Interview Ch. Kuckelkorn: Tradition ist Herausforderung

Für Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, ist der Fastelovend ein ganz wichtiger Teil seines Lebens. Er wurde sozusagen als Blauer Funk geboren und ist mit den Traditionen des Fastelovends aufgewachsen. Er tanzte in der Kindertanzgruppe, verabschiedete sich als Jugendlicher für einige Jahre vom Karneval, um dann umso mehr für ihn zu brennen. Er ist mit Leib und Seele Karnevalist, organisierte zwölf Jahre lang ehrenamtlich den Rosenmontagszug und leitet heute als Präsident das Team des Festkomitees. Weiter…

Fastelovend – Wohin geht die Reise? (Red.)

Der rheinische Karneval gehört inzwischen zum immateriellen Weltkulturerbe. Am 11.11. hat in Köln die neue Session begonnen. Wenn man in den letzten Jahren das Treiben auf der Zülpicher Strasse gesehen hat, auf dem Aachener Weiher oder an den Tollen Tagen in der Altstadt , mögen dem einen oder anderen Zweifel kommen, wie diese Auszeichnung gemeint sein mag. Natürlich ist die ausufernde Party, das bezugslose Feiern auf Teufel komm raus und der manchmal unbegrenzt scheinende Alkoholkonsum nicht der Fastelovend. Aber inzwischen gehört das wohl alles dazu.  Weiter…

Kölsche Kippa Köpp ehren Christoph Kuckelkorn (Brigitte)

Mit der Rosel-Rutkowsky-Medaille ehren die Kölschen Kippa Köpp e.V. (KKK) Menschen für ihr besonderes Engagement gegen Judenhass und für ein gesellschaftliches Miteinander. Erster Preisträger ist der Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn.

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„Ich bin überwältigt!“ (Brigitte)

Das waren die Worte von Jupp Menth, dem beim „Spill op d’r Rathustrapp“ in der Piazzetta des Historischen Rathauses zu Köln von den Muuzemändelcher die Golde Muuz verliehen wurde. Mit dieser Auszeichnung ehrt Kölns ältester Karnevalistenvereinigung traditionell am 11.11. eine Person, die sich in besonderer Weise um das kölsche Brauchtum, die kölsche Lebensart und die kölsche Kultur verdient gemacht hat. Weiter…

11.11: 12 Sekunden Karneval (Otto)

Nicht für alle ist der 11.11. ein Tag zum Feiern, manche müssen auch arbeiten. Wie man sich dann fühlt, erzählt jemand, der nicht dabei sein konnte. Weiter…

11.11.: Willkommen in Nippes! (Red.)

Seit Jahren feiern die Appelsinefunken die Sessionseröffnung mit einer „Straßensitzung“. Zuletzt immer an der Eigelsteintorburg, fröhlich, familiär, unterhaltsam. So auch dieses Jahr? Nein! Dieses Jahr feierte die Nippeser Bürgerwehr in ihrem Veedel. Der Wilhelmplatz, mitten im Zentrum von Nippes, bot hinreichend Platz für Bühne, Getränkewagen und Publikum. Viel Publikum. Hatte sich mancher vorher Sorgen gemacht, der gegenüber der Eigelsteintorburg weitaus größere Wilhelmplatz könne möglicherweise zu groß sein, so täuschte er sich gewaltig. Weiter…

Karneval und Umweltschutz, geht das? (Brigitte)

Sechs jecke Tage, 76 Umzüge und Veranstaltungen und knapp 448 Tonnen Abfall – das ist die Bilanz der AWB für den Straßenkarneval 2024. Das wäre ein Würfel mit einer Kantenlänge von 7,77 Metern! Wie kann man diese Menge an Abfall reduzieren und gleichzeitig Spaß am Fastelovend haben?  Das haben sich einige Jecken gefragt und die Arbeitsgemeinschaft „Nachhaltige Veedelszüge”* gegründet. Im Sommer starteten sie eine Umfrage. Ende Oktober wurde die gesammelten Ideen und Vorschläge vorgestellt! Weiter…

Das Team von AppsolutJeck

Wer sind die Menschen, die hinter AppsolutJeck stehen? Eine bunt gemischte jecke Truppe aus Kölnern und Imis, die alle gerne und ausgiebig Karneval feiern – jede(r), so wie er/sie Lust hat. Einige sind von Kindesbeinen an mit dem Fastelovendvirus infiziert, andere haben Karneval erst mit dem Umzug nach Köln lieben gelernt. Manche sind Mitglied einer Karnevalsgesellschaft, manche sind ehrenamtlich im Karneval unterwegs, manche arbeiten für den Fastelovend und wieder andere lieben das Brauchtum einfach. Wir stellen euch das appsolut jecke Bloggerteam vor. Wer auch mitmachen möchte z.B. als Gastblogger, ist herzlich willkommen. Weiter…

Premiere für „Ärm en Ärm“

Seit 71 Jahren unterstützt die „DIE GUTE TAT e. V. – die Rundschau-Altenhilfe“ bedürftige und einsame alte Menschen. Fundraising gehört zu den Aufgaben der Vorsitzenden Julia Heinen, die in dieser Session den jecken Veranstaltungskalender um eine neue Veranstaltung bereichert: „Ärm en Ärm“, die Benefizsitzung zugunsten der Rundschau-Altenhilfe. Weiter…

Zum Start in Session: „Karneval in Köln 2025“

Seit 20 Jahren erscheint zum 11.11. das Sessionsmagazin „Karneval in Köln 2025“, gemeinsam herausgegeben vom Festkomitee Kölner Karneval und der BKB Verlag GmbH. Wie immer mit einem Magazinteil, vielen Terminen und Tipps rund um die fünfte Jahreszeit. Ab morgen im Handel! Weiter…

Der Vater des kleinen roten Drachen (Red.)

Das Kinderbuch „Der kleine rote Drache und der Prinz“ und das Lexikon zum Kölner KarnevalJeckxikon“ leben nicht nur von den Texten, sondern auch von den liebevollen Zeichnungen. Der Münchner Zeichner Josef Pretterer hat dem „kleinen roten Drachen“ eine Gestalt gegeben, die zur Identifikation einlädt. Wer ist dieser Bayer und kann er überhaupt Kölner Karneval? Weiter…

Mein Freund Torben Klein (Wilfried)

Mit seinem Song „Für die Iwigkeit“ ist Torben Klein weit über die Grenzen Kölns bekannt. Wilfried kennt den kölschen Mundartsänger seit vielen Jahren und schreibt angesichts der neuen Single „Alle Wege führ‘n zum Dom“ über diese wunderbare  Freundschaft. Weiter…

Jungfrau wird Präsident (Red.)

Die Altstädter haben auf ihrer gestrigen Jahreshauptversammlung einen neuen Präsidenten gewählt. Dr. Björn Braun, Kölsche Jungfrau 2022, übernimmt das Amt von Hans Kölschbach. Braun ist seit 2005 Mitglied der Altstädter und seit 2011 im Vorstand. Er ist fest verankert in der Tradition und sei entschlossen „die Werte des Karnevals – Zusammenhalt, Toleranz und Freiheit – auch in Zukunft zu bewahren und weiterzuführen.“

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Der Mottoschal 2025 ist da (Red.)

Festkomitee Kölner Karneval und Deiters präsentierten den neuen Mottoschal, der passend zum Sessionsmotto „FasteLOVEnd – Wenn Dräum widder blöhe“ optisch mit vielen Blumen, Herzen, Fransen und Jeans an die Flowerpower-Zeit der 60er und 70er Jahre erinnert. Weiter…