„Vringstreff in Residence“ (Daisy)
Session 2022. Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Es ist zwar wenig möglich, aber wir Kölner Jecken versuchen das Beste draus zu machen. Immerhin gibt es eine Art von „Session.“ Trotz allem, ich freue mich endlich mal wieder vor die Tür zukommen und andere Menschen zu Gesicht zu bekommen. Also ging es heute Mittag in die Südstadt zum …
… „Vringstreff in Residence“ in der Lutherkirche
Hier fand der Besuch des Kölner DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More beim Vringstreff statt, wenn auch unter veränderten Bedingungen.
Eigentlich sollte das Trifolium wie jedes Jahr im Vringstreff begrüßt werden, doch die Umstände ließen uns in die Lutherkirche ziehen. Daher entstand auch der neue Name „Vringstreff in Residence“.
Ungewohntes Bild
Irgendwie ist es schon etwas besonderes, das DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More live zu sehen, schließlich ist es ein historischer Augenblick. Zwei Sessionen hintereinander dasselbe DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More! Dann war es leider nur ein „Zweigestirn“, denn JungfrauDie Jungfrau, „Ihre Lieblichkeit“, ist als beschützende Mutter Colonia Teil des Kölner Dreigestirns. Sie trägt ein Gewand wie die römische Stadtgründerin Agrippina und eine Krone, die wie eine Mauerkrone aussieht. Sie steht als Zeichen dafür, dass die Kölner Stadtmauer nicht erobert werden kann. Bei der Proklamation erhält die Jungfrau einen Spiegel, den sie den Jecken vorhalten kann, wenn diese sich nicht an die Regeln halten. More Gerdemie fiel krankheitsbedingt aus.

Einsingen mit Kantor Thomas Frerichs
Die kölschen Klassiker unter der musikalischen Leitung von Kantor Thomas Frerichs wurde mit einer kleinen Anzahl an Gästen gesungen. Mit Maske, wie sollte es auch anders sein. Aber wenn man kurz die Augen schloss, bekam man für einen Moment dieses ganz besondere Jeföhl, wie wir Kölner es nennen.

Kein geringerer als der stadtbekannte Pfarrer Hans Mörtter hat das DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More begrüßt und ihnen und ihrem Gefolge auch von „Housing First“ des Vringstreff Bericht gegeben. Aber erst einmal, um was gehts eigentlich?


Was ist der Vringstreff?
Der Vringstreff ist nicht nur ein eingetragener Verein, sondern auch eine Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne Wohnung, ganz gleich welcher Religionszugehörigkeit oder Kultur im Herzen der Kölner Südstadt. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, ihr Recht auf Integration und die Teilnahme am Leben in der Gesellschaft durch ihre Angebote zu ermöglichen. Sie sind auch ein eingetragener und gemeinnütziger Verein, eine Initiative aller Evangelischen und Katholischen Kirchengemeinden der „Südstadt“, der BISA – Bürger Initiative Südliche Altstadt – und des Johannesbundes e.V.
Und was ist Housing First?
2019 brachte der Vringstreff Housing First zu uns nach Köln.
Housing First Köln hilft Menschen zurück ins Leben. Sie geben obdachlosen Menschen wieder ein Zuhause, mit echtem eigenem Mietvertrag. Und das ist erst der Beginn. Weiterführende Hilfen und Unterstützung jeglicher Art folgen.

Und wie war’s?
Eine tolle Aktion, die die Südstädter auf die Beine gestellt haben. Niemand sollte auf der Straße leben müssen. Umso schöner ist es zu sehen, dass hier Spenden auch wirklich ankommen und Menschen ein eigenes Zuhause ermöglicht wird. Damit steht und fällt die Zukunft jedes einzelnen. Es ist der erste Schritt in ein neues Leben.












