Zick eröm! (Red.)

Kurz war sie, die Session, und wie man so sagt, knackig. Wir hatten ein tolles Dreigestirn,auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. das mit großem Engagement, Können und Herz immer den richtigen Ton getroffen hat. Danke, lieber Michael, Christoph und Erich, das habt Ihr gut gemacht!

Wir haben wieder große und kleine Veranstaltungen besucht, haben Menschen aus Traditionskorpsist eine Ehrenbezeichnung. Zum Traditionskorps wird eine Gesellschaft vom Festkomitee-Praesidenten ernannt, weil sie sich mit ihrer Brauchtumsförderung in den historischen Uniformen um den Karneval verdient gemacht hat. Derzeit gibt es im Kölner Karneval neun Traditionskorps: die Roten und die Blauen Funken, die Ehrengarde, die Nippeser Bürgerwehr, die Bürgergarde blau-gold, die Prinzengarde, die Altstädter, der Treue Husar und das Reiterkorps Jan von Werth. und Familiengesellschaften getroffen, waren in der City, in den Veedeln und auf der Straße.

 

Schlümpfe

Wir haben dabei gelernt, Fastelovend wird in Köln mit Herz gefeiert. Ob in den Traditionskorps, den wunderbaren Tanzgruppen oder in den kleinen Veedelsvereinen, Überall wird er mit Begeisterung, Herz und Engagement gelebt, unser Fasteleer.

Es hat auch weniger schöne Ereignisse gegeben, zugegeben. Manche haben uns regelrecht erschüttert. Aber hat jemals schon einer das Münchner Oktoberfest infrage gestellt, nur weil einige Suffköppe ihre Grenzen nicht kennen? Wir sind stolz, Teil dieses wundervollen Ereignisses zu sein, das überall als der Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. gerühmt wird.

Jetzt ist Aschermittwochbeginnt die Fastenzeit. In den katholischen Kirchen wird am Morgen eine Messe gefeiert, in der die Palmzweige, die am letzten Palmsonntag gesegnet wurden, verbrannt werden und aus ihrer Asche ein Kreuz als Symbol der Buße und Reinigung auf die Stirn der Gläubigen vom Priester gezeichnet. Mittags steht traditionell Fisch auf dem Speiseplan, denn nach katholischer Liturgie ist der Aschermittwoch ein strenger Fastentag, an dem man sich nur einmal satt essen und auf Fleisch verzichten sollte. und wir kurieren unsere diversen Erkältungen aus. In den nächsten Tagen kommt noch das Fischessen mit unserer Redaktion und dann ist erst einmal wieder Alltag angesagt. Doch „Wenn et Trömmelche jeht …“

Tschüss zusammen!

 

 

 

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