Warum hast du nicht ja gesagt? (Brigitte)
„Warum hast du nicht ja gesagt?“, schmettert Horst-Peter Becker ins Mikrophon, während Melanie Becker lächend über die Bühne tanzt. Ein Musical in der Flora? Nein -es ist Korpsappelloder auch Regimentsappell ist eine jecke Persiflage auf die militärische Tradition der Appelle. Jedes Traditionskorps veranstaltet zu Beginn der Session einen solchen Appell mit geladenen Gästen, bei der die Mitglieder auf ihre Sessionstauglichkeit „geprüft", neue Mitglieder vereidigt, Beförderungen ausgesprochen und Ehrenmitglieder ernannt werden. Für das Tanzpaar, das Tanzkorps und die Musikkapelle ist es ein Art Generalprobe, denn sie haben hier mit ihrem Tanz bzw. ihrer Musik den ersten Auftritt in der Session. More des Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V., bei dem zugleich das Jan und Griet Paar 2026 proklamiert wird.
Nach der großen Jubiläums-Session und der öffentlichen Proklamation gleich zweier Jan und Griet-Paare auf dem Chlodwigplatz hat das Reiter-Korps „Jan von Werth“ in dieser Session Korpsappelloder auch Regimentsappell ist eine jecke Persiflage auf die militärische Tradition der Appelle. Jedes Traditionskorps veranstaltet zu Beginn der Session einen solchen Appell mit geladenen Gästen, bei der die Mitglieder auf ihre Sessionstauglichkeit „geprüft", neue Mitglieder vereidigt, Beförderungen ausgesprochen und Ehrenmitglieder ernannt werden. Für das Tanzpaar, das Tanzkorps und die Musikkapelle ist es ein Art Generalprobe, denn sie haben hier mit ihrem Tanz bzw. ihrer Musik den ersten Auftritt in der Session. More und Proklamationist die feierliche Amtseinführung des Kölner Dreigestirns und des Kölner Kinderdreigestirns: Der Prinz erhält die Narrenpritsche, mit der er das närrische Volk regiert und Griesgram, schlechte Laune und Sorgen vertreibt. Der Bauer bekommt als Zeichen für die Wehrhaftigkeit der Stadt die Stadtschlüssel übergeben, die Jungfrau erhält den Spiegel, in dem sie nicht nur ihre Schönheit bewundern, sondern zugleich dem Volk den Narrenspiegel vorhalten kann. More erstmals vereint – und dafür die festlich geschmückte Flora als Schauplatz gewählt. Eine schöne Idee, die sich als voller Erfolg erweist.

Wie bei jedem Korpsappelloder auch Regimentsappell ist eine jecke Persiflage auf die militärische Tradition der Appelle. Jedes Traditionskorps veranstaltet zu Beginn der Session einen solchen Appell mit geladenen Gästen, bei der die Mitglieder auf ihre Sessionstauglichkeit „geprüft", neue Mitglieder vereidigt, Beförderungen ausgesprochen und Ehrenmitglieder ernannt werden. Für das Tanzpaar, das Tanzkorps und die Musikkapelle ist es ein Art Generalprobe, denn sie haben hier mit ihrem Tanz bzw. ihrer Musik den ersten Auftritt in der Session. More markiert der Abend den Auftakt in die Session: Mitglieder, Ehepartner und Gäste freuen sich aufs Wiedersehen und auf einen stimmungsvollen Abend. Den musikalischen Auftakt bildet ein emotionales Bläsersolo und ein Medley der Korpskapelle, ehe Natascha Balzat von der Volksbühne mit ihrer bewegenden Interpretation von „Drink doch ene mit“ für Gänsehaut sorgt.


Als besondere Einstimmung auf die Proklamationist die feierliche Amtseinführung des Kölner Dreigestirns und des Kölner Kinderdreigestirns: Der Prinz erhält die Narrenpritsche, mit der er das närrische Volk regiert und Griesgram, schlechte Laune und Sorgen vertreibt. Der Bauer bekommt als Zeichen für die Wehrhaftigkeit der Stadt die Stadtschlüssel übergeben, die Jungfrau erhält den Spiegel, in dem sie nicht nur ihre Schönheit bewundern, sondern zugleich dem Volk den Narrenspiegel vorhalten kann. More haben sich die Jan von Werther etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ein kölsches Zwiegespräch mit Figuren aus dem Hänneschentheater. Griet holt ihren Jan vom Sockel des Denkmals auf dem Alter Markt und führt ihn zu Fuß zur Flora – mit viel Witz, Charme und kölscher Seele.


