Alle Beiträge von Philipp Jungen

Philipp (Gast)

„Du bes för mich mieh als Himmel un Ääd“. Philipp (*11.11.) arbeitet zwischen Aachen und Düren, lebt für Köln. Charakteristisch sind für ihn die in seinem Umfeld gut verbreiteten Spitznamen wie „Schmal“ oder „Jung‘“, die ihm ein heimatliches Gefühl geben. Das gesamte Jahr über ist er Karnevalist. Durch das Sammeln von Karnevalsorden erwachte seine kreative Ader wieder auf, sodass eigene karnevalistische Motive entstanden. Heute zeichnet er nebenberuflich für einen Kölner Ordenshersteller. Wenn et Trömmelche röf, ist er im organisierten Karneval in Orange und Weiß bei der Nippeser Bürgerwehr aktiv, wo er Tradition und Kameradschaft vorfindet. Er liebt Marschmusik sowie „echte kölsche Tön“ aus den Zeiten von Ostermann und Berbuer. Das Schreiben in der dritten Person ist seiner Schulzeit geschuldet, in der viele Analysen gefertigt wurden – für meine Beiträge werde ich ganz persönlich, nah und aus einem besonderen Blickwinkel berichten.

Weiberfastnacht beim Fest in Blau (Philipp)

Kölnarena 19:30 Uhr, Weiberfastnacht neigt sich dem Ende – noch lange nicht. Von der Schäl Sick soll es auf die andere Rheinseite zum Gürzenich gehen, um das „Fest in Blau“ zu besuchen. Zum dritten Mal in Folge stellt diese Veranstaltung den krönenden Abschluss meines „Beginn des Straßenkarneval–Marathons“ dar. Hier wird mit mehr als viertausend Jecken in allen Räumlichkeiten der guten Stube Kölns gefeiert.
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Dem Herrjott zo Ihr‘ – De Minsche zor Freud! (Philipp)

Ein ganz normaler Sonntag. Eigentlich. Um 7:00 Uhr morgens klingelte der Wecker, der als Startzeichen einen karnevalistischen Tag einläuten sollte. Um 9:00 Uhr fanden sich die ersten uniformierten Kameraden zusammen, denn eine halbe Stunde später sollte unsere „Mess op Kölsch“ in der Nippeser Pfarrkirche St. Bonifatius beginnen.

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