Glossar

Die Veedels- und Umzüge im Überblick (Redaktion)

Ab Donnerstag geht es wieder richtig los! Es wird gesungen, getanzt, gebützt in den Sälen, in den Kneipen, auf den Straßen. Sonntags ziehen die Schull- un Veedelszöch, montags der große Rosenmontagszug durch die Stadt. Und auch in den einzelnen Stadtvierteln ist viel los. Die Umzüge dort sind kleiner, familiärer und mit Bezug zum Veedel. Für jeden Veedelszoch 2024 haben zahlreiche kleine und meist höchst unterschiedliche Gruppen mit großem Engagement monatelang gearbeitet und werden von den Zuschauern begeistert empfangen. Hier könnt ihr ein Stück kölsche Lebensart verspüren. Und für Familien mit kleinen Kindern bieten die Veedelszüge viele Vorteile, ist doch dort das Gedränge weit weniger stark und die Chance, ein Strüßjer zu ergattern, ungleich größer. Weiter…

Einsingen mit Mathias Nelles (Brigitte)

Es ist Freitag, die einen sind auf der PriPro (für Imis: Prinzenproklamation), wir zum Einsingen in Sülz. Im „Birkebäumche“ stimmt Mathias Nelles mit seiner Karnevals LIVE Einsingtour 2020 auf die Session ein. Tolle Fastelovendstimmung und das schon Anfang Januar!

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Schwanger an Karneval: Kann man mal machen!? (Daniela)

Hach, was freu ich mich. 11.11.2019 und die 5. Karnevalssession meines Lebens beginnt. Gebräuche, Lieder und Lokale werden immer vertrauter und der Karneval ist mir ins Blut übergegangen. Trotzdem wird in dieser Session alles anders als bisher. Denn: Ich bin schwanger. Kann man da Karneval feiern? Ich wollte es natürlich trotzdem versuchen.  Weiter…

Schwanger an Karneval: Kann man mal machen!?

Hach, was freu ich mich. 11.11.2019 und die 5. Karnevalssession meines Lebens beginnt. Gebräuche, Lieder und Lokale werden immer vertrauter und der Karneval ist mir ins Blut übergegangen. Trotzdem wird in dieser Session alles anders als bisher. Denn: Ich bin schwanger. Kann man da trotzdem Karneval feiern? Ich wollte es natürlich trotzdem versuchen.  Weiter…

Sessionsauftakt in den Kneipen von Nippes (Daniela)

Elfter im Elften in Nippes. Die ganze Kneipe liegt sich in den Armen und schunkelt gemeinsam. „Wat och passeet, dat Eine es doch klor, et Schönste, wat m’r han schon all die lange Johr es unser Veedel, denn he hält m’r zosamme ejal, wat och passeet en uns’rem Veedel.“ Es sind Momente wie diese, die für mich typisch Köln sind. Momente, in denen ich mich meiner Wahlheimat sehr verbunden fühle und die mich auch mal zu Tränen rühren können. Momente, die „Karnevalstouristen“ wohl nie ganz verstehen werden. Warum?  Diese Liebe kann man wohl nur begreifen, wenn man in Köln lebt.

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Mer blieven, wo mer sin… (Fabian)

Mama war schockiert, als sie das hörte: Ihr Sohn wird Gastronom. Dabei liegt es doch gar nicht so fern, ist er doch in den Nippeser Kneipen groß geworden. Am Flipper im „Denkmal“, Effzeh gucken im „Alt Neppes“ oder beim Spielen auf dem Schillplatz vor dem „Morio“- die Gastronomie des Stadtteils Nippes war immer ein Teil seines Lebens. Weiter…