Alle Beiträge von Alex (Social media & Backend)

Alex (Backend)„Heute mache Ich gar nichts, Ich bleibe einfach zu Hause und gehe früh ins Bett“. Aus solchen Aussagen werden meistens die besten Abende und die besten Geschichten, so auch bei mir. Oft werden daraus kleine oder große Abenteuer. Als Kölner, der in Köln studiert und arbeitet, kenne ich die Stadt wie meine Westentasche, ich kenne die Leute, die Sprache, das „Kölsche Vita“ und natürlich den Karneval.

Mit Nicci bei „Loss mer Singe“ im Gaffel am Dom (Alex)

Am Abend haben meine Kollegin Nicci und ich uns verabredet, um zu singen und Karneval zu feiern – beim „Loss mer singe“ -Einsingkonzert. Wir treffen uns am Bahnhofsvorplatz, es ist kurz vor sieben an einem „normalen“ Mittwoch Abend. Wir gehen über die Straße zum Eingang, holen unsere Einlassbändchen und schon sind wir im Gaffel am Dom. Vor uns tut sich der große Saal auf, wo schon hunderte Jecken stehen. Die Stühle und Tische sind beiseite geräumt um Platz für alle „Einsinger“ zu schaffen.
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King Loui: Schubidu-Musik nicht nur für Pänz (Alex)

„Pänz, Pänz, wo man jeht un steht, nur Pänz“. So fühle ich mich, wenn ich an vergangenen Sonntag denke. Ich war in Rodenkirchen um mir „King Loui“ anzuschauen. Eine noch sehr junge, in meinen Augen auch sehr talentierte Karnevalsband.

Die vier Jungs, Max, Pascal, Thor und Kai, haben einen Auftritt bei der Kindersitzung der Fidelen Zunftbrüder im Gymnasium Rodenkirchen.
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Alaaf, Mahlzeit! – Corps à la Küch (Alex)

Während die meisten Kölner noch versuchen, gewonnene Pfunde der Weihnachtstage los zu werden, mache ich mich am Montag Vormittag auf nach Kalk zum Corps à la Küch. Für mich geht es heute eigentlich nur ums Essen. Der Kalker Kindermittagstisch ist eine Institution, die von Elisabeth Klotz ins Leben gerufen wurde. Sie möchte Kindern, deren Familien nicht viel haben, ein warmes, gesundes und hoffentlich auch leckeres Mittagessen ermöglichen – das Ganze natürlich umsonst.
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Dumm gelaufen – Ein Kölner am 11.11. in Mainz (Alex)

Es ist der 11. im 11. – Karneval! Während sich die Kölner in ihre Kostüme schmeißen, die ersten Fässer angestochen werden und das erste Kölsch im Büdchen gekauft wird, liege ich im Bett und warte darauf, dass die Zeit vergeht. Mit dem Kölner Karneval habe ich heute nichts zu tun! Ich mache mich nämlich auf den Weg nach Mainz. Meine Freundin hat dort eine Vernissage, was natürlich die Frage aufwirft, welcher Mensch in einer Karnevalsstadt eine solche Veranstaltung auf den 11. im 11. legt. Aber sei´s drum, so kann ich mir halt mal das Karnevalstreiben in einer anderen „Hochburg“ anschauen.
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