Zwischendrin kommt Besuch, das designierte Dreigestirn ist eingetroffen.
Und weil es da noch „drei Fehlfarben“ gibt, werden die drei zum Ehrenleutnant ernannt und erhalten die „richtige“ Mütze – sehr zur Freude des designierten Prinzen Niklas Jüngling, der einst Tanzoffizier beim Reiter-Korps war. Mit ihnen geehrt werden Hoffriseur Mike Engels und Bauer-Adjutant Dr. Marco Hollekamp und es kann weitergehen im Programm:

Die Kinder- und Jugendtanzgruppe zieht ein – der Größe nach geordnet und mit sichtbarer Begeisterung. Für den designierten Jan ein ganz besonderer Moment, denn er ist Leiter der Gruppe und wird in dieser Session von zwei Kameraden im Team vertreten. Mit einer musikalischen Zeitreise sorgen die Pänznennen die Kölner ihre Kinder. More für Stimmung und werden begeistert gefeiert! Für ihr Engagement erhalten mehrere Tänzer anschließend Urkunden des Festkomitees.

Nach dem Essen steigt die Spannung: Seit 1949 stellt das Reiter-Korps „Jan von Werth das Jan und Griet-Paar – das zweithöchste Paar im Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More. In dieser Session verkörpern Horst-Peter und Melanie Becker die historischen Figuren, für die das Amt ein Lebenstraum ist. Nun wird er wahr und sie ziehen mit ihrer Entourage durch den Festsaal auf die Bühne. Mit dabei sind ihre beiden Söhne, die auch schon im Reiterkorps aktiv sind.

Auf der Bühne stehen Gabriele Gérard-Post, Präsidentin der Kölsche Madämcher, und Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn, die die Proklamationist die feierliche Amtseinführung des Kölner Dreigestirns und des Kölner Kinderdreigestirns: Der Prinz erhält die Narrenpritsche, mit der er das närrische Volk regiert und Griesgram, schlechte Laune und Sorgen vertreibt. Der Bauer bekommt als Zeichen für die Wehrhaftigkeit der Stadt die Stadtschlüssel übergeben, die Jungfrau erhält den Spiegel, in dem sie nicht nur ihre Schönheit bewundern, sondern zugleich dem Volk den Narrenspiegel vorhalten kann. More vornehmen werden. Doch zuvor hat Gabriele Gérard-Post ein bekanntes Lied umgedichtet und singt „Einmol Griet ze sin …“ Christoph Kuckelkorn holt die beidenSöhne nach vorne und betont, wie wichtig Kinder im Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More sind. Viele heutige Funktionsträger haben nämlich ihre Karriere in Kinder- und Jugendtanzgruppen begonnen. Zabel und Apfel werden überreicht und damit sind Jan und Griet proklamiert.


Wer glaubt, damit sei der Akt der Proklamationist die feierliche Amtseinführung des Kölner Dreigestirns und des Kölner Kinderdreigestirns: Der Prinz erhält die Narrenpritsche, mit der er das närrische Volk regiert und Griesgram, schlechte Laune und Sorgen vertreibt. Der Bauer bekommt als Zeichen für die Wehrhaftigkeit der Stadt die Stadtschlüssel übergeben, die Jungfrau erhält den Spiegel, in dem sie nicht nur ihre Schönheit bewundern, sondern zugleich dem Volk den Narrenspiegel vorhalten kann. More beendet, täuscht sich. Das frisch proklamierte Paar überrascht mit einer musikalischen Darbietung – „Warum hast du nicht ja gesagt?“ – und sorgt für Jubel im Saal: das erste singende Jan-und-Griet-Paar in der Geschichte des Korps! Der Saal feiert die beiden begeistert und die Jecken dürfen sich in der Session schon jetzt auf ihre Auftritte freuen.

Die beiden haben sich viel vorgenommen. Sie wollen Brücken bauen – zwischen Jung und Alt, zwischen Tradition und Zukunft. Als Leiter der Kinder- und Jugendtanzgruppe liegt es Jan besonders am Herzen, die Jugend einzubinden und die Werte des Reiter-Korps weiterzugeben. Gemeinsam möchten sie Schulen besuchen und Kindern den Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More näherbringen – als Jan und Griet zum Anfassen.





Bildnachweis: Alle Fotos @Vera Drewke














