Niemals geht man so ganz (Brigitte)
Am Aschermittwoch ist Schluss! Das hatte Christoph Kuckelkorn bereits beim vorweihnachtlichen Präsidentenabend verkündet. Nach 21 Jahren ehrenamtlichen Engagements – zwölf Jahre als Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges und neun Jahre als Präsident des Festkomitees – zieht er sich zurück. Für Kollegen, Freunde und Weggefährten im Festkomitee war das Anlass genug, ihm eine ganze Session zu schenken: eine Session, in der er sich ganz aufs Feiern konzentrieren durfte. Und natürlich eine würdige Abschiedsfeier bekam. So hieß es am karnevalsfreien Montagabend im Erweiterungsbau am Sachsenturm: „Alaaf und Adschüss“.
Der Mottoschal 2025 ist da (Red.)
Festkomitee Kölner Karneval und Deiters präsentierten den neuen Mottoschal, der passend zum Sessionsmotto „FasteLOVEnd – Wenn Dräum widder blöhe“ optisch mit vielen Blumen, Herzen, Fransen und Jeans an die Flowerpower-Zeit der 60er und 70er Jahre erinnert. Weiter…
Falafel & Kölsch: Karneval in der Synagoge (Brigitte)
Falafel, in Israel so beliebt wie das Kölsch in Köln, und Kölsch – geht das zusammen? Ja, und wie! Karnevalisten in ihren Uniformen im Dom, ein Fässchen am Altar, kölsche Tön in der Messe, das ist im Kölner Karneval nichts Ungewöhnliches. Ein karnevalistischer Frühschoppen in der Synagoge schon. Den hatte am ersten Sonntag im Januar Kölns jüdischer Karnevalsverein, die „Kölsche Kippa Köpp“ veranstaltet und mit seiner ersten öffentlichen Veranstaltung direkt die Premiere erfolgreich gefeiert! Weiter…


