Literat – Zwischen Pfarrheim und Kristallsaal (Schlambo)

Literat: [unschöpferischer, ästhetisierender] Schriftsteller. Mit diesen Worten beschreibt das Internet die Bezeichnung des Literaten. Vielleicht hat der heutige Begriff tatsächlich seinen Ursprung in der Schriftstellerei, denn der Literat inszeniert heutzutage im Karneval seine Sitzung für das närrische Volk, viel Schriftverkehr ist dafür ebenso unumgänglich.

Weiter…

Narri Narro – Jeckes Treiben auf Schwäbisch (Daniela)

Narri Narro? Eigentlich dreht sich dieser Blog hier ja rund um das jecke Treiben in Köln. Seit ich vor drei Jahren nach Köln zog, sind der Kölsche Karneval und alles was dazu gehört für mich ein wichtiger Bestandteil der Stadt. Köln ohne Karneval? Für mich undenkbar! Nun bin ich ja aber gar kein gebürtiger Jeck. Ursprünglich stamme ich aus Ulm – mitten im Schwobaländle. Auch dort gibt es Karneval, es werden Kostüme getragen und es wird ordentlich gefeiert. Aber wir nennen es Fasnet oder Fastnacht. Und auch ansonsten hat die schwäbisch-alemannische Fasnet noch sehr viel mehr Traditionen und Bräuche, die man in Köln nicht kennt und natürlich ebenso andersherum. Weiter…

Goodbye Britain and God save the Mett! (Sarah C.)

„ God save the Mett!“ Fast schon religiös startete der fünfte Abend „DEINE SITZUNG“ vergangenen Sonntag in den Balloni Hallen in Ehrenfeld. Mit einer Lobpreisung an das im Karneval unentbehrliche Mett versprach das Ensemble den Fans des alternativen Karneval vom ersten Ton an einen originellen Mix aus Comedy, Musik und aktuellen Themen der Welt – selbstverständlich alles schön jeck verpackt.

Weiter…

Kostüme: Jecke Outfits für jeden Tag (Daisy)

Knapp drei Wochen sind es noch bis zum Straßenkarneval. Zeit genug um sich mit der Frage des Outfits zu beschäftigen. In der Hoffnung Kostüme zu finden, die nicht jedermann trägt, habe ich dieses Jahr einen neuen Laden ausprobiert: www.kostüme.com. Um nicht nur Frauenkostüme abzudecken, hat sich mein Freund netterweise als Model zur Verfügung gestellt. *

Weiter…

Pläsier op dr Bühn (Nicci)

Nachdem ich mit der Frontfrau Sabi Offergeld ausgiebig über den Pläsier-Hit „Ihrefeld“ und dessen Entstehung gesprochen habe, wollte ich mich nun davon überzeugen, wie der Song beim Publikum ankommt. Also hat Sabi mich eingeladen, die Band einen Tag lang zu begleiten.
Weiter…

Nachgefragt: Wie kommt der Rote Funk eigentlich zu seinem Namen?

Der Funken-Pastor, Walter Koll , heißt „Jebätboch“, Literat Michael Ströter ist et „Jlaspöttche“, Pressesprecher Günter Ebert wird „Blömche“ genannt und Burgvogt Ulrich Schlüter „Döppcheslecker“. Neue Funken wurden beim Regimentsexerzieren als Lackschöche, Schöckelpäd oder Latänepol eingeführt.Wie kommen diese Namen zustande, haben wir die „Laachduv vun d’r Ülepooz“, Heinz-Günther Hunold, Präsident und Kommandant der Roten Funken gefragt.

Weiter…

Willie Tanner – Ein jeckes Resümee über unser erstes Jahr! (Fabian)

Was mit dem Projekt „WilhelmsJeck“ begann, feiert jetzt mit dem „Willie Tanner“ sein einjähriges Bestehen! „Ins kalte Wasser gesprungen!“ – Noch nie war eine Redewendung über eines meiner Projekte zutreffender als an Karneval 2018. Mit keinerlei gastronomischer Erfahrung machte ich mich mit meinen beiden Kumpels Martin und Felix an die Aufgabe eine Eckkneipe, mit bisher einem zweifelhaften Ruf, zu einer erfolgreichen Nippeser Karnevals-Location aufzuziehen. Und im bis jetzt, muss ich sagen, es war ein voller Erfolg! Nippes hatte uns als Karnevalskneipe akzeptiert und aufgenommen, hat kleine Startschwierigkeiten toleriert und unsere Besonderheiten wie stimmungsreiche Konzerte, Sprudelwasser „for free“ und unsere akzeptablen Preise honoriert! Weiter…

Rednerfrühschoppen: Viel Kölsch am Mittag (Stefan)

Rednerfrühschoppen, das ist ein neues Format im Kölner Karneval, da gehste hin, da schreibste drüber! Was meine Redakteurin so alles sagt. Sonntag Vormittag, Herrensitzung und dann auch noch schreiben? Das wird ja was werden. Kein Problem, Stefan, da kommen wir mit, da lassen wir Dich nicht allein. Und Kölsch gibts doch auch, oder? Schön, wenn man Kumpels hat, die einen verstehen. Kölsch gab’s tatsächlich. Viel zu trinken, aber noch mehr zu hören. Es geht ja diese Session um Sprache, um die kölsche zumeist. Also rein ins Vergnügen …

Weiter…

Sabi Offergeld – Behaupten in der Männerdomäne (Nicci)

Nach Vera Drewke habe ich mit Sabi Offergeld gesprochen, die sich ebenfalls durch die Männerdomäne Kölner Karneval schlägt. Sabi ist die Frontfrau von „Pläsier“, der Band, die durch zwei weitere Mädels und drei Jungs ergänzt wird. Mit ihrem Sessionshit „Ihrefeld“ sind sie in diesem Jahr auf dem Weg, die Kölner Bühnen zu erobern.

Weiter…

Die Roten Funken gehen kötten (Daisy)

„Kötten“ ist kölsch und heißt sammeln oder um etwas bitten. Und das tun seit gestern die Roten Funken. Sie haben dafür spezielle Kötterbüchsen und beleben damit eine alte Tradition wieder! Dieses Mal sammeln sie für obdachlose Frauen in Köln!

Weiter…

Schmunzel-Karneval: „Määääst Do och Stimme?“ (Der Wilfried)

Erlebnisse zum Schmunzeln, bei denen ich heute noch selbst lauthals lachen muss. In meiner ganzen Zeit im Karneval bleiben mir ein paar Dinge unauslöschlich in Erinnerung – An ein paar lass ich Euch mal teilhaben …

Weiter…

Die Drewke – Mit der Kamera durch die Session II (Vera)

Nicci hat die Fotografin Vera, oder auch „Die Drewke“ genannt, vorgestellt, die auf, vor und hinter den Bühnen im Karneval unterwegs ist. Bei ihrer Tätigkeit entwickelt sie ihre ganz eigene Sicht auf das Geschehen im Kölner Fastelovend. Hier zeigen wir Euch eine Auswahl ihrer Bilder … Weiter…

Rockemarieche sin jeck! (Sarah C.)

Einen Abend auf Tour mit den Rockemarieche. Einen Abend lang Bandmitglied sein! Zumindest fühlte ich mich so, denn die Mädels ließen mich nicht einfach nur dabei sein – ich durfte ein Teil sein. Gefühlt war ich an dem Abend also ein Rockemarieche, ganz ohne Instrument aber immerhin mit Collegejacke – Fashion kann ich.

Weiter…