Christina Kirsch – Die Frau des Prinzen (Nicci)
Christina Kirsch war in der Session 2015 auch DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More. Na ja, nicht wirklich. Sie war „nur“ Prinzgemahlin. PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More Holger I., ihr Ehemann, „regierte“ mit seinen Freunden während der fünfen Jahreszeit die Stadt. Für alle, auch für Christina, war dies eine einzigartige Zeit. Mit dabei waren natürlich auch die Kinder des Ehepaares, Mariesiehe Funke(n)Mariechen More, Grete und Frieda. Christina erzählt ihren Kindern vor dem Schlafengehen immer Geschichten. Und damit ihre Kinder sich Papas jeckes Treiben besser vorstellen konnten, erzählte sie, dass es neben Frühling, Sommer, Herbst und Winter noch eine weitere, nur in Köln existente Jahreszeit gäbe: Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More!
Und damit auch alle anderen Kinder in Köln oder sonstwo sich ein Bild von dieser schönen Zeit machen können, entschloss sich Christina, darüber Buch zu schreiben. Unter dem Titel „Das Wunder der 5. Jahreszeit“ entstand so ein wunderschönes Bilderbuch, für Kinder und alle, die im Herzen jung geblieben sind. Das Buch erzählt mit viel Fantasie, was der PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More überhaupt macht, wieso der BauerDer Bauer ist teil des Kölner Dreiugestirns. „Seine Deftigkeit“ symbolisiert die Wehrhaftigkeit der alten Reichsstadt Köln. Der Bauer geht auf eine historische Figur zurück. 1288 besiegten die Kölner Bürger den Erzbischof in der Schlacht von Worringen und regierten von da an in Köln. Unter ihnen soll auch der Bauer gewesen sein, der mit dem Dreschflegel kämpfte und die Stadtschlüssel am Arm trug. Der Bauer ist immer der Stärkste im Dreigestirn und muss die Stadt beschützen. Deshalb trägt er einen Hut mit 125 Pfauenfedern auf dem Kopf. Der ist sehr schwer und wiegt 1,6 Kilogramm. Die Pfauenfedern stehen für die Unst... More so stark ist und warum im Kostüm der JungfrauDie Jungfrau, „Ihre Lieblichkeit“, ist als beschützende Mutter Colonia Teil des Kölner Dreigestirns. Sie trägt ein Gewand wie die römische Stadtgründerin Agrippina und eine Krone, die wie eine Mauerkrone aussieht. Sie steht als Zeichen dafür, dass die Kölner Stadtmauer nicht erobert werden kann. Bei der Proklamation erhält die Jungfrau einen Spiegel, den sie den Jecken vorhalten kann, wenn diese sich nicht an die Regeln halten. More ein Mann steckt.

Ich finde die Idee toll und das Buch wunderbar und wollte die Frau kennenlernen, die dahinter steckt. Obwohl wir langsam auf den Höhepunkt der Session zugehen, hat sich Christina die Zeit genommen, mit mir über ihr Buch und und ihre Zeit als Frau des Prinzen zu sprechen. Christina hat als Ehefrau von PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More Holger I. tiefe Einblicke in die Aufgaben des Dreigestirns erhalten: „Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More ist kölsches Kulturgut und nicht nur ein Kostümfest. Viele Kinder an den Rändern der Zugwege wissen überhaupt nicht mehr, was für Figuren das überhaupt alles sind.“
Plötzlich prominent
Die plötzliche Prominenz ihres Mannes war auch für sie als Ehefrau eine prägende Erfahrung. Man bekommt von heute auf morgen sehr viel mehr Aufmerksamkeit als erwartet: „Es kamen Leute zu mir, um zu gratulieren und es wurde mehr als einmal die Befürchtung geäußert: „Da sind schon so manche Ehen dran kaputt gegangen.“
Auch die Kinder äußerten anfangs ihre Befürchtungen: Ist der Papa schon ausgezogen? Aber am Ende war es aber für uns alle eine sehr schöne Zeit, in die wir unsere Kinder sehr stark einbeziehen konnten.“
Christina Kirsch: Pädagogin
Christina kommt ursprünglich aus dem Sauerland und arbeitet hier als Lehrerin. Den Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More, wie man ihn in Köln feiert, hat sie erst durch ihren Mann leben und lieben gelernt. „Ich muss einfach gestehen, ich habe die Kinder Clowns ausmalen lassen und das fünfte Mal gesagt: „Mal mal dein Kostüm!“ Und wenn ich da als Lehrerin so ein Buch gehabt hätte, was mir ein bisschen die Kölner Geschichte oder dieses Brauchtum näher bringt, das hätte mir weiter geholfen. Als selbst meine durch und durch jeckJeck bedeutet, die Menschen spielen verrückt. Deshalb werden verkleidete Menschen auch Jecken genannt. More erzogenen Kinder nicht wussten, was die fünfte JahreszeitWeil Karneval eine außergewöhnliche Zeit ist, die den normalen Alltag unterbricht, nennen die Jecken sie die fünfte Jahreszeit – neben dem Frühling, dem Sommer, dem Herbst und dem Winter. More ist, sah ich Handlungsbedarf.“

