Alle Beiträge von Brigitte

Brigitte"Jeder Jeck is anders“ – die ganze Vielfalt des kölschen Fastelovend abzubilden war die Idee, als wir AppsolutJeck ins Leben riefen. Ich selber feiere am liebsten Karneval auf der Straße, in der Kneipe und im kleinen Rahmen und genieße die Augenblicke der Fröhlichkeit und des Unbeschwertseins zusammen mit Freunden. In der Redaktion suche ich gerne Themen, die etwas am Rand stehen und viel von den anderen schönen Seiten des Karnevals zeigen.

Website: http://appsolutjeck.de

NEU: Kinderbuch zum Kölner Karneval (Redaktion)

Frisch aus der Druckpresse kommt gerade unser Kinderbuch zum Kölner Karneval:

„Der kleine rote Drache und der Prinz“ 

Ihr kennt das vermutlich ja selber: Wer nicht in den Karneval hineingeboren wird, weiß nicht, was Fastelovend bedeutet. Was das für ein Gefühl ist, gemeinsam zu singen, zu schunkeln, zu feiern und Freude zu haben. Vielen Kindern ergeht das so. Sie lernen in der Schule zwar die kölschen Lieder, verkleiden sich und sammeln Kamelle beim Zoch. Aber was es mit dem Brauchtum auf sich hat und was es mit den Jecken macht, verstehen sie nicht. So ergeht es auch dem kleinen roten Drachen, der zum Glück aber Tom, den Kinderprinzen, kennenlernt und von ihm in die Geheimnisse das Kölner Karnevals eingeführt wird. Weiter…

Loss mer impfe!! (Redaktion)

Große Impfaktion vom Festkomitee Kölner Karneval und der Stadt Köln für Karnevalisten am Samstag, den 28. August, ab 13 Uhr auf dem Heumarkt!

Nach dem Stand von heute können wir 2022 Fastelovend unter bestimmten Auflagen gemeinsam feiern.  Demnach dürfen Geimpfte, Genesene und mittels PCR-Test negativ Getestete  an karnevalistischen Veranstaltungen teilnehmen. Deshalb geht die Bitte an alle Jecken: Lasst euch zum Schutze aller impfen, wenn ihr es noch nicht getan habt! Weiter…

Startschuss für das große Jubiläum: 200 Jahre Karneval (REd.)

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: 2023 wird der Kölner Karneval 200 Jahre alt! Und ganz Köln soll mitfeiern! Genauso alt sind das Festkomitee Kölner Karneval, die Große von 1823, die Roten Funken und die Helligen Knäächte un Mägde. Auf einer Pressekonferenz haben Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn mit den Präsidenten der drei Jubiläumsgesellschaften den Startschuss für das große Jubiläum gegeben. Ein bisschen verraten, was kommen wird, haben sie auch … Weiter…

Blaue Funken: Spende für die Rosenmontagszugspferde (Red.)

Während der Pandemie hat es nicht nur die Kulturschaffenden, ihre Mitarbeiter im Hintergrund und die Eventbranche schwer getroffen, auch die Reitställe haben große finanzielle Einbußen hinzunehmen: kein Reitunterricht, keine Pferde für Hochzeiten, Schützenfeste, Karneval etc. Und den fehlenden Einnahmen stehen natürlich die gleichbleibenden Unterhaltskosten der Tiere entgegen – u.a. für die Impfung der Rosenmontagszugspferde. Für die Blauen Funken, die seit vielen Jahren mit ihren Pferdelieferanten eng verbunden sind, war das ein Grund zu helfen. Weiter…

Ein Zuhause für die Nippeser Bürgerwehr? (Redaktion)

Die Roten Funken residieren in der Ülepooz, die Blauen Funken und die Prinzen-Garde im Sachsenturm, die Ehrengarde im Hahnentor, die Bürgergarde „blau-gold“ im Blau-Gold-Turm“ … Alle Bauwerke haben durch das Engagement der Karnevalisten gewonnen, denn Erhaltung und Sanierung erfolgen stets auf Kosten der Gesellschaften. Auch die Nippeser Bürgerwehr ist schon länger auf der Suche nach einem ansprechenden Domizil, möglichst in Nähe zu ihrer karnevalistischen Heimat Nippes. Es ist erst ein paar Wochen her, dass überraschend in der Presse zu lesen war, das Fort X sei von der Stadt Köln für die Nutzung durch das Traditionskorps vorgesehen. Leider gab es dazu im Anschluss ein negatives Votum der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt), so dass die Zukunft des Fort X weiter offen bleibt. Weiter…

Auf die Füße, fertig, tanzen – Köln tanzt sich zusammen (Red.)

