Jeckespill: Karneval im Kleinformat – ganz groß im Herzen (Vera)
Es gibt diese Abende in der Session, die fühlen sich an wie ein gut gehütetes Geheimnis: kein riesiger Saal, keine endlosen Reihen, kein „Programm von der Stange“ – dafür Kölsch in Griffweite, ein Brauhausteller auf dem Tisch und Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More so nah, dass du die Pointe fast atmen kannst. Genau das ist das Jeckespillist eine Weetschaffssitzung (Kneipensitzung) mit Krätzcher, Klaaf und Kalverei (kölsches Liedgut, Plauderei und Jux). „Fastelovend jemötlich, kölsch un middendrin" ist das Motto, eine Distanz zwischen Künstlern und Publikum nicht erwünscht, alle sollen mitmachen und viel mitsingen (Liederheft wird gestellt) und zu Alphornklängen des Orchester der Liebe schunkeln. More: eine Veranstaltungsreihe, die seit 16 Jahren zeigt, wie urig, spontan und herzlich kölscher Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More sein kann, wenn man ihn zurück in die Kneipen und Brauhäuser holt.
Über die Session verteilt wandert das Jeckespillist eine Weetschaffssitzung (Kneipensitzung) mit Krätzcher, Klaaf und Kalverei (kölsches Liedgut, Plauderei und Jux). „Fastelovend jemötlich, kölsch un middendrin" ist das Motto, eine Distanz zwischen Künstlern und Publikum nicht erwünscht, alle sollen mitmachen und viel mitsingen (Liederheft wird gestellt) und zu Alphornklängen des Orchester der Liebe schunkeln. More durch verschiedene Locations – zum Beispiel im Alten Brauhaus, bei Osters Rudi, im Maybach oder im Walfisch. Mal eng, mal noch enger – aber immer genau richtig für das, was dieses Format ausmacht: Künstler zum Anfassen, Publikum mittendrin, Stimmung ohne Schnickschnack.

Kölsche Nähe statt großer Bühne
Wer das Jeckespillist eine Weetschaffssitzung (Kneipensitzung) mit Krätzcher, Klaaf und Kalverei (kölsches Liedgut, Plauderei und Jux). „Fastelovend jemötlich, kölsch un middendrin" ist das Motto, eine Distanz zwischen Künstlern und Publikum nicht erwünscht, alle sollen mitmachen und viel mitsingen (Liederheft wird gestellt) und zu Alphornklängen des Orchester der Liebe schunkeln. More besucht, merkt schnell: Hier ist nichts „weit weg“. Redner, Musiker, kleine Ensembles – alles passiert auf Augenhöhe: gesellig, leicht, herzlich.
Auch beim Dresscode ist Jeckespillist eine Weetschaffssitzung (Kneipensitzung) mit Krätzcher, Klaaf und Kalverei (kölsches Liedgut, Plauderei und Jux). „Fastelovend jemötlich, kölsch un middendrin" ist das Motto, eine Distanz zwischen Künstlern und Publikum nicht erwünscht, alle sollen mitmachen und viel mitsingen (Liederheft wird gestellt) und zu Alphornklängen des Orchester der Liebe schunkeln. More angenehm entspannt: Kostüm geht immer, aber normal kommen ist genauso okay. Hauptsache, du hast Lust auf einen Abend, der sich eher nach Stammtisch mit Bühnenmagie anfühlt als nach klassischem Saal-Event.

Und weil Jeckespillist eine Weetschaffssitzung (Kneipensitzung) mit Krätzcher, Klaaf und Kalverei (kölsches Liedgut, Plauderei und Jux). „Fastelovend jemötlich, kölsch un middendrin" ist das Motto, eine Distanz zwischen Künstlern und Publikum nicht erwünscht, alle sollen mitmachen und viel mitsingen (Liederheft wird gestellt) und zu Alphornklängen des Orchester der Liebe schunkeln. More sein ganz eigenes Ding macht, gibt’s hier auch keine Standard-Alaaf-Rakete, sondern die legendäre Jeckespill-Rakete: „1 lecker Bierchen – Brauhausteller – un schabbau!“
Köln kann manchmal so simpel sein. Und genau deshalb so gut.
Kölsche Nähe statt großer Bühne



Man denkt bei Brauhausformaten ja eher an Wortwitz, Gitarre, Mitsingen. Und dann kommt plötzlich eine Tanzgruppe rein, die normalerweise Bühnen in Saalgröße braucht – und liefert ab, als wäre das hier die Lanxess Arena.

