Zwischen Merch-Cases und Lichtermeer: Mein Tag mit den Höhnern auf der 11+11 Tour (Franz)
Nachdem die Session vorbei ist, geht es für die Höhner direkt weiter. Die Band ist aktuell auf ihrer „11+11 Tour“ unterwegs, und ich wollte mir das „Heimspiel“ in der Stadthalle Troisdorf am 18. März natürlich nicht entgehen lassen. Da ich mit meinen Kollegen von LassMaMachen schon länger den Merch für die Band mache, bin ich ohnehin nah dran, aber so ein kompletter Tourtag ist dann doch noch mal eine andere Nummer.
Lyrics – Texte und Musik, die verbinden ein Abend mit Kasalla (Tina)
Vom 7. bis 22.3. fand das jährlich stattfindende internationale Literaturfest die Lit.Cologne in unserer schönen Stadt statt. In diesem Rahmen konnte man spannende Lesungen, inspirierende Gespräche und Diskussionen beisitzen. Mein persönliches Highlight, ganz klar der Abend mit Kasalla im WDR Funkhaus!
Lutz Schade ist neuer Festkomitee-Präsident (Brigitte)
Am Montag war es soweit: In einer außerordentlichen Mitgliedsversammlung wurde Lutz Schade, bislang Vizepräsident des Festkomitees Kölner Karneval , mit überwältigender Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Sein Vorgänger Christoph Kuckelkorn wurde wegen seiner langjährigen Verdienste als Zugleiter und Präsident zum Ehrenpräsidenten des Festkomitees ernannt.
Köln vs. Trump & Musk: Zwischen Sorge und kölscher Zuversicht (Nicci)
Auch wenn ich irgendwie gehofft hatte, dass der gestrige Abend meinem nervösen Gefühl gegenüber Trump und Tech-Giganten wie Elon Musk positiv entgegenwirkt, so hat er mir zumindest geholfen, die Situation besser einzuschätzen. Vor allem aber hat er mir erneut vor Augen geführt, in was für einer fantastischen Stadt wir hier leben.
Ich war bei „KÖLN vs. TRUMP & MUSK“, einem Info-Abend, moderiert von Sarah Brasack (Kölner Stadt-Anzeiger) und Basti Kampmann (Kasalla). Zu Gast waren zwei Experten mit ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.
Eine Reise nach Rio (Melanie)
oder: Der Bericht von ein paar Jecken, die nach der Session noch lange nicht genug hatten
Am Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei – normalerweise. Doch in diesem Jahr durften wir den Karneval mit einer Gruppe von rund 50 Jecken noch ein wenig verlängern: Es ging nach Rio de Janeiro! Anlass war die im vergangenen Jahr in Köln geschlossene Partnerschaft zwischen dem Festkomitee Kölner Karneval und der LIESA, dem Pendant in Rio. Diese Reise stellte somit unseren offiziellen Gegenbesuch dar.