Christina wünscht sich, dass irgendwann in jedem Kindergarten und jeder Schule in Köln ihr Buch verwendet werden kann. Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More ist in ihren Augen ein wunderschönes Fest, bei dem es nicht nur um feucht fröhliche Nächte und Tage geht. Es ist vor allem Leben eines wertvollen Brauchtums, das viel von Stadtgeschichte vermitteln kann.

Christina stellt ihr Buch über die fünfte JahreszeitWeil Karneval eine außergewöhnliche Zeit ist, die den normalen Alltag unterbricht, nennen die Jecken sie die fünfte Jahreszeit – neben dem Frühling, dem Sommer, dem Herbst und dem Winter. More nicht nur bei Lesungen vor, sondern auch in Kindergärten und anderen Einrichtungen. Begleitet wird diese „Buchpräsentation“ durch ein Theaterstück, das von Kindern aufgeführt wird. Natürlich sind in der Besetzung der Rollen auch Christinas Kinder vertreten, welche den Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More bereits begeistert mitfeiern: „Bei uns ist das ganze Jahr über Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More!“, lacht Christina.
Karneval für Mexikaner
Angesteckt von der fünften Jahreszeit ist inzwischen auch das Au-pair-Maedchen der Familie Kirsch. Vivi kommt aus Mexiko und ist seit knapp zwei Jahren bei der Familie. Neben Deutsch lernt sie auch direkt die kölsche Sprache mit. Besonders gerne singt sie die Lieder von Miljö und Querbeat und freut sich darüber zu sehen, wie jung und alt gemeinsam in Köln die jecke Zeit feiern.

In ihrer Heimat Mexiko feiert man eher für Erwachsene Partys, die sehr touristisch ausgerichtet sind: „Das ist ähnlich wie in Brasilien mit einer Parade oder Party am Strand“, sagt Vivi, die übrigens ein sehr ausgezeichnetes Deutsch spricht. Chapeau! Aber Vivi hat auch noch ein weiteres Talent. Ihr Name ziert neben dem von Christina Kirsch ebenfalls das Titelblatt des Kinderbuches. Alle Zeichnungen hat Viviane Lopez, so heißt Vivi richtig, selber gemalt und somit einen erheblichen Teil zum Gesamtwerk beigetragen.
Sehr oft unterhalten sich Gastmutter und Au-pair über weitere kölsche Angelegenheiten, die ebenfalls wichtige Bestandteile der Karnevalskultur sind. „Vivian schnappt sich immer sofort einen Stift und skizziert direkt alles mit“, verrät uns Chistina
Wir können also auf Nachschub bei den Bilderbüchern hoffen.

