Eine Reise nach Rio (Melanie)

oder: Der Bericht von ein paar Jecken, die nach der Session noch lange nicht genug hatten

 Am Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei – normalerweise. Doch in diesem Jahr durften wir den Karneval mit einer Gruppe von rund 50 Jecken noch ein wenig verlängern: Es ging nach Rio de Janeiro! Anlass war die im vergangenen Jahr in Köln geschlossene Partnerschaft zwischen dem Festkomitee Kölner Karneval und der LIESA, dem Pendant in Rio. Diese Reise stellte somit unseren offiziellen Gegenbesuch dar.

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„Morje es, wat do drus mähs!“ (Brigitte)

Mit Blick auf die Zukunft starten die Jecken in die Session 2027: „Morje es, wat do drus mähs!“ lautet das Motto der kommenden Session, das traditionell am Ende des Rosenmontagszuges vom Zugleiter enthüllt wird.

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Kostümsitzung der Blomekörfge (Lissy)

Dieses Jahr habe ich mich bewusst dazu entschieden, nur auf zwei Sitzungen zu gehen, um den Sitzungskarneval in vollen Zügen genießen zu können. Deshalb war meine zweite Sitzung bei der KG Blomekörfge 1867 e.V. Traditionsgesellschaft.

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Ungerwegs met Eldorado (Lissy)

Einfach mal spontan sein, einfach mal machen … So ist meine Devise mit zwei Pänz nicht immer so einfach, jedoch nicht unmöglich ;). Daher habe ich mich am Freitag einfach mal ganz spontan bei Eldorado eingebucht. Der Gästeplatz bei der Band war bereits belegt das ist jedoch für mich kein Hindernis. Ich bin dann einfach mittendrin bei der Crew mitgefahren!

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Ehrenamt: Ford bewegt (Brigitte)

Seit 75 Jahren sind die Ford Werke Köln Partner des Festkomitees Kölner Karneval und unterstützen mit der Bereitstellung ihrer Autos und eines Fahrdiensts das jecke Geschehen in der Stadt. Was bedeutet das für die Mitarbeitenden, die hier ehrenamtlich tätig sind?

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Throwback: Die wildeste Kostümparty der Ahl Säu (Nicci)

Party der Ahl Säu im Maybach Köln: Ausnahmezustand an Karneval! Am Karnevalssamstag ging es für mich im letzten Jahr ins Maybach Köln zur legendären Party der Ahl Säu. Wer denkt, er habe im Karneval schon alles an Kostümen gesehen, wird hier definitiv eines Besseren belehrt. Diese Party ist ein absolutes Highlight im Kölner Karneval – schräg, bunt, laut und komplett hemmungslos kreativ.

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Laut aber schief (Jens)

Einen Abend mit Laut aber Schief. Das heißt: wilde Party beim Clipdreh von 47_kö11sch und Stimmgewalt bei Loss mer singe im Tanzbrunnen.

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Vorstellung der Persiflagen (Ulla)

Einen ersten Vorgeschmack auf den diesjährigen Rosenmontagszug gab Zugleiter Marc Michelske der Presse bei der Vorstellung der Persiflagen. Dabei erläuterte er zudem weitere wesentliche Aspekte bezüglich der Organisation und des Ablaufs des Zuges.

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Alaaf! Das Veedelsmagazin 2026 ist da!

Nur noch wenige Tage bis die Karnevalssession startet und pünktlich dazu ist unser Magazin „Karneval im Veedel“ erschienen. Bunt, jeck und informativ: Für alle, die Karneval lieben oder gerade erst kennenlernen.

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St. Theodor Alaaf! (Brigitte)

Seit 25 Jahren sind die Raderdollen Merheimer im Fastelovend unterwegs und gehören Jahr für Jahr fest zu den Schull- un Veedelszöch. Sie leben das Brauchtum und das Sessionsmotto „Alaaf – Mer dun et för Kölle“. Insgesamt 18-mal organisierten sie mit großem Erfolg eine Karnevalssitzung auf der Palliativstation des Klinikums Merheim. In dieser Session fand die Veranstaltung erstmals an einem neuen Ort statt: im Seniorenheim An St. Theodor in Vingst.

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Niemals geht man so ganz (Brigitte)

Am Aschermittwoch ist Schluss! Das hatte Christoph Kuckelkorn bereits beim vorweihnachtlichen Präsidentenabend verkündet. Nach 21 Jahren ehrenamtlichen Engagements – zwölf Jahre als Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges und neun Jahre als Präsident des Festkomitees – zieht er sich zurück. Für Kollegen, Freunde und Weggefährten im Festkomitee war das Anlass genug, ihm eine ganze Session zu schenken: eine Session, in der er sich ganz aufs Feiern konzentrieren durfte. Und natürlich eine würdige Abschiedsfeier bekam. So hieß es am karnevalsfreien Montagabend im Erweiterungsbau am Sachsenturm: „Alaaf und Adschüss“.

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Fastelovend Ferkeet (Brigitte)

Jedes Jahr in der Session laden die Freunde und Förderer des kölnischen Brauchtums an einem Sonntag Vormittag in die Philharmonie zu einer ganz besonderen Matinee ein: Fastelovend Ferkeet. Wo vielleicht am Abend zuvor noch klassische Musik oder Jazz zu hören gewesen war, wird nun gesungen, im Takt geklatscht und geschunkelt. Aber was ist daran eigentlich „ferkeet“ (für den Imi: verkehrt)?

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