Kölsch geprägt mit Ursel
In meiner Interviewreihe „Kölsch geprägt“ gehe ich dem echten, unverfälschten Lebensgefühl unserer Domstadt auf den Grund. Wir treffen Menschen, die Köln im Herzen tragen und ihre ganz eigene Geschichte mit ihr verbinden.
Darf Satire „Alles“? (Stefan)
Sonntagabend im Comedia Theater: Deutschland hatte sein erstes Spiel bei der diesjährigen Fußball-WM und im Saal diskutierten Jürgen Becker und Jaques Tilly im Rahmen der phil.COLOGNE über die Grenzen der Satire. Kommt da überhaupt jemand? Ja sischer dat: Im Garten zelebrierten die Fans Public Viewing und der Saal war mehr als gut gefüllt mit engagierten Zuhörern. Die politischen Karikaturen Jaques Tillys und der trockene Humor Jürgen Beckers hatten genügend Strahlkraft, einen interessanten und unterhaltsamen Abend zu erwarten.
Festkomitee-Präsident Lutz Schade über die Zukunft des Kölner Karnevals (Brigitte)
„Morje es, wat Do drus mähs“ – das Motto der Session 2027 könnte kaum besser zum Amtsantritt von Lutz Schade passen. Noch keine hundert Tage ist er als Präsident des Festkomitees Kölner Karneval im Amt, doch nach vier Jahren als Vizepräsident kennt er die Herausforderungen des organisierten Karnevals sehr genau. Gleichzeitig möchte er eigene Akzente setzen und dabei den Blick konsequent nach vorne richten.
In der Hölle der Sahara (Brigitte)
Ein 100. Geburtstag muss unbedingt gefeiert werden – das sehen auch die Mitglieder der Große Dünnwalder KG 1927 e.V. so. Dazu gibt es wie in anderen Gesellschaften ein großes Jubiläumsprogramm. Aber anstatt einen umfangreichen Jubiläumsband zu erstellen, lassen die Fidele Jonge ihre Vereinsgeschichte in ein Musical verwandeln.
Jörg Runge: Unglück ist auch harte Arbeit (Vera)
Jörg Runge feiert sein 20-jähriges Bühnenjubiläum mit neuem Soloprogramm! Ein Abend im Senftöpfchen zwischen Lachen, Nachdenken und dem Geheimnis des Glücks. Zwanzig Jahre auf den großen Karnevalsbühnen der Stadt – Gürzenich, Sartory, Maritim und Co. Zwanzig Jahre als Dä Tuppes vom Land, den das Kölner Publikum kennt und liebt. Und dann? Dann sagt Jörg Runge: Jetzt wird’s Zeit für etwas Neues.


