Blindensitzung – Karneval met vill Jeföhl (Vera)
Als Fotografin im Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More liebe ich die Termine, die ein wenig herausstechen, so wie die 71. Blindensitzung des Blinden- und Sehbehindertenvereins Köln im Ostermannsaal im Satory. Veranstaltet wird der Nachmittag von den Muuzemändelcher, die diese besondere Sitzungist eine Karnevalsveranstaltung zwischen der Proklamation und Karnevalsdienstag mit einem bunt gemischten Bühnenprogramm: Tanzgruppen und Korpsgesellschaften ziehen in den Saal und präsentieren ihre Tanzkünste, Büttenredner widmen sich mit Witz und Ironie den großen und kleinen Themen der Welt und kölsche Musiker reißen das Publikum von den Stühlen. Highlights sind der Einzug des Dreigestirns und die Ansprache des Prinzen an sein „Narrenvolk“. More seit Jahrzehnten mit viel Herzblut ausrichten.

Auch der Ludwig-Sebus-Fanclub inkl. dem Jahrhundert Kölner himself, war wieder mit rund 30 Personen vor Ort und sorgte für spürbare Stimmung im Saal. Das Programm entsprach ganz bewusst einer klassischen Karnevalssitzung: Musik, Tanz und Rede – genauso bunt, laut und lebendig wie bei jeder anderen Sitzungist eine Karnevalsveranstaltung zwischen der Proklamation und Karnevalsdienstag mit einem bunt gemischten Bühnenprogramm: Tanzgruppen und Korpsgesellschaften ziehen in den Saal und präsentieren ihre Tanzkünste, Büttenredner widmen sich mit Witz und Ironie den großen und kleinen Themen der Welt und kölsche Musiker reißen das Publikum von den Stühlen. Highlights sind der Einzug des Dreigestirns und die Ansprache des Prinzen an sein „Narrenvolk“. More auch.


Das jährliche Highlight folgte mit dem Einzug der Plaggeköpp, die gemeinsam mit dem Kölner Dreigestirn und dem Kinderdreigestirn als Sechsgestirn auf der Bühne standen. Anschließend ging es für alle hinunter in den Saal – und dort wurde Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More im wahrsten Sinne des Wortes greifbar.


Die Gäste konnten die Ornate ertasten: Hände wanderten über Pritsche, Narrenkappe, Federn und Krone, auch die Gesichter wurden vorsichtig erfühlt. So entsteht für viele erst das ganz persönliche „Bild“ davon, wer da eigentlich vor ihnen steht. Dazu wurde gesprochen, gelacht, erklärt – und natürlich auch fotografiert.


Moderiert wurde der Abend erneut von Joachim Badura, dem Baas der Muuze, gemeinsam mit Christoph Kuckelkorn. Eine schöne Tradition: Jeder auftretende Künstler erhielt einen Festkomitee-Orden sowie eine Flasche Wein als Dankeschön für den Auftritt.
Für mich war diese Sitzungist eine Karnevalsveranstaltung zwischen der Proklamation und Karnevalsdienstag mit einem bunt gemischten Bühnenprogramm: Tanzgruppen und Korpsgesellschaften ziehen in den Saal und präsentieren ihre Tanzkünste, Büttenredner widmen sich mit Witz und Ironie den großen und kleinen Themen der Welt und kölsche Musiker reißen das Publikum von den Stühlen. Highlights sind der Einzug des Dreigestirns und die Ansprache des Prinzen an sein „Narrenvolk“. More wieder ein besonderes Erlebnis. Sie zeigt jedes Jahr aufs Neue, dass Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More nicht nur gesehen, sondern vor allem gefühlt, gehört und gemeinsam erlebt wird – und dass Inklusionwird im Kölner Karneval ganz groß geschrieben. Weil Karneval ein Fest für alle ist, ist es für das Festkomitee Kölner Karneval ganz wichtig, Menschen mit Behinderungen in den Karneval einzubinden und dadurch Barrieren in den Köpfen aller abzubauen. Die gemeinsamen Projekte mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) reichen von barrierefreien Tribünen über Gäste mit Behinderung im Rosenmontagszug bis hin zur Produktion von Kinderorden oder zur Konfektionierung von Wurfmaterial in Behinderten-Werkstätten. More im Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More ganz selbstverständlich dazugehört.


Fotos ©Vera Drewke













