King Loui rocken das Gloria! (Franz)
Freitagabend, 18:00 Uhr. Der Sommer ist in Köln angekommen! Bei bestem Wetter und herrlichen 30 Grad geht es aus der Südstadt vorbei an den randvollen Außengastronomien – ganz Köln freut sich spürbar auf das lange Pfingstwochenende. Mein Ziel heute: das legendäre Gloria Theater. Dort steht das Konzert von King Loui an. Ich habe die Jungs schon ein paar Mal im Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More live gesehen, aber noch nie bei einem kompletten, eigenen Konzert. Entsprechend groß ist die Vorfreude.
Mit Lupo ins Exil (Nicci)
Vom Kölner Proberaum bis tief ins Saarland: Wenn die kölsche Band Lupo die Heimat verlässt, ist das ohnehin ein Abenteuer. Wenn dann noch eine Verletzung, eine Autopanne und eine Schweizer Party-Maschine ins Spiel kommen, wird daraus ein echter Roadtrip. Und ich? Mittendrin.
O Tannenbaum, nackte Hintern und ganz viel Hätz: Das (vorerst) letzte Wohnzimmerkonzert von Kuhl un de Gäng (Franz)
Wir haben es in den letzten Wochen ja schon ausführlich im Podcast, auf unseren Social-Media-Kanälen und hier im Blog besprochen: Die geliebten Wohnzimmerkonzerte werden im Palmengarten Mülheim bald Geschichte sein. Ein Grund mehr für mich, die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und dieses (vorerst) letzte Konzert in dieser tollen Kulisse noch einmal in vollen Zügen zu genießen.
Da ich die Jungs von Kuhl un de Gäng für AppSolutJeck ja schon mal einen ganzen Tag lang auf Tour begleiten durfte, war die Vorfreude riesig, Hubi, Manu und den Doc endlich mal wieder in Action zu sehen.
Premiere von KÖLSCH GEPRÄGT: Svenja über das kölsche Lebensgefühl
Herzlich willkommen zum Auftakt meiner neuen Interview-Reihe „KÖLSCH GEPRÄGT“.
In den kommenden Gesprächen möchte ich euch Menschen vorstellen, die ich persönlich interessant finde und die eine ganz besondere Verbindung zu unserer Domstadt haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie hier ihre ersten Schritte gemacht haben, als „Imis“ ihre neue Heimat fanden oder Köln heute aus der Ferne im Herzen tragen. Ich möchte herausfinden, was dieses berühmte „kölsche Gefühl“ für jeden einzelnen bedeutet. „Kölsch geprägt“ ist eine Reise zu den Wurzeln der Verbundenheit zu Köln.
Den Anfang macht Svenja. Nachdem ich sie schon länger über ihre Social-Media-Kanäle verfolgt habe, konnte ich sie in der vergangenen Session persönlich kennenlernen. Als sie mir für das Gespräch zusagte, war ich richtig happy. Sie ist die perfekte Besetzung für das erste Interview, denn Svenja vermittelt auf beeindruckende Weise, wie tief die Verbundenheit zu einer Stadt sein kann – selbst wenn man sie schon vor Jahren „verlassen“ hat.
Drei Shows, ein Wohnzimmer und ganz viel Herz: Ein Tag mit Lupo im Palmengarten (Nicci)
Wenn die kölsche Band Lupo zum „Wohnzimmerkonzert“ in den Palmengarten der Stadthalle Köln lädt, kann man sich auf eine besondere musikalische Zeit freuen. Doch was passiert, wenn man an einem einzigen Tag gleich drei dieser intensiven Shows spielt? Ich war dabei – vom ersten Kaffee um 07:30 Uhr bis zum wilden Finale am Abend.

Nicht nur zur Session: Das Hänneschen lohnt sich immer (Sarah)
Wer beim Vorverkauf für das beliebte Karnevalsstück im Hänneschen-Theater leer ausgeht, muss nicht traurig sein. Denn das Traditionshaus im Halbmondgässchen beweist mit dem Abendstück „Endlich Huhzigg“, dass sich ein Besuch das ganze Jahr über lohnt. Denn wo Hänneschen draufsteht, ist auch Hänneschen drin.
Ein Tropfen Hoffnung: „Zäng ussenander“ live in Köln (Sarah)
Letzten Donnerstag fand in Die Wohngemeinschaft ein ganz besonderer Abend statt: der Podcast „Zäng ussenander“ live! Moderatorin Marie Knäpper hatte spannende Gästinnen eingeladen, um über ein Thema zu sprechen, das aktueller kaum sein könnte: Hoffnung. Und darüber, wie man sie bewahren, und vielleicht sogar verbreiten kann.
Ein kleiner kölscher Moment am Ostermannbrunnen (Sarah)
An diesem nebligen Samstagmorgen lud die Willi-Ostermann-Gesellschaft zur Reinigung und Frühjahrseröffnung des Ostermannbrunnen ein – ein kölscher Moment außerhalb der Session, der Herz und Seele wärmte.
„Loss mer schwade“ (Brigitte)
Köln, 16.4.2026. Gestern waren wir zu Gast beim Köln-Talk „Loss mer schwade“. Im „Consilium“ traf Moderator Robert Greven auf das Dreigestirn der letzten Session und Vertreter Kölner Tanzgruppen.