Ich fragte Christina, ob die teilweise provokanten Wagenmotive im Rosenmontagszugist der Höhepunkt der jecken Session, bei dem sich rund eine Million kostümierte Jecken am Straßenrand drängeln, um gemeinsam das „schönste Ereignis“ im ganzen Jahr – wie die Kölner meinen – zu feiern. Ein besonderes Erlebnis ist es, am frühen Morgen in der Südstadt die Stimmung zu erleben, wenn die Persiflage-, Fest- und Bagagewagen eintreffen und allmählich die über 11.000 Zugteilnehmer in ihren bunten Kostümen und Uniformen eintreffen. Die Zuschauer haben sich schon lange ihre Plätze gesichert – wobei der echte Karnevalsjeck in der Regel seit Jahren seinen „Stammplatz“ hat – und für die Zeit bis zum Z... More von Kindern verstanden werden können. Dazu meinte sie: „Vielleicht unterschätzt man Kinder da. Allerdings werden die karrikierenden Figuren auf dem Wagen wohl kaum richtig eingeschätzt werden können, obwohl auch kleine Kinder schon mitbekommen, was in der Welt passiert.“

Das DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More sieht Christina heute als Sinnbild der Freude. Dies haben sie und ihre Ehemann erfahren, als PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More Holger I. zu seiner Amtszeit die Onkologie im Krankenhaus besuchte. Dass man einfach nur mit seinem Erscheinungsbild Kindern, die dem Tod geweiht sind, ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, ist hängengeblieben. Denn genau dafür sind Sie da. PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More, BauerDer Bauer ist teil des Kölner Dreiugestirns. „Seine Deftigkeit“ symbolisiert die Wehrhaftigkeit der alten Reichsstadt Köln. Der Bauer geht auf eine historische Figur zurück. 1288 besiegten die Kölner Bürger den Erzbischof in der Schlacht von Worringen und regierten von da an in Köln. Unter ihnen soll auch der Bauer gewesen sein, der mit dem Dreschflegel kämpfte und die Stadtschlüssel am Arm trug. Der Bauer ist immer der Stärkste im Dreigestirn und muss die Stadt beschützen. Deshalb trägt er einen Hut mit 125 Pfauenfedern auf dem Kopf. Der ist sehr schwer und wiegt 1,6 Kilogramm. Die Pfauenfedern stehen für die Unst... More und JungfrauDie Jungfrau, „Ihre Lieblichkeit“, ist als beschützende Mutter Colonia Teil des Kölner Dreigestirns. Sie trägt ein Gewand wie die römische Stadtgründerin Agrippina und eine Krone, die wie eine Mauerkrone aussieht. Sie steht als Zeichen dafür, dass die Kölner Stadtmauer nicht erobert werden kann. Bei der Proklamation erhält die Jungfrau einen Spiegel, den sie den Jecken vorhalten kann, wenn diese sich nicht an die Regeln halten. More:
„Sorgen vergessen und einfach mal lachen. Die Kraft, die dieser OrnatDie Kleidung von Prinz, Bauer und Jungfrau wird nicht Kostüm, sondern Ornat (Tracht) genannt. Dazu tragen alle drei Insignien als Zeichen ihrer Macht, so wie heute noch Könige und Königinnen bei ihrer Krönung eine Krone aufgesetzt bekommen. Die Dreigestirne tragen das Ornat von ihrer Proklamation (Amtseinführung) bis Aschermittwoch. More auf Groß und Klein ausübt, ist unglaublich, so Christinas Fazit.

Kinder spielen in der Familie Kirsch eine große Rolle. Nicht nur wegen der eigenen Bande zu Hause, sondern auch wegen des Vereins „Lachende Hätze e.V.“, den das damalige DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More während seiner Amtszeit gegründet hat. ALLE Einnahmen der beiden Bücher von Christina fließen in diesen gemeinnützigen Verein. Ziel ist es, benachteiligten Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, und dadurch die Hürden des Lebens leichter zu nehmen. Egal, ob es sich um Flüchtlinge oder anders benachteiligte Kinder handelt.
Tolle Idee, tolle Aktivität. Danke, Christina!










