Alle Beiträge von Brigitte

"Jeder Jeck is anders“ – die ganze Vielfalt des kölschen Fastelovend abzubilden war die Idee, als wir AppsolutJeck ins Leben riefen. Ich selber feiere am liebsten Karneval auf der Straße, in der Kneipe und auf kleineren Veranstaltungen und genieße die Augenblicke der Fröhlichkeit und des Unbeschwertseins zusammen mit Freunden. In der Redaktion suche ich gerne auch nach Themen, die nicht Mainstream sind und viel von den anderen schönen Seiten des Karnevals zeigen.

Website: http://appsolutjeck.de

Große Freude bei den Schull- un Veedelszöch

Feiern und Gutes tun – das ist die DNA des Kölner Karnevals. Aus diesem Gedanken heraus haben sich sieben Karnevalsgesellschaften zu den Maifreunden zusammengeschlossen, um gemeinsam zu feiern und gleichzeitig das kölsche Brauchtum sowie die Nachwuchsförderung zu unterstützen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Im Stapelhaus wurde nun der Erlös des ersten gemeinsamen „Tanz in den Mai“ in Höhe von 4.200 Euro offiziell an die Schull- un Veedelszöch übergeben.

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Jecke Preisträger (Red.)

Wenn mitten im Sommer kleine Narrenkappen und Vereins-T-Shirts im historischen Rathaus zu sehen sind, wird dort nicht „Jeck im Sunnesching“ gefeiert. Stattdessen pflegen die Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums eine lieb gewonnene Tradition: Kurz vor den Sommerferien werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schull- un Veedelszöch für ihr außergewöhnliches Engagement ausgezeichnet.

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Festkomitee-Präsident Lutz Schade über die Zukunft des Kölner Karnevals (Brigitte)

„Morje es, wat Do drus mähs“ – das Motto der Session 2027 könnte kaum besser zum Amtsantritt von Lutz Schade passen. Noch keine hundert Tage ist er als Präsident des Festkomitees Kölner Karneval im Amt, doch nach vier Jahren als Vizepräsident kennt er die Herausforderungen des organisierten Karnevals sehr genau. Gleichzeitig möchte er eigene Akzente setzen und dabei den Blick konsequent nach vorne richten.

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In der Hölle der Sahara (Brigitte)

Ein 100. Geburtstag muss unbedingt gefeiert werden – das sehen auch die Mitglieder der Große Dünnwalder KG 1927 e.V. so. Dazu gibt es wie in anderen Gesellschaften ein großes Jubiläumsprogramm. Aber anstatt einen umfangreichen Jubiläumsband zu erstellen, lassen die Fidele Jonge ihre Vereinsgeschichte in ein Musical verwandeln.

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Lutz Schade ist neuer Festkomitee-Präsident (Brigitte)

Am Montag war es soweit: In einer außerordentlichen Mitgliedsversammlung wurde Lutz Schade, bislang Vizepräsident des Festkomitees Kölner Karneval ,  mit überwältigender Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Sein Vorgänger Christoph Kuckelkorn wurde wegen seiner langjährigen Verdienste als Zugleiter und Präsident zum Ehrenpräsidenten des Festkomitees ernannt.

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„Morje es, wat do drus mähs!“ (Brigitte)

Mit Blick auf die Zukunft starten die Jecken in die Session 2027: „Morje es, wat do drus mähs!“ lautet das Motto der kommenden Session, das traditionell am Ende des Rosenmontagszuges vom Zugleiter enthüllt wird.

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Ehrenamt: Ford bewegt (Brigitte)

Seit 75 Jahren sind die Ford Werke Köln Partner des Festkomitees Kölner Karneval und unterstützen mit der Bereitstellung ihrer Autos und eines Fahrdiensts das jecke Geschehen in der Stadt. Was bedeutet das für die Mitarbeitenden, die hier ehrenamtlich tätig sind?

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St. Theodor Alaaf! (Brigitte)

Seit 25 Jahren sind die Raderdollen Merheimer im Fastelovend unterwegs und gehören Jahr für Jahr fest zu den Schull- un Veedelszöch. Sie leben das Brauchtum und das Sessionsmotto „Alaaf – Mer dun et för Kölle“. Insgesamt 18-mal organisierten sie mit großem Erfolg eine Karnevalssitzung auf der Palliativstation des Klinikums Merheim. In dieser Session fand die Veranstaltung erstmals an einem neuen Ort statt: im Seniorenheim An St. Theodor in Vingst.

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Niemals geht man so ganz (Brigitte)

Am Aschermittwoch ist Schluss! Das hatte Christoph Kuckelkorn bereits beim vorweihnachtlichen Präsidentenabend verkündet. Nach 21 Jahren ehrenamtlichen Engagements – zwölf Jahre als Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges und neun Jahre als Präsident des Festkomitees – zieht er sich zurück. Für Kollegen, Freunde und Weggefährten im Festkomitee war das Anlass genug, ihm eine ganze Session zu schenken: eine Session, in der er sich ganz aufs Feiern konzentrieren durfte. Und natürlich eine würdige Abschiedsfeier bekam. So hieß es am karnevalsfreien Montagabend im Erweiterungsbau am Sachsenturm: „Alaaf und Adschüss“.

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Fastelovend Ferkeet (Brigitte)

Jedes Jahr in der Session laden die Freunde und Förderer des kölnischen Brauchtums an einem Sonntag Vormittag in die Philharmonie zu einer ganz besonderen Matinee ein: Fastelovend Ferkeet. Wo vielleicht am Abend zuvor noch klassische Musik oder Jazz zu hören gewesen war, wird nun gesungen, im Takt geklatscht und geschunkelt. Aber was ist daran eigentlich „ferkeet“ (für den Imi: verkehrt)?

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125 Jahre Schnüsse Tring (Wilfried)

Mit einem neuen Präsidenten und einem neuen Sitzungsformat begeisterte die Alte Kölner Karnevalsgesellschaft Schnüsse Tring von 1901 e.V. im 125. Jubiläumsjahr die Jecken im Theater am Tanzbrunnen. Namensgeber der Familiengesellschaft war die Schnüsse Tring, Katharina Mund, Bedienstete – „Vom Stande her niedrig, aber der Rücken gerade!“

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Nichts geht ohne die Ehrenamtler (Brigitte)

Pro Session finden in Köln mehrere Hundert Sitzungen statt. Wenn der Sitzungspräsident mit dem Elferrat eingezogen ist und Bands, Büttenredner, Tanzgruppen, Traditionskorps und das Dreigestirn sich auf der Bühne abwechseln, feiern die Jecken im Saal. Kaum jemand denkt dabei daran, dass viele dieser Veranstaltungen nicht von Profis, sondern wie bei den Blauen Funken von Ehrenamtlern aus der Gesellschaft organisiert werden.

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Wurfmaterial 2.0.: Kamelle aus Plastikmüll? (Brigitte)

Kamelle sind doch immer süß – egal, ob es sich um Bonbons, Waffeln, Schokolade oder Popcorn handelt. Seit wann gibt es denn Kamelle aus Plastikmüll, werden sich einige Jecken fragen? Seitdem der Kalker “Nur ein Karnevalsverein e.V.“ zum Sammeln von Plastik aufgerufen hat, lautet die Antwort!

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