Wurfmaterial 2.0.: Kamelle aus Plastikmüll? (Brigitte)

Kamelle sind doch immer süß – egal, ob es sich um Bonbons, Waffeln, Schokolade oder Popcorn handelt. Seit wann gibt es denn Kamelle aus Plastikmüll, werden sich einige Jecken fragen? Seitdem der Kalker “Nur ein Karnevalsverein e.V.“ zum Sammeln von Plastik aufgerufen hat, lautet die Antwort!

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Et es doch immer widder schön (Brigitte)

… wemmer all zosamme sin. So war es auch beim Regimentsappell der Blauen Funken. Obwohl es der letzte in der langen Reihe der Korpsappelle war und der Montag eigentlich der karnevalsfreie Tag für Karnevalisten ist. Aber zu den Blauen Funken kommen alle immer gerne und so waren die Präsidenten vieler Karnevalsgesellschaften sowie alles, was in der Stadt- und  Karnevalsgesellschaft hat, vertreten. 

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Der Nubbel als Freund der Kinder (Melanie)

Die meisten von euch kennen den Nubbel als klassischen Sündenbock des rheinischen Karnevals. Zu Beginn der Session wird er gebastelt, hängt während der jecken Tage vor den Kneipen der Stadt und ist – ganz offiziell – an allem Schuld. Am Abend des Karnevalsdienstags findet das Spektakel dann seinen Höhepunkt: In einer feierlichen Zeremonie wird der Nubbel verbrannt und mit ihm alle Sünden des Karnevals.

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Karneval – Aber nicht alleine! (Tina)

… Oder wie es ist, sich einer fremden Gruppe anzuschließen

Wer kennt es nicht? Du bist schon voll in Karnevalsstimmung, aber deine üblichen Verdächtigen noch nicht? Du weißt, die Session ist kurz? Dann hab ich einen Tipp: Such dir eine schöne Veranstaltung raus und schließ dich einer fremden Gruppe an, so trefft ihr auf mindestens einen gemeinsamen Nenner: Zusammen jeck feiern!

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Prinzenproklamation in Niehl (Brigitte)

Prinzenproklamation in Niehl? Moment – die war doch am Freitag im Gürzenich. Stimmt auch: Dort wurde am Freitagabend das Kölner Dreigestirn proklamiert. Doch der Vorort Niehl ist weit vom jecken Geschehen der Innenstadt entfernt und tickt karnevalistisch anders. Der Stadtteil pflegt seit jeher seinen eigenen Fastelovend – und hat damit auch ein eigenes Dreigestirn: Prinz Greger I., Bauer Stefan und Jungfrau Tinni.

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Echte Fründe, echtes Jeföhl (Franz)

oder wie aus einer Idee ein Freundebuch mit kölschem Herzen wurde.

Freundebücher – wer kennt sie nicht? Diese Bücher, die durch Kinderzimmer, Schulranzen und Freundeskreise wandern. In die man sich einträgt, etwas über sich preisgibt und die man Jahre später wiederfindet und denkt: Ach guck mal … Genau dieses Gefühl wollten wir einfangen. Nur eben auf kölsche Art.

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Endlich PriPro (Vera)

Gestern Abend hieß es für mich: Premiere bei der Prinzenproklamation. Zum ersten Mal durfte ich diese besondere Veranstaltung des Festkomitees Kölner Karneval nicht nur erleben, sondern auch als Blogger-Fotografin begleiten. Ein Abend, der ganz im Zeichen des kölschen Karnevals stand – festlich, laut, herzlich und voller Vorfreude auf das, was jetzt vor uns liegt.

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Orange, wiess, rut – dreimal Korpsappell (Stefan)

Mitglieder eines Traditionskorps lieben Traditionen und leben sie (nicht nur) in der Session mit vollem Engagement. Und natürlich beginnt jede Session damit, dass sich das Korps versammelt und zeigt, dass es gut gerüstet ist für alles, was da so kommen mag. Korpsappell heißt so eine Veranstaltung. Man trifft sich, man trinkt etwas zusammen, man feiert sich – „same procedure as every year! Warum sollte man sich das immer wieder antun?

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Der Einzug des designierten Dreigestirns in die Kölner Hofburg (Ulla)

Ein ganz normaler Dienstag in Köln – oder? Was haben wir denn jetzt, wird sich so mancher im Vringsveedel und am Heumarkt gedacht haben, als ein Zug von gut 600 Karnevalisten mit Musikcorps voraus durch die Straßen zog. Für die Kölner unter ihnen war sofort klar: Das designierte Dreigestirn wird in gebührender Form zu seiner Hofburg, dem Dorinthotel am Heumarkt, geleitet.

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Grielächer Herrensitzung (Vera)

Es gibt feste Termine im Kölner Karneval – dazu gehört die Herrensitzung der Kölschen Grielächer. Traditionell findet sie am ersten Sonntag des Jahres statt. Nach der langen Weihnachtspause kommt man wieder zusammen, freut sich auf viele Wiedersehen und läutet gemeinsam die Session ein. Entsprechend war das Maritim bis auf den letzten Platz gefüllt mit bestens gelaunten Herren, die sich auf einen bunten und stimmungsvollen Nachmittag freuten.

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Start in die neue Session – Appell der Bürgergarde „blau-gold“ (Vera)

Mit dem Appell der Bürgergarde „blau-gold“ ist für mich die neue Session offiziell gestartet. Kurze Session bedeutet, es läuft noch mehr parallel und kaum hat man das Silvester Sektglas abgestellt, geht es schon rein in das jecke Treiben. Die Woche der Korps-Appelle ist immer ein erstes „hey wie gehts, Frohes Neues, endlich gehts wieder los, hier ein Orden“… Alle freuen sich, schießen sich in die Uniform und tauchen ein in die Session.

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