Zwischen Merch-Cases und Lichtermeer: Mein Tag mit den Höhnern auf der 11+11 Tour (Franz)
Nachdem die Session vorbei ist, geht es für die Höhner direkt weiter. Die Band ist aktuell auf ihrer „11+11 Tour“ unterwegs, und ich wollte mir das „Heimspiel“ in der Stadthalle Troisdorf am 18. März natürlich nicht entgehen lassen. Da ich mit meinen Kollegen von LassMaMachen schon länger den Merch für die Band mache, bin ich ohnehin nah dran, aber so ein kompletter Tourtag ist dann doch noch mal eine andere Nummer.
Lyrics – Texte und Musik, die verbinden ein Abend mit Kasalla (Tina)
Vom 7. bis 22.3. fand das jährlich stattfindende internationale Literaturfest die Lit.Cologne in unserer schönen Stadt statt. In diesem Rahmen konnte man spannende Lesungen, inspirierende Gespräche und Diskussionen beisitzen. Mein persönliches Highlight, ganz klar der Abend mit Kasalla im WDR Funkhaus!
Lutz Schade ist neuer Festkomitee-Präsident (Brigitte)
Am Montag war es soweit: In einer außerordentlichen Mitgliedsversammlung wurde Lutz Schade, bislang Vizepräsident des Festkomitees Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More , mit überwältigender Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Sein Vorgänger Christoph Kuckelkorn wurde wegen seiner langjährigen Verdienste als Zugleiter und Präsident zum Ehrenpräsidenten des Festkomitees ernannt.
Köln vs. Trump & Musk: Zwischen Sorge und kölscher Zuversicht (Nicci)
Auch wenn ich irgendwie gehofft hatte, dass der gestrige Abend meinem nervösen Gefühl gegenüber Trump und Tech-Giganten wie Elon Musk positiv entgegenwirkt, so hat er mir zumindest geholfen, die Situation besser einzuschätzen. Vor allem aber hat er mir erneut vor Augen geführt, in was für einer fantastischen Stadt wir hier leben.
Ich war bei „KÖLN vs. TRUMP & MUSK“, einem Info-Abend, moderiert von Sarah Brasack (Kölner Stadt-Anzeiger) und Basti Kampmann (Kasalla). Zu Gast waren zwei Experten mit ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.
Eine Reise nach Rio (Melanie)
oder: Der Bericht von ein paar Jecken, die nach der Session noch lange nicht genug hatten
Am Aschermittwochbeginnt die Fastenzeit. In den katholischen Kirchen wird am Morgen eine Messe gefeiert, in der die Palmzweige, die am letzten Palmsonntag gesegnet wurden, verbrannt werden und aus ihrer Asche ein Kreuz als Symbol der Buße und Reinigung auf die Stirn der Gläubigen vom Priester gezeichnet. Mittags steht traditionell Fisch auf dem Speiseplan, denn nach katholischer Liturgie ist der Aschermittwoch ein strenger Fastentag, an dem man sich nur einmal satt essen und auf Fleisch verzichten sollte. More ist bekanntlich alles vorbei – normalerweise. Doch in diesem Jahr durften wir den Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More mit einer Gruppe von rund 50 Jecken noch ein wenig verlängern: Es ging nach Rio de Janeiro! Anlass war die im vergangenen Jahr in Köln geschlossene Partnerschaft zwischen dem Festkomitee Kölner Karneval und der LIESA, dem Pendant in Rio. Diese Reise stellte somit unseren offiziellen Gegenbesuch dar.
„Morje es, wat do drus mähs!“ (Brigitte)
Mit Blick auf die Zukunft starten die Jecken in die Session 2027: „Morje es, wat do drus mähs!“ lautet das Motto der kommenden Session, das traditionell am Ende des Rosenmontagszuges vom Zugleiter enthüllt wird.
Der Präsident nimmt Abschied – der Narr bleibt! (Vera)
Der Kalender von Chris Kuckelkorn ist voll, aber Mittwoch vor Weiberfastnachtist der Karnevalsdonnerstag, an dem überall in Köln der Straßenkarneval eröffnet wird. Die größte Straßensitzung ist die der Altstädter auf dem Alter Markt, bei der um 11.11 Uhr Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Festkomitee-Praesident Markus Ritterbach und das Dreigestirn den offiziellen Startschuss für den Straßenkarneval geben. More springe ich in sein Präsidentenauto und bin gespannt wie so ein typischer Abend verläuft. Ich begleite einen seiner letzten Tage im Amt und schaue mal hinter die Kulissen.
Ein wunderbares Gefühl: Vor den Schull- un Veedelszöch (Brigitte)
An Karnevalssonntag haben wir – die AG Nachhaltige Veedelszüge (AGNV) – unser gemeinsam mit der AWB erstelltes Minibuch „Pänznennen die Kölner ihre Kinder. More feiern jeck – ganz ohne Dreck“ an die Kinder am Zugrand der Schull- un Veedelszöchist der Umzug von jeweils rund 50 Veedelsvereinen und Schulen, die in ihren bunten Kostüme zusammen mit zahlreichen Musikkapellen den gleichen Weg wie der Rosenmontagszug tags darauf nehmen (koelnisches-brauchtum.de/schull-un-veedelszoech.html). More verteilt.
