„ALAAF – mer dun et för Kölle“
Nächste Woche geht´s los und wir starten in die neue Session. Das Festkomitee Kölner Karnevalvertritt die Interessen von mehr als hundert Karnevalsgesellschaften und Vereinen. Seine Aufgabenliste reicht von der Organisation des Rosenmontagszuges, der Wahl und Vorbereitung des Dreigestirns, der Durchführung der Proklamation, der Jugend- und Nachwuchsförderung über die Darstellung des Kölner Karnevals in der Presse, die Vermarktung des Sessionslogos, die Übertragungsrechte für Hörfunk- und Fernsehsitzungen, die Vertretung gegenüber Stadt und Öffentlichkeit bis hin zur Dokumentation der eigenen Geschichte im Kölner Karnevalsmuseum. More hat in einer Welt voller Krisen und gesellschaftlicher Spannungen ein Motto gewählt, das die Gemeinschaft und den Zusammenhalt hervorhebt:
„ALAAFAlaaf ist das wichtigste Wort im Kölner Karneval, Schlachtruf aller kölschen Jecken und wird ständig und immer dreimal gerufen. – mer dun et för Kölle“

Dieses Motto trägt eine starke Botschaft in sich: Es ruft zu Zusammenhalt, Dankbarkeit und gelebtem EhrenamtFast alle Jecken arbeiten ehrenamtlich, d.h., sie übernehmen die Aufgaben in ihrer Freizeit und bekommen kein Geld dafür. Der Karneval wird von vielen Menschen getragen, die mit Herzblut das Brauchtum an nachfolgende Generationen weitergeben. Sie trainieren die Tanzgruppen, organisieren die Sitzungen, führen die Veedelszüge durch, besuchen alte und kranke Jecken, sammeln Spenden für Menschen mit wenig Geld und, und, und. Ohne diese freiwilligen Helferinnen und Helfer gäbe es keinen Fastelovend. More auf, um gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Gleichzeitig würdigt es all jene, die ihre Zeit und Kraft für das Wohl Kölns einsetzen.
Im Mittelpunkt stehen die vielen Kölnerinnen und Kölner, die sich in ihrer Freizeit für andere einsetzen – im Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More, in Sportvereinen, Kirchen, caritativen Organisationen, der Lokalpolitik, Jugendarbeit oder im Hospiz. Sie alle gelten als Rückgrat der Stadtgesellschaft und verdienen es, aus dem Hintergrund auf die große Bühne geholt zu werden.

Das designierte Kölner KinderdreigestirnIm Kölner Karneval haben Pänz seit 1965 ein eigenes Dreigestirn, das mit einer großen Party im Theater am Tanzbrunnen mit ganz vielen Kindern als Gästen vom Oberbürgermeister proklamiert wird. Danach beginnt für das Kinder-Trifolium eine anstrengende Session mit vielen Besuchen auf (Kinder-)Sitzungen und karitativen Veranstaltungen. Für ihre Auftritte haben sie eine Rede und ein eigens für sie komponiertes Lied gelernt, das sie für die Jecken singen. Zu den schönsten Terminen gehören Besuche bei der Feuerwehr und im Zoo. Höhepunkte der Session sind die Fahrt im eigenen Wagen im Rosenmontagszug und im Ehrenfelder Dienst... More 2026: Kinderjungfrau Phili, Kinderprinz Linus II. und Kinderbauer Jonathan (v.l.n.r.) gemeinsam mit den ehrenamtlichen Senioren von brotZeit, Eddi Müller und Marita Schlickeiser.
Auch der Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More lebt von diesem Engagement. Ohne die unzähligen Ehrenamtlichen gäbe es keine KarnevalsgesellschaftenJeder feiert so Karneval wie er möchte. Viele Jecken haben sich in Vereinen zusammengeschlossen, die sich Karnevalsgesellschaften nennen. Meist sind sie an einer einheitlichen Uniform oder einem Kostüm und an einheitlichen Mützen zu erkennen. Ein Präsident oder eine Präsidentin leitet zusammen mit weiteren Jecken die Karnevalsgesellschaft. Sie organisieren Karnevalssitzungen, Bälle und Partys während der Session und andere Veranstaltungen und Treffen während des restlichen Jahres. Es gibt sehr unterschiedliche Karnevalsgesellschaften, so dass Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und Interessen alle ihren Platz im Karneva... More, keine Vereine oder TanzgruppenZu einer Karnevalssitzung gehört der Auftritt einer Tanzgruppe, die in der Regel zwei bis drei Tänze aufführt. Es gibt Tanzgruppen für Kinder und Jugendliche, für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren und nur selten sind alle Altersgruppen in einer Tanzgruppe vereint. Tanzen ist ein Hobby, d.h. alle Tänzerinnen und Tänzer machen das ehrenamtlich. Sie trainieren das ganze Jahr über mehrmals in der Woche neben Schule und Arbeit, um in der Session auftreten zu können. Und der Applaus der Zuschauer ist ihr Lohn! In Köln gibt es über 85 Tanzgruppen, die alle ihren eigenen Stil haben und die sich dadurch von den Gardetanzgrup... More, keine Sitzungen, Veedelszüge oder den Schul- und Pfarrkarneval. Überall gestalten Menschen in ihrer Freizeit mit Herzblut und Leidenschaft. Rund 16,5 Millionen Menschen arbeiten deutschlandweit ehrenamtlich, in Köln sind es schätzungsweise 200.000 Frauen und Männer. Sie helfen oft dort, wo staatliche oder kommerzielle Angebote fehlen – und sind damit unverzichtbar.
Wir werden euch in dieser Session quer durch alle Bereiche Menschen und Projekte vorstellen, die unseren Fastelovend erst möglich machen. Wir wollen wissen: Was treibt sie an? Vor welchen Herausforderungen stehen sie? Und wie sehen sie die Zukunft unseres kölschen Brauchtums?