Die Inzidenzen sinken, die Impfquote steigt, endlich öffnet die Außengastronomie, das Leben wird allmählich lockerer und freier … Trotzdem haben wir alle unter dem quälend langen Lockdown gelitten. Corona hat uns Menschen voneinander entfernt und uns einsam gemacht. Tanzen wir uns aus der Pandemie mit einem großen Kölner Mit-Tanzprojekt der Choreografin Cassia Kürten! Tanzbegeisterte aller Tanzrichtungen und jeden Alters sind eingeladen mitzumachen und ein Teil des großen Tanzprojektes zu sein. Weiter…

Ein Höppemötzje im Lockdown (Lisa)

Was machen Tänzer, wenn sie nicht tanzen oder trainieren können? Ich habe selbst zwölf Jahre getanzt und weiß, wie schwer das jetzt für alle Tänzer und Tänzerinnen ist, nicht auf die Bühne zu dürfen. Darüber habe ich mit Kai, 28 von „De Höppemötzjer“ gesprochen. Was macht man jetzt in der Zeit, in der man sich nicht treffen kann?  Weiter…

Nä, wat wor dat fröher schön … (J. Badura)

Auch für die Fotografen, die den Kölner Karneval im Bild festhalten, gibt es derzeit praktisch nichts zu tun. Keine fröhlich geschminkten Narren auf der Straße, keine vollen Festsäle, kein begeisterndes Bühnenprogramm. Für diese Session, und hoffentlich nur für diese, bleibt aber die Erinnerung an das närrische Treiben der vergangenen Jahre und die Vorfreude auf das nächste Jahr. Unser Blogger Joachim Badura gibt mit seinen Bildern aus der vergangenen Session schon mal einen stimmungsvollen Vorgeschmack.

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Regimentsexerzieren auf Distanz (Brigitte)

Es gibt Termine in der Session, auf die man sich immer freut. Einer davon ist Anfang Januar das Regimentsexerzieren der Roten Funken. Eigentlich eine Veranstaltung für die Mitglieder einer Gesellschaft. Hier werden Jubilare geehrt, Beförderungen ausgesprochen, Rekruten vereidigt usw., was nicht für jeden Außenstehenden spannend ist. Doch das Besondere dieser Veranstaltung für Nicht-Rote-Funken sind jedes Jahr die Aufführungen der einzelnen Knubbel und der Rekruten. Unvergessen der Schwanensee vor ein paar Jahren.  Und jetzt diese Veranstaltung digital. Zuhause auf dem Sofa, zweieinhalb Stunden mit oder ohne der traditionellen Erbsensuppe, auf jeden Fall mit Abstand. Geht das überhaupt? Weiter…

Puppensitzung 2021 als Stream (Redaktion)

Alle Freunde des Hänneschentheaters müssen auch in dieser Session nicht auf die Puppensitzung verzichten. Morgen startet der Stream auf Jeckstream! Bis Karnevalsdienstag könnt ihr euch dann dort die aktuelle Ensembleproduktion „Zom Laache en d’r Keller“ ansehen. Nicht in einer so schönen Atmosphäre wie im Theater am Eisenmarkt, aber dafür bequem  zu Hause auf der Couch und preiswert für nur 11,11 Euro! Und das Schunkeln ist garantiert! Weiter…

Die Drewke: Funken im Alltag (Brigitte)

