Alle Beiträge von Brigitte

"Jeder Jeck is anders“ – die ganze Vielfalt des kölschen Fastelovend abzubilden war die Idee, als wir AppsolutJeck ins Leben riefen. Ich selber feiere am liebsten Karneval auf der Straße, in der Kneipe und auf kleineren Veranstaltungen und genieße die Augenblicke der Fröhlichkeit und des Unbeschwertseins zusammen mit Freunden. In der Redaktion suche ich gerne auch nach Themen, die nicht Mainstream sind und viel von den anderen schönen Seiten des Karnevals zeigen.

Website: http://appsolutjeck.de

„Morje es, wat do drus mähs!“ (Brigitte)

Mit Blick auf die Zukunft starten die Jecken in die Session 2027: „Morje es, wat do drus mähs!“ lautet das Motto der kommenden Session, das traditionell am Ende des Rosenmontagszuges vom Zugleiter enthüllt wird.

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Ehrenamt: Ford bewegt (Brigitte)

Seit 75 Jahren sind die Ford Werke Köln Partner des Festkomitees Kölner Karneval und unterstützen mit der Bereitstellung ihrer Autos und eines Fahrdiensts das jecke Geschehen in der Stadt. Was bedeutet das für die Mitarbeitenden, die hier ehrenamtlich tätig sind?

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St. Theodor Alaaf! (Brigitte)

Seit 25 Jahren sind die Raderdollen Merheimer im Fastelovend unterwegs und gehören Jahr für Jahr fest zu den Schull- un Veedelszöch. Sie leben das Brauchtum und das Sessionsmotto „Alaaf – Mer dun et för Kölle“. Insgesamt 18-mal organisierten sie mit großem Erfolg eine Karnevalssitzung auf der Palliativstation des Klinikums Merheim. In dieser Session fand die Veranstaltung erstmals an einem neuen Ort statt: im Seniorenheim An St. Theodor in Vingst.

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Niemals geht man so ganz (Brigitte)

Am Aschermittwoch ist Schluss! Das hatte Christoph Kuckelkorn bereits beim vorweihnachtlichen Präsidentenabend verkündet. Nach 21 Jahren ehrenamtlichen Engagements – zwölf Jahre als Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges und neun Jahre als Präsident des Festkomitees – zieht er sich zurück. Für Kollegen, Freunde und Weggefährten im Festkomitee war das Anlass genug, ihm eine ganze Session zu schenken: eine Session, in der er sich ganz aufs Feiern konzentrieren durfte. Und natürlich eine würdige Abschiedsfeier bekam. So hieß es am karnevalsfreien Montagabend im Erweiterungsbau am Sachsenturm: „Alaaf und Adschüss“.

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Fastelovend Ferkeet (Brigitte)

Jedes Jahr in der Session laden die Freunde und Förderer des kölnischen Brauchtums an einem Sonntag Vormittag in die Philharmonie zu einer ganz besonderen Matinee ein: Fastelovend Ferkeet. Wo vielleicht am Abend zuvor noch klassische Musik oder Jazz zu hören gewesen war, wird nun gesungen, im Takt geklatscht und geschunkelt. Aber was ist daran eigentlich „ferkeet“ (für den Imi: verkehrt)?

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125 Jahre Schnüsse Tring (Wilfried)

Mit einem neuen Präsidenten und einem neuen Sitzungsformat begeisterte die Alte Kölner Karnevalsgesellschaft Schnüsse Tring von 1901 e.V. im 125. Jubiläumsjahr die Jecken im Theater am Tanzbrunnen. Namensgeber der Familiengesellschaft war die Schnüsse Tring, Katharina Mund, Bedienstete – „Vom Stande her niedrig, aber der Rücken gerade!“

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Nichts geht ohne die Ehrenamtler (Brigitte)

Pro Session finden in Köln mehrere Hundert Sitzungen statt. Wenn der Sitzungspräsident mit dem Elferrat eingezogen ist und Bands, Büttenredner, Tanzgruppen, Traditionskorps und das Dreigestirn sich auf der Bühne abwechseln, feiern die Jecken im Saal. Kaum jemand denkt dabei daran, dass viele dieser Veranstaltungen nicht von Profis, sondern wie bei den Blauen Funken von Ehrenamtlern aus der Gesellschaft organisiert werden.

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Wurfmaterial 2.0.: Kamelle aus Plastikmüll? (Brigitte)

Kamelle sind doch immer süß – egal, ob es sich um Bonbons, Waffeln, Schokolade oder Popcorn handelt. Seit wann gibt es denn Kamelle aus Plastikmüll, werden sich einige Jecken fragen? Seitdem der Kalker “Nur ein Karnevalsverein e.V.“ zum Sammeln von Plastik aufgerufen hat, lautet die Antwort!

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Et es doch immer widder schön (Brigitte)

… wemmer all zosamme sin. So war es auch beim Regimentsappell der Blauen Funken. Obwohl es der letzte in der langen Reihe der Korpsappelle war und der Montag eigentlich der karnevalsfreie Tag für Karnevalisten ist. Aber zu den Blauen Funken kommen alle immer gerne und so waren die Präsidenten vieler Karnevalsgesellschaften sowie alles, was in der Stadt- und  Karnevalsgesellschaft hat, vertreten. 

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Prinzenproklamation in Niehl (Brigitte)

Prinzenproklamation in Niehl? Moment – die war doch am Freitag im Gürzenich. Stimmt auch: Dort wurde am Freitagabend das Kölner Dreigestirn proklamiert. Doch der Vorort Niehl ist weit vom jecken Geschehen der Innenstadt entfernt und tickt karnevalistisch anders. Der Stadtteil pflegt seit jeher seinen eigenen Fastelovend – und hat damit auch ein eigenes Dreigestirn: Prinz Greger I., Bauer Stefan und Jungfrau Tinni.

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Echte Fründe, echtes Jeföhl (Franz)

oder wie aus einer Idee ein Freundebuch mit kölschem Herzen wurde.

Freundebücher – wer kennt sie nicht? Diese Bücher, die durch Kinderzimmer, Schulranzen und Freundeskreise wandern. In die man sich einträgt, etwas über sich preisgibt und die man Jahre später wiederfindet und denkt: Ach guck mal … Genau dieses Gefühl wollten wir einfangen. Nur eben auf kölsche Art.

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Karneval sorgt für hohe Umsätze (Brigitte)

Köln: 30.10.2025. Das Festkomitee Kölner Karneval hat eine Studie zur Wirtschaftskraft des Kölner Karnevals und zur Wahrnehmung von Kölns wichtigstem Kulturgut vorgestellt. Die Boston Consulting Group hat diese Studie in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Hochschule Köln bereits zum dritten Mal erstellt. Kaum verwunderlich ist deren Ergbnis: Seit der letzten Studie aus dem Jahr 2018/19 ist die Wirtschaftskraft des Kölner Karnevals um 40 Prozent gestiegen.

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