Ungerwegs met Eldorado (Lissy)

Einfach mal spontan sein, einfach mal machen … So ist meine Devise mit zwei Pänz nicht immer so einfach, jedoch nicht unmöglich ;). Daher habe ich mich am Freitag einfach mal ganz spontan bei Eldorado eingebucht. Der Gästeplatz bei der Band war bereits belegt das ist jedoch für mich kein Hindernis. Ich bin dann einfach mittendrin bei der Crew mitgefahren!

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Ehrenamt: Ford bewegt (Brigitte)

Seit 75 Jahren sind die Ford Werke Köln Partner des Festkomitees Kölner Karneval und unterstützen mit der Bereitstellung ihrer Autos und eines Fahrdiensts das jecke Geschehen in der Stadt. Was bedeutet das für die Mitarbeitenden, die hier ehrenamtlich tätig sind?

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Throwback: Die wildeste Kostümparty der Ahl Säu (Nicci)

Party der Ahl Säu im Maybach Köln: Ausnahmezustand an Karneval! Am Karnevalssamstag ging es für mich im letzten Jahr ins Maybach Köln zur legendären Party der Ahl Säu. Wer denkt, er habe im Karneval schon alles an Kostümen gesehen, wird hier definitiv eines Besseren belehrt. Diese Party ist ein absolutes Highlight im Kölner Karneval – schräg, bunt, laut und komplett hemmungslos kreativ.

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Laut aber schief (Jens)

Einen Abend mit Laut aber Schief. Das heißt: wilde Party beim Clipdreh von 47_kö11sch und Stimmgewalt bei Loss mer singe im Tanzbrunnen.

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Vorstellung der Persiflagen (Ulla)

Einen ersten Vorgeschmack auf den diesjährigen Rosenmontagszug gab Zugleiter Marc Michelske der Presse bei der Vorstellung der Persiflagen. Dabei erläuterte er zudem weitere wesentliche Aspekte bezüglich der Organisation und des Ablaufs des Zuges.

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Alaaf! Das Veedelsmagazin 2026 ist da!

Nur noch wenige Tage bis die Karnevalssession startet und pünktlich dazu ist unser Magazin „Karneval im Veedel“ erschienen. Bunt, jeck und informativ: Für alle, die Karneval lieben oder gerade erst kennenlernen.

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St. Theodor Alaaf! (Brigitte)

Seit 25 Jahren sind die Raderdollen Merheimer im Fastelovend unterwegs und gehören Jahr für Jahr fest zu den Schull- un Veedelszöch. Sie leben das Brauchtum und das Sessionsmotto „Alaaf – Mer dun et för Kölle“. Insgesamt 18-mal organisierten sie mit großem Erfolg eine Karnevalssitzung auf der Palliativstation des Klinikums Merheim. In dieser Session fand die Veranstaltung erstmals an einem neuen Ort statt: im Seniorenheim An St. Theodor in Vingst.

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Niemals geht man so ganz (Brigitte)

Am Aschermittwoch ist Schluss! Das hatte Christoph Kuckelkorn bereits beim vorweihnachtlichen Präsidentenabend verkündet. Nach 21 Jahren ehrenamtlichen Engagements – zwölf Jahre als Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges und neun Jahre als Präsident des Festkomitees – zieht er sich zurück. Für Kollegen, Freunde und Weggefährten im Festkomitee war das Anlass genug, ihm eine ganze Session zu schenken: eine Session, in der er sich ganz aufs Feiern konzentrieren durfte. Und natürlich eine würdige Abschiedsfeier bekam. So hieß es am karnevalsfreien Montagabend im Erweiterungsbau am Sachsenturm: „Alaaf und Adschüss“.

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Fastelovend Ferkeet (Brigitte)

Jedes Jahr in der Session laden die Freunde und Förderer des kölnischen Brauchtums an einem Sonntag Vormittag in die Philharmonie zu einer ganz besonderen Matinee ein: Fastelovend Ferkeet. Wo vielleicht am Abend zuvor noch klassische Musik oder Jazz zu hören gewesen war, wird nun gesungen, im Takt geklatscht und geschunkelt. Aber was ist daran eigentlich „ferkeet“ (für den Imi: verkehrt)?

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Ein Tag unterwegs mit dem Kölner Dreigestirn (Ulla)

Das Kölner Dreigestirn bei seinen Auftritten einen Tag lang zu begleiten, hat mich schon immer interessiert. Deshalb habe ich beim „Festkomitee Kölner Karneval“ (FK) gefragt, ob ich für den Blog AppSolut Jeck über eine Begleitung des Dreigestirns berichten darf. Tanja Holthaus, Pressesprecherin des FK, hat mir dies ermöglicht und mich den Tag über begleitet.

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Jeckespill: Karneval im Kleinformat – ganz groß im Herzen (Vera)

Es gibt diese Abende in der Session, die fühlen sich an wie ein gut gehütetes Geheimnis: kein riesiger Saal, keine endlosen Reihen, kein „Programm von der Stange“ – dafür Kölsch in Griffweite, ein Brauhausteller auf dem Tisch und Karneval so nah, dass du die Pointe fast atmen kannst. Genau das ist das Jeckespill: eine Veranstaltungsreihe, die seit 16 Jahren zeigt, wie urig, spontan und herzlich kölscher Karneval sein kann, wenn man ihn zurück in die Kneipen und Brauhäuser holt.

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Lachende Köln Arena (Tina)

oder „Wenn wilde Tiere Ausgang habe“ oder „Wenn Kostüm- und Motto-Liebe aufeinander treffen“! … Laut, Jeck bunt zesamme sin…“ Das Format der Lachenden Kölnarena gibt es tatsächlich schon seit 1965, damals noch unter der lachenden Sporthalle, bis 1999. Dieses Jahr sind es 15 Veranstaltungen, die von je 10.000 bis 15.000 Jecken besucht werden.

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