Glossar

Sessionsmagazin „Karneval in Köln 2026“ ist erschienen (Red.)

Pünktlich zum Start in die neue Session ist das neue Sessionsmagazin „Karneval in Köln 2026“ vom Festkomitee Kölner Karneval und dem BKB Verlag erschienen – im frischen Look, aber mit dem bewährten Mix aus großem Magazinteil, Terminübersichten und vielen Tipps rund um die „Tollen Tage“.

Erhältlich ist das Magazin zum Preis von 6,00 € im Zeitschriftenhandel, im Buchhandel, bei KölnTourismus sowie online im BKB-Shop.

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Karneval sorgt für hohe Umsätze (Brigitte)

Köln: 30.10.2025. Das Festkomitee Kölner Karneval hat eine Studie zur Wirtschaftskraft des Kölner Karnevals und zur Wahrnehmung von Kölns wichtigstem Kulturgut vorgestellt. Die Boston Consulting Group hat diese Studie in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Hochschule Köln bereits zum dritten Mal erstellt. Kaum verwunderlich ist deren Ergbnis: Seit der letzten Studie aus dem Jahr 2018/19 ist die Wirtschaftskraft des Kölner Karnevals um 40 Prozent gestiegen.

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Mottoschal 2026 (Red.)

Die Session rückt näher! Eines der sichtbaren Zeichen ist der Mottoschal. Wenn der vorgestellt wird, dauert es nicht mehr lange bis zum 11.11. Heute wart es soweit: Deiters-Chef Herbert Geiss und Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn präsentierten in der Deiters-Filiale auf dem Hohenstaufenring den neuen Schal. Weiter…

Mit dem Kinderdreigestirn unterwegs (Brigitte)

Sie regieren über die Pänz von Kölle, haben rund 130 Auftritte in der Session und werden bejubelt auf Mädchen- und Kindersitzungen, in Seniorenheimen Kitas und Schulen, treten gemeinsam mit dem großen Dreigestirn auf … Aber wie sieht ein Tag in der Session für die drei Pänz und ihre Equipe aus Pagen und Gardisten eigentlich aus?

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Interview M. Küster: Tradition gibt Stabilität

Bei den Sitzungen hat man manchmal den Eindruck, dass die Jecken nur noch Musik hören und auf den Tischen tanzen wollen. Immer wieder muss die Sitzungspräsidentin oder der Sitzungspräsident für Ruhe im Saal sorgen, wenn ein Redner auftritt. Wie ist das bei der Prinzen-Garde? euch? Darüber haben wir mit Dr. Martin Küster, dem Pressesprecher der Prinzen-Garde gesprochen. Weiter…

Interview A. Hoffmann: Immer einen Schritt nach vorn

„Mer han de Spetz“, heißt es im Rosenmontagszug bei den Blauen Funken. Aber auch bei anderen Themen ist das Traditionskorps fortschrittlich. Als erste Karnevalsgesellschaft haben sie mit “blu|white“ ein neues Format für junge Jecken geschaffen und im Rosenmontagszug Maßstäbe in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit gesetzt. Weiter…

Marcus Gottschalk: Das Dreigestirn ist Aushängeschild

Blickt man auf die letzten 200 Jahre Kölner Karneval zurück, so hat sich auch beim Dreigestirn viel verändert. Angefangen hat alles 1823 mit dem „Held Karneval“ und erst in den 1880er Jahren wurde aus Prinz, Bauer und Jungfrau ein jeckes Trio. Der Begriff „Dreigestirn“ taucht sogar erst 1937 auf. Marcus Gottschalk, Ex-Prinz der Session 2012 und seit zehn Jahren für das Protokoll des Kölner Dreigestirns zuständig, weiß viel über die Tradition des Dreigestirns zu erzählen. Weiter…

Interview J. Zöller: Brauchtumspflege heißt Wandel

Wenn jemand die Tradition im Kölner Karneval kennt, dann ist es die „Die Grosse von 1823“, die „Mutter aller Karnevalsgesellschaften“. Aus ihr ging 1823 das „Festordnende Comite“ hervor, das der Zügellosigkeit auf den Straßen etwas entgegensetzen wollte. Mit ihrem Präsidenten, Professor Joachim Zöller, sprachen wir darüber, wie Modernisierung und Brauchtumspflege Hand in Hand gehen können. Weiter…

Interview H.-G. Hunold: Wertebasis in neuem Gewand

Fast vier Jahrzehnte hat Heinz-Günter Hunold an verantwortlicher Stelle den Kölner Karneval mitgestaltet. 23 Jahre davon war er Präsident „seiner“ Roten Funken, nun ist er zurückgetreten ins Glied und hat die Verantwortung in jüngere Hände übergeben. Ein „Generationswechsel“, wie er selbst sagt. Die Appsolutjeck-Redakteure sprachen mit ihm über seine Sicht auf den Fastelovend. Weiter…

Interview W. Pauels: Brauchtum schenkt Hoffnung!

Willibert Pauels hat viele Jahre als „Ne bergische Jung“ auf den Karnevalsbühnen in und um Köln die Jecken mit tiefgründigem Humor begeistert. Immer wieder hat er dabei auf den Zusammenhang zwischen katholischer Religion und Fastelovend hingewiesen. Und das reduziert er nicht nur auf das schöne Beispiel, dass der Kölner Prinz Karneval wie der Papst rote Schuhe zum Ornat trägt.

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