Die Rheinveilchen waren an diesem Mittwoch Abend schlichtweg der Wahnsinn:
Auf kleinstem Raum – wirklich kleinstem Raum – wurde aus einer rund 50-köpfigen Gruppe etwa ein Viertel, weil mehr nicht rein passte.
Drei Tänze, Würfe, Hebungen – bis unter die Decke. Zum Glück: hohe Decken. Und zum Glück auch: ein Publikum, das komplett verstanden hat, was da gerade passiert. Es wurde gejubelt, gefeiert, gestaunt – dieser Moment, wenn man merkt, dass etwas eigentlich „nicht geht“, aber trotzdem passiert, weil alle einfach Bock haben.

Und das Schönste: Die Rheinveilchen hatten selbst sichtlich Freude daran – gerade weil dieses Format so besonders ist. So nah dran zu sein, so direktes Feedback zu bekommen, so ehrlich abgefeiert zu werden. (Und wer’s verpasst hat: am Sonntag sind sie nochmal dabei.)

Jeckespillist eine Weetschaffssitzung (Kneipensitzung) mit Krätzcher, Klaaf und Kalverei (kölsches Liedgut, Plauderei und Jux). „Fastelovend jemötlich, kölsch un middendrin" ist das Motto, eine Distanz zwischen Künstlern und Publikum nicht erwünscht, alle sollen mitmachen und viel mitsingen (Liederheft wird gestellt) und zu Alphornklängen des Orchester der Liebe schunkeln. More lebt davon, dass der Abend wie ein guter Kneipenabend „rollt“: verschiedene Acts, schneller Wechsel, keine Längen – und immer wieder diese kölsche Wärme, die man nicht planen kann.
Mit dabei sind u. a.:
•Willi und Ernst


•Oebel

•Halvlang

•Dä Nubbeloder Zacheies ist eine Strohpuppe, die von Altweiber an über der Eingangstür oder aus den Fenstern vieler Kneipen hängt. Der Nubbel hat im Kölner Karneval eine ganz besondere Funktion: Er ist nämlich der Sündenbock, der an allen Sünden schuld ist, die im Karneval begangen wurden. Ob leerer Geldbeutel, dicker Kopf, ein betrogener Partner oder das Vergessen des Alltags, der Nubbel muss dafür am Ende der Karnevalszeit büßen. Am Karnevalsdienstag um Mitternacht wird er unter lautem Geheule und Wehklagen verbrannt und damit werden nach dem Volksglauben auch die Schandtaten der letzten Tage symbolisch zu Grabe getragen. More

•Die legendären Brauhauselfen (die musikalischen Begleiter, die zwischendurch immer wieder kölsche Mundart, Gesang und Stimmung reinbringen)

Fazit: Uriger Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More, wie er gemeint ist
Das Jeckespillist eine Weetschaffssitzung (Kneipensitzung) mit Krätzcher, Klaaf und Kalverei (kölsches Liedgut, Plauderei und Jux). „Fastelovend jemötlich, kölsch un middendrin" ist das Motto, eine Distanz zwischen Künstlern und Publikum nicht erwünscht, alle sollen mitmachen und viel mitsingen (Liederheft wird gestellt) und zu Alphornklängen des Orchester der Liebe schunkeln. More ist Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More ohne Distanz. Ein Abend, der nicht „perfekt“ sein muss, weil er echt ist. Man kommt rein, bestellt ein Kölsch, sitzt eng zusammen, lacht gemeinsam, singt vielleicht mit – und geht später raus mit dem Gefühl: So fühlt sich Köln an, wenn’s stimmt.

Wenn du Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More magst, aber manchmal keine Lust auf die ganz große Sitzungist eine Karnevalsveranstaltung zwischen der Proklamation und Karnevalsdienstag mit einem bunt gemischten Bühnenprogramm: Tanzgruppen und Korpsgesellschaften ziehen in den Saal und präsentieren ihre Tanzkünste, Büttenredner widmen sich mit Witz und Ironie den großen und kleinen Themen der Welt und kölsche Musiker reißen das Publikum von den Stühlen. Highlights sind der Einzug des Dreigestirns und die Ansprache des Prinzen an sein „Narrenvolk“. More hast – oder wenn du einfach erleben willst, wie viel Magie in einem Brauhausraum stecken kann: Jeckespillist eine Weetschaffssitzung (Kneipensitzung) mit Krätzcher, Klaaf und Kalverei (kölsches Liedgut, Plauderei und Jux). „Fastelovend jemötlich, kölsch un middendrin" ist das Motto, eine Distanz zwischen Künstlern und Publikum nicht erwünscht, alle sollen mitmachen und viel mitsingen (Liederheft wird gestellt) und zu Alphornklängen des Orchester der Liebe schunkeln. More ist genau das Format dafür.
Und wenn dann auch noch eine Tanzgruppe die Decke küsst, während zwischen den Tischen gejubelt wird – dann weißt du: Das hier ist nicht klein. Das ist einfach nur nah.
Fotos ©Vera Drewke














