Alle Beiträge von Daniela Richardon

Daniela„Liebe deine Stadt!“ – Ein Satz, der sich bei mir tief eingebrannt hat. Obwohl ich Imi bin und erst seit 2016 in Köln lebe, war ich seit meinem ersten Besuch in Kölle verliebt. Verliebt bin ich seitdem auch in den kölschen Karneval, den ich mir als Termin jedes Jahr dick und fett im Kalender anstreiche. Da ich bereits auf meinem Blog „Veedelsliebe“ und als freie Autorin über das schöne Köln schreibe, freue ich mich umso mehr, dass ich hier nun noch mehr in den Karneval eintauchen darf. Ich bin schon gespannt auf das, was ich erleben werde und natürlich auch darauf, das Erlebte hier zu teilen. Mehr über mich: https://www.rassambla.de Mehr über (Köln-)Nippes: https://www.veedelsliebe.de

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Schwanger an Karneval: Kann man mal machen!? (Daniela)

Hach, was freu ich mich. 11.11.2019 und die 5. Karnevalssession meines Lebens beginnt. Gebräuche, Lieder und Lokale werden immer vertrauter und der Karneval ist mir ins Blut übergegangen. Trotzdem wird in dieser Session alles anders als bisher. Denn: Ich bin schwanger. Kann man da Karneval feiern? Ich wollte es natürlich trotzdem versuchen.  Weiter…

Party vs. Tradition bei der K.G. Alt-Köllen (Daniela)

Wie schnell die Zeit vergeht! 2019 verbringe ich schon meine vierte Karnevalssession in Köln. Bisher bestand Karneval für mich allerdings nur aus Kneipenkarneval, Rosenmontagszug und Veedelszoch am Dienstag. Da wird es doch endlich auch mal Zeit etwas mehr zu erleben – dachte ich mir.

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Narri Narro – Jeckes Treiben auf Schwäbisch (Daniela)

Narri Narro? Eigentlich dreht sich dieser Blog hier ja rund um das jecke Treiben in Köln. Seit ich vor drei Jahren nach Köln zog, sind der Kölsche Karneval und alles was dazu gehört für mich ein wichtiger Bestandteil der Stadt. Köln ohne Karneval? Für mich undenkbar! Nun bin ich ja aber gar kein gebürtiger Jeck. Ursprünglich stamme ich aus Ulm – mitten im Schwobaländle. Auch dort gibt es Karneval, es werden Kostüme getragen und es wird ordentlich gefeiert. Aber wir nennen es Fasnet oder Fastnacht. Und auch ansonsten hat die schwäbisch-alemannische Fasnet noch sehr viel mehr Traditionen und Bräuche, die man in Köln nicht kennt und natürlich ebenso andersherum. Weiter…

Sessionsauftakt in den Kneipen von Nippes (Daniela)

Elfter im Elften in Nippes. Die ganze Kneipe liegt sich in den Armen und schunkelt gemeinsam. „Wat och passeet, dat Eine es doch klor, et Schönste, wat m’r han schon all die lange Johr es unser Veedel, denn he hält m’r zosamme ejal, wat och passeet en uns’rem Veedel.“ Es sind Momente wie diese, die für mich typisch Köln sind. Momente, in denen ich mich meiner Wahlheimat sehr verbunden fühle und die mich auch mal zu Tränen rühren können. Momente, die „Karnevalstouristen“ wohl nie ganz verstehen werden. Warum?  Diese Liebe kann man wohl nur begreifen, wenn man in Köln lebt.

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