Lachende Köln Arena (Tina)

oder „Wenn wilde Tiere Ausgang habe“ oder „Wenn Kostüm- und Motto-Liebe aufeinander treffen“! … Laut, Jeck bunt zesamme sin…“ Das Format der Lachenden Kölnarena gibt es tatsächlich schon seit 1965, damals noch unter der lachenden Sporthalle, bis 1999. Dieses Jahr sind es 15 Veranstaltungen, die von je 10.000 bis 15.000 Jecken besucht werden.

Weiter…

Flägelskappe stellen das Veedel auf den Kopf (Lissy)

Das Zelt ist bereits abgebaut, die leeren Fässer sind zurückgebracht. In der letzten Woche haben die Flägelskappe aus Sürth einer ihrer erfolgreichsten Jahreshighlights hinter sich gebracht und das gesamte Veedel wieder erfolgreich auf den Kopf gestellt. Von Donnerstag bis Sonntag haben die Flägelskappe ihre Karnevalssitzungen, wie jedes Jahr, auf dem Sürther Marktplatz abgehalten.

Weiter…

1. Joldmädche Kostümparty (Ulla)

Mit der ersten Joldmädche-Kostümparty eröffnen die Goldene Jungs e. V. einen neuen Weg bei ihren Veranstaltungen. Bisher fanden diese stets in größerem Rahmen statt, beispielsweise die Joldfever-Party in der Wassermannhalle, die Joldsitzung im Sartory oder die JoldFründe-Jeckparty im Wartesaal am Dom. Zum allerersten Mal war diese Party nur für Damen – die Herren mussten sich bis nach dem Programm gedulden und durften erst ab 22:00 Uhr eintreten.

Weiter…

Echt Kölsch! (Ulla)

Zum zweiten Mal veranstalteten die Bürgergesellschaft von 1863 und die KG Alt-Lindenthal 1967 e. V. gemeinsam im DOM im Stapelhaus eine Kneipensitzung. Mit dieser Veranstaltung gehen beide Gesellschaften einen gelungenen Weg der Zusammenarbeit.

Weiter…

Die Tuntensitzung (Jens)

Dass es sich bei der Tuntensitzung der Garde der Garstigen nicht um eine traditionelle Karnevalssitzung handelt, dürfte den meisten klar sein. Und genauso war es auch: Eine überschaubare Gruppe von Darsteller*innen in ausdrucksstarken Kostümen zeigte eindrucksvoll, wie alternativer Karneval aussehen kann. 

Weiter…

125 Jahre Schnüsse Tring (Wilfried)

Mit einem neuen Präsidenten und einem neuen Sitzungsformat begeisterte die Alte Kölner Karnevalsgesellschaft Schnüsse Tring von 1901 e.V. im 125. Jubiläumsjahr die Jecken im Theater am Tanzbrunnen. Namensgeber der Familiengesellschaft war die Schnüsse Tring, Katharina Mund, Bedienstete – „Vom Stande her niedrig, aber der Rücken gerade!“

Weiter…

Nichts geht ohne die Ehrenamtler (Brigitte)

Pro Session finden in Köln mehrere Hundert Sitzungen statt. Wenn der Sitzungspräsident mit dem Elferrat eingezogen ist und Bands, Büttenredner, Tanzgruppen, Traditionskorps und das Dreigestirn sich auf der Bühne abwechseln, feiern die Jecken im Saal. Kaum jemand denkt dabei daran, dass viele dieser Veranstaltungen nicht von Profis, sondern wie bei den Blauen Funken von Ehrenamtlern aus der Gesellschaft organisiert werden.

Weiter…

Wurfmaterial 2.0.: Kamelle aus Plastikmüll? (Brigitte)

Kamelle sind doch immer süß – egal, ob es sich um Bonbons, Waffeln, Schokolade oder Popcorn handelt. Seit wann gibt es denn Kamelle aus Plastikmüll, werden sich einige Jecken fragen? Seitdem der Kalker “Nur ein Karnevalsverein e.V.“ zum Sammeln von Plastik aufgerufen hat, lautet die Antwort!

Weiter…

Et es doch immer widder schön (Brigitte)

… wemmer all zosamme sin. So war es auch beim Regimentsappell der Blauen Funken. Obwohl es der letzte in der langen Reihe der Korpsappelle war und der Montag eigentlich der karnevalsfreie Tag für Karnevalisten ist. Aber zu den Blauen Funken kommen alle immer gerne und so waren die Präsidenten vieler Karnevalsgesellschaften sowie alles, was in der Stadt- und  Karnevalsgesellschaft hat, vertreten. 

Weiter…

Der Nubbel als Freund der Kinder (Melanie)

Die meisten von euch kennen den Nubbel als klassischen Sündenbock des rheinischen Karnevals. Zu Beginn der Session wird er gebastelt, hängt während der jecken Tage vor den Kneipen der Stadt und ist – ganz offiziell – an allem Schuld. Am Abend des Karnevalsdienstags findet das Spektakel dann seinen Höhepunkt: In einer feierlichen Zeremonie wird der Nubbel verbrannt und mit ihm alle Sünden des Karnevals.

Weiter…

Karneval – Aber nicht alleine! (Tina)

… Oder wie es ist, sich einer fremden Gruppe anzuschließen

Wer kennt es nicht? Du bist schon voll in Karnevalsstimmung, aber deine üblichen Verdächtigen noch nicht? Du weißt, die Session ist kurz? Dann hab ich einen Tipp: Such dir eine schöne Veranstaltung raus und schließ dich einer fremden Gruppe an, so trefft ihr auf mindestens einen gemeinsamen Nenner: Zusammen jeck feiern!

Weiter…

Prinzenproklamation in Niehl (Brigitte)

Prinzenproklamation in Niehl? Moment – die war doch am Freitag im Gürzenich. Stimmt auch: Dort wurde am Freitagabend das Kölner Dreigestirn proklamiert. Doch der Vorort Niehl ist weit vom jecken Geschehen der Innenstadt entfernt und tickt karnevalistisch anders. Der Stadtteil pflegt seit jeher seinen eigenen Fastelovend – