Glossar

Am Aschermittwoch ist (fast) alles vorbei (Die Redaktion)

Aschermittwoch: Das Team von AppSolut Jeck verabschiedet sich. Nach einer langen und schönen Session 2017 zeigen wir noch ein paar Impressionen von den Tollen Tagen. Wir haben in den letzten Wochen viele nette Menschen getroffen. Wir haben viele schöne Erlebnisse gehabt und wunderbare Eindrücke gewonnen. Die Redaktion sagt allen, die uns unterstützt haben, ein herzliches Dankeschön. Wir hoffen, Ihr habt die Zeit genauso genossen wie wir. Jetzt sagen wir tschüss und gehen in Urlaub. Danach findet Ihr uns wieder bei unserer Arbeit in den anderen Bereichen des BKB Verlages. Aber eines ist gewiss: pünktlich zur neuen Session sind wir alle wieder da! Denn wenn et Trömmelche jeht… Weiter…

Die Session 2017 – Bilder vom Karneval in Köln (Joachim Rieger)

Mit meiner Kamera begleite ich die Jecken durch die Session 2017. Dabei bin ich vieles: Zuschauer, Chronist, Berichterstatter, Kommentator. Die Kamera hält im Bild fest, was geschieht, aber auch, welchen Teil des Geschehens ich durch meine persönliche Perspektive ausgewählt habe. So wird das Geschehen auf, hinter und neben den Bühnen zu einem Teil meines persönlichen Erlebens der Session.

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„Stääne“ für die „Köchesitzung“ (Sarah)

Letzten Freitag war ich auf der „Köchesitzung“ des Colonia Kochkunstverein und Gasteria 1884 e.V. in der Kölner Hofburg, dem Hotel Pullman Cologne. Eigentlich ist diese Sitzung nichts Neues für mich, denn weil ich bei einer der Partnergesellschaften des Vereins angestellt bin, habe ich schon mehrfach besuchen dürfen. Dieses Mal jedoch habe ich sie aus einer ganz anderen Perspektive erlebt, denn ich durfte die Brille der Bloggerin aufsetzen. Weiter…

Pullman: … jetzt im Wechselschritt! (2. Teil Frank)

Ihr erinnert euch, ich komme vom Sternmarsch in Bonn und fahre ins Pullman Cologne. Alex kann sich nicht die Bemerkung verkneifen: „Wenn die uns mit `nem Clio vorfahren sehen, kriegen wir keine Schnitte.“ Als ich jedoch direkt gegenüber dem Hotel einen Parkplatz erhasche, sind alle Bedenken schnell zerstreut. Martin stellt indes fest, dass er seine seidene Prunkmütze wohl in Bonn verloren hat.

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Von der Seele des Karnevals – Bilder aus der Session (Joachim Rieger)

Das, was den Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. lebendig macht und hält, sind nicht die großen Sitzungen, Partys und Aufzüge. Es sind die Menschen, die den Karneval leben, mit Leib und mit Seele. Ich begleite den Karneval aus meiner Perspektive, lebe ihn mit, lasse mich begeistern, manchmal überraschen.

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Bei der Caritas schlägt das Herz von Kölle (Sarah)

Am Freitag war ich zu Gast bei der Caritas Wertarbeit in Bickendorf. In dieser unglaublich schönen Näherei werden ganz besondere Kostüme hergestellt. Seit 1971 sitzt die Caritas in der Frohnhofstraße und beglückt Köln mit tollen, einzigartigen Fastelovendartikeln. 42 Frauen und ein Mann werkeln dort täglich an neuen Kostümen oder anderen Näharbeiten.
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Abendkleid und Vorstandstanz – Prunksitzung der Ehrengarde (Nicci)

Eine Prunksitzungist eine festliche Sitzung, bei der die Gäste in der Regel selber entscheiden, ob Sie in festlicher Abendgarderobe oder phantasievoller Kostümierung kommen ist eigentlich das gleiche wie eine Kostümsitzungist eine klassische traditionelle Sitzung mit einem bunt gemischtem Bühnenprogramm, zu der alle Gäste kostümiert kommen., nur ohne Kostüm. Stattdessen trägt man Abendgarderobe, feiert aber genauso ausgelassen, als wäre man verkleidet. Zumindest lief das bei der Kölner Ehrengarde so.

Nicci Haumann in Abendgarderobe bei der Prunksitzung
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Wenn das Dreigestirn in die Hofburg zieht… (Nicci)

Vorgestern war die große Proklamationist die feierliche Amtseinführung des Kölner Dreigestirns und des Kölner Kinderdreigestirns: Der Prinz erhält die Narrenpritsche, mit der er das närrische Volk regiert und Griesgram, schlechte Laune und Sorgen vertreibt. Der Bauer bekommt als Zeichen für die Wehrhaftigkeit der Stadt die Stadtschlüssel übergeben, die Jungfrau erhält den Spiegel, in dem sie nicht nur ihre Schönheit bewundern, sondern zugleich dem Volk den Narrenspiegel vorhalten kann. in Köln und das bedeutet, dass sich das neue Kölner Dreigestirn ab sofort im Amt befindet und für die kommenden Wochen eine der bedeutsamsten Rollen in Köln übernimmt. Bis Aschermittwochbeginnt die Fastenzeit. In den katholischen Kirchen wird am Morgen eine Messe gefeiert, in der die Palmzweige, die am letzten Palmsonntag gesegnet wurden, verbrannt werden und aus ihrer Asche ein Kreuz als Symbol der Buße und Reinigung auf die Stirn der Gläubigen vom Priester gezeichnet. Mittags steht traditionell Fisch auf dem Speiseplan, denn nach katholischer Liturgie ist der Aschermittwoch ein strenger Fastentag, an dem man sich nur einmal satt essen und auf Fleisch verzichten sollte. jagt ein Termin den nächsten und die Reporter stehen Schlange, um einen exklusiven Schuss von den drei Herren namens Stefan, Andreas und Stefan(ie) zu ergattern. Kürzlich bezogen sie ihre Hofburgist die Residenz des Kölner Dreigestirns. Kurz vor der Proklamation ziehen das Dreigestirn und seine Adjutanten in Begleitung ihrer und befreundeter Gesellschaften mit großem Spektakel um 11.11 Uhr in die Hofburg ein, seit vielen Jahren das Hotel Pullman Cologne in der Helenenstraße. Dort überreicht ihnen der Hoteldirektor in einer jecken Feierstunde den goldenen Schlüssel. Bis Aschermittwoch residieren sie hier und können sich jeweils nachts ein paar Stunden von den Strapazen ihrer Auftritte erholen. in der Kölner City,

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Wir kommen alle in den Himmel! (Frank)

Eigentlich ging es zu wie auf einer Sitzungist eine Karnevalsveranstaltung zwischen der Proklamation und Karnevalsdienstag mit einem bunt gemischten Bühnenprogramm: Tanzgruppen und Korpsgesellschaften ziehen in den Saal und präsentieren ihre Tanzkünste, Büttenredner widmen sich mit Witz und Ironie den großen und kleinen Themen der Welt und kölsche Musiker reißen das Publikum von den Stühlen. Highlights sind der Einzug des Dreigestirns und die Ansprache des Prinzen an sein „Narrenvolk“.. Und was für einer! Der „Festsaal“ hatte beindruckende Ausmaße – ganz nach dem Motto: huh Wäng, lang Jäng (Übersetzung für Immis: hohe Wände, lange Gänge). Und er war mehr als prächtig herausgeputzt. Damit übertrumpfte er locker die gute Stube Kölns, den Gürzenich.

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