Schon seit dem Sommer hat das Festkomitee Kölner Karnevalvertritt die Interessen von mehr als hundert Karnevalsgesellschaften und Vereinen. Seine Aufgabenliste reicht von der Organisation des Rosenmontagszuges, der Wahl und Vorbereitung des Dreigestirns, der Durchführung der Proklamation, der Jugend- und Nachwuchsförderung über die Darstellung des Kölner Karnevals in der Presse, die Vermarktung des Sessionslogos, die Übertragungsrechte für Hörfunk- und Fernsehsitzungen, die Vertretung gegenüber Stadt und Öffentlichkeit bis hin zur Dokumentation der eigenen Geschichte im Kölner Karnevalsmuseum. More eine Aktion zum EhrenamtFast alle Jecken arbeiten ehrenamtlich, d.h., sie übernehmen die Aufgaben in ihrer Freizeit und bekommen kein Geld dafür. Der Karneval wird von vielen Menschen getragen, die mit Herzblut das Brauchtum an nachfolgende Generationen weitergeben. Sie trainieren die Tanzgruppen, organisieren die Sitzungen, führen die Veedelszüge durch, besuchen alte und kranke Jecken, sammeln Spenden für Menschen mit wenig Geld und, und, und. Ohne diese freiwilligen Helferinnen und Helfer gäbe es keinen Fastelovend. More gestartet. Im Rahmen der Kampagne #förKölle werden bis AschermittwochAm Aschermittwoch, dem Mittwoch nach Karneval, beginnt die Fastenzeit. In den katholischen Kirchen wird am Morgen eine Messe gefeiert, in der die Palmzweige, die am letzten Palmsonntag gesegnet wurden, verbrannt werden und aus ihrer Asche ein Kreuz als Symbol der Buße und Reinigung auf die Stirn der Gläubigen vom Priester gezeichnet. Mittags steht traditionell Fisch auf dem Speiseplan, denn nach katholischer Liturgie ist der Aschermittwoch ein strenger Fastentag, an dem man sich nur einmal satt essen und auf Fleisch verzichten sollte. More auf Facebook und Instagram Menschen vorgestellt, die sich in Köln für andere einsetzen.
Ihr kennt jemanden, der sich ehrenamtlich engagiert (nicht nur im Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More) und möchtet ihn oder sie vorstellen? Dann schreibt eine Mail an redaktion@koelnerkarneval.de mit folgenden Angaben:
Ein Foto von der Person, bestenfalls beim Ausüben des Ehrenamtes
- Antworten auf die drei Fragen:
- In welchem EhrenamtFast alle Jecken arbeiten ehrenamtlich, d.h., sie übernehmen die Aufgaben in ihrer Freizeit und bekommen kein Geld dafür. Der Karneval wird von vielen Menschen getragen, die mit Herzblut das Brauchtum an nachfolgende Generationen weitergeben. Sie trainieren die Tanzgruppen, organisieren die Sitzungen, führen die Veedelszüge durch, besuchen alte und kranke Jecken, sammeln Spenden für Menschen mit wenig Geld und, und, und. Ohne diese freiwilligen Helferinnen und Helfer gäbe es keinen Fastelovend. More bis du tätig?
- Was treibt dich an?
- Was ist die schönste Erinnerung im Amt?
- Infos zu dem Verein, der Gemeinschaft oder dem Unternehmen, das sie/er unterstützt.