Wenn es im meist grauen und trüben Januar auf einmal Rot leuchtet, dann ist das meist ein Roter Funk und Vera Drewke nicht weit. Die Fotografin, die gerne und oft im kölschen Fastelovend unterwegs ist, hat sich nämlich für die diesjährige Session ein besonderes Projekt vorgenommen: Funken in ihrer Uniform am Arbeitsplatz zu fotografieren. Weiter…

Wir brauchen eine Lösung für Besoffene (Nicci)

Judith Pamme´s Stimme kann man nicht nur in der Morning Show von Radio Köln hören, sondern auch im Podcast der Rheinenergie „Promis im Kölner Klimadialog“. Hier spricht sie mit der kölschen Prominenz über Klimaschutz. Aufgrund dessen habe ich mich sehr gefreut, als Judith zugesagt hat, mit mir über Nachhaltigkeit im Karneval zu sprechen. Weiter…

Nachhaltigkeit – ein Thema im Fastelovend? (Nicci)

In der vergangenen Session habe ich mich in meinen Beiträge vom aktiven Karneval entfernt und ein allgemeines Thema aufgegriffen, das uns im Alltag begegnet, aber eben auch den Fastelovend betrifft. Es ging um „Frauen im Karneval“. Dieses Jahr habe mich erneut für ein Thema entschieden, welches uns immer und überall begleitet und bei dem auch der Karneval eine vorbildliche Rolle einnehmen kann. Es geht dabei um Nachhaltigkeit. Weiter…

Ein bisschen Farbe im Veedel (Brigitte)

Wenn im ansonsten trüben Corona-Januar ein paar Rote Funken in Uniform auf dem Severinskirchpatz zu sehen sind und noch einige Mitglieder der Bläck Fööss dazu stoßen, bahnt sich etwas an. Wir haben zwar Session, aber leider fällt alles aus. Und so wollte Kölns ältestes Traditionskorps zumindestens ein bisschen Farbe ins Vringsveedel bringen und hat anlässlich des 50. Geburtstages der Bläck Fööss die Masten auf der Severinstraße und in der Umgebung beflaggt. Weiter…

Porz: Drei außergewöhnlichen Tollitäten (Redaktion)

Dass diese Session in die Geschichte eingehen wird, dürfte jedem Jecken klar sein. So hat Köln ein Dreigestirn, das zwei Sessionen lang regieren wird. Ganz anders und nicht minder ungewöhnlich ist es mit dem Porzer Dreigestirn: Denn Prinz Leo II., Jungfrau Venetia und Bauer Gaius sind ein absolut coronakonformes Trifolium in Form von Puppen. Und seit Samstag auch proklamiert!

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Back in Jeck: Fatal Banal (Redaktion)

Zum ersten Mal nach drei Jahrzehnten keine Auftritte! Seit 1992 spielt die Kultsitzung jedes Jahr tuschfrei ihre bitterbösen und frechen Sketche und Lieder. Wie soll dat nur wigger jonn? Ein klein bisschen Fastelovendsjeföhl möchten auch die Jecken der alternativen Karnevalsshow aufkommen lassen. Und hatten eine gute Idee: Back in Jeck! Weiter…

„Op jöck“ – Beide Dreigestirne proklamiert! (Brigitte)

Geschichte schreiben – viele träumen davon, nur wenigen gelingt es. Heute ist der Tag an dem Kölner Karnevalsgeschichte geschrieben wurde. Mehrfach!
Eine Proklamation, die nicht im Gürzenich stattfand, eine Proklamation ohne Publikum, ein Dreigestirn, das gleich zwei Sessionen regieren wird. Und als sei dies noch nicht genug schließlich zwei Proklamationen an einem Tag! Corona hin oder her, der Kölner Karneval versteht es, Zeichen zu setzen. Weiter…

Jan und Griet 2021 sind proklamiert! (Redaktion)

Das neue Jahr hat gerade begonnen und schon gibt’s trotz Lockdown Jeckes zu berichten: Jan und Griet 2021 sind proklamiert! Aber wie es sich in dieser Session gehört, fand die Veranstaltung ohne Publikum statt und wurde nur gesellschaftsintern online von Jeckstream übertragen. Weiter…