Wurfmaterial 2.0.: Kamelle aus Plastikmüll? (Brigitte)
Kamellehochdeutsch Bonbons, werden im Zug geworfen. Dazu zählen nicht nur einfache Bonbons, sondern auch Waffeln, Weingummis, Schokolade, Pralinen und Ähnliches. More sind doch immer süß – egal, ob es sich um Bonbons, Waffeln, Schokolade oder Popcorn handelt. Seit wann gibt es denn Kamellehochdeutsch Bonbons, werden im Zug geworfen. Dazu zählen nicht nur einfache Bonbons, sondern auch Waffeln, Weingummis, Schokolade, Pralinen und Ähnliches. More aus Plastikmüll, werden sich einige Jecken fragen? Seitdem der Kalker “Nur ein Karnevalsverein e.V.“ zum Sammeln von Plastik aufgerufen hat, lautet die Antwort!
Die Idee für Wurfmaterial 2.0.
Im Machwerkhaus in Kalk hatte bis vor kurzem das Start-up Recyclebar seinen Sitz, das Kunststoffreste aus der Bevölkerung und von Unternehmen sammelt und daraus individuelle Platten und Produkte herstellt. Recyclebar-Gründer Fabian Bos erklärt: „Wir verbinden Recycling mit Aufklärung, Mitmachaktionen und kreativer Produktentwicklung. Ob Privatperson, Schule oder Betrieb, wir nehmen die gesamte Gesellschaft mit.“
Das funktioniert sehr erfolgreich. Denn gemeinsam mit ersten Pilotkunden aus der Region entwickelt das Start-up dieses Konzept praxisnah weiter. Schon jetzt zeigt sich dort ein Recyclingpotenzial im Bereich von mehreren Tonnen Kunststoff außerhalb des herkömmlichen Recyclingsystems.
Nur ein Karnevalsverein e.V. ,der seit 2024 den Kalk-Humboldt-Gremberger Veedelszoch organisiert, hat sich von Anfang an Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben und ist immer auf der Suche nach neuen Ideen. Mit der Recyclebar gab es ein Match: Alle Vereinsmitglieder waren aufgerufen sortenreines Plastik aus dem Hausmüll zu sammeln.

Am Freitag wurde das Material dann an die Recyclebar übergeben. Und jetzt zeigte sich, wie schwer es ist reines Plastik zu sammeln. Das muss nicht nur sauber und ohne Folien sein, es muss auch die Etikettierung 2 oder 5 aufweisen. PET-Flaschen gehören da schon mal nicht zu, aber immerhin ihre Deckel.


Also wird zuerst immer sortiert und gewogen. Nach dem Schreddern druckt Recyclebar daraus im 3D-Drucker kunterbunte Erdmännchen und Wassertürme oder produziert Flaschenöffner per Spritzguss-Maschine. Die Produkte werden später als Schlüsselanhänger im Kalk-Humboldt-Gremberger Veedelszoch als Kamellehochdeutsch Bonbons, werden im Zug geworfen. Dazu zählen nicht nur einfache Bonbons, sondern auch Waffeln, Weingummis, Schokolade, Pralinen und Ähnliches. More verteilt! So ist Hausmüll zu 100 Prozent zu langlebigen, nachhaltigen Kamellehochdeutsch Bonbons, werden im Zug geworfen. Dazu zählen nicht nur einfache Bonbons, sondern auch Waffeln, Weingummis, Schokolade, Pralinen und Ähnliches. More verwandelt worden!

Nachhaltiges Wurfmaterial
Mit der Plastikidee ist bei den Kalkern aber noch lange nicht Schluss. Ihr Ziel ist es, statt Massen an billigen Zuckers zu mehr Nachhaltigkeit, Kreativität und Sinn zu kommen – und das mit viel Spaß!

Auf dem Straßenfest wurden beispielsweise viele Strüßjerhochdeutsch Sträußchen, werden im Zug überreicht und zum Dank gibt es ein Bützje. More aus Pfeifenreiniger gebastelt – gemäß der Devise: Vom Veedel fürs Veedel!
Im EduGarden auf dem Bildungscampus Kalk wird Petersilie angepflanzt, die im Zoch ebenfalls als Strüßjerhochdeutsch Sträußchen, werden im Zug überreicht und zum Dank gibt es ein Bützje. More überreicht werden soll!
Oder aus alter Bettwäsche wurden Turnbeutel genäht! Ferner werden im Zoch aus Spenden Recycling-Taschentücher und kleine Seifen, Kinderbücher und -zeitschriften, (Schul)-Materialien wie Stifte, bio/vegane/faire Süßigkeite, Obst, Möhren, Erdnüsse und vieles mehr verteilt!
Jonas und Mechthild von „Nur ein Karnevalsvereine. V .“ hoffen darauf, dass die Kamellehochdeutsch Bonbons, werden im Zug geworfen. Dazu zählen nicht nur einfache Bonbons, sondern auch Waffeln, Weingummis, Schokolade, Pralinen und Ähnliches. More aus Plastik ein Ongoing-Projekt werden und im nächsten Jahr ganz viele Kalker mitsammen!

Wenn jetzt ein Verein denkt „Cooles Projekt! Möchte ich auch haben“ – Recyclebar bietet gegen eine geringe Kostenpauschale Workshops an und hier kann man eigene Produkte kreieren.
Fotos @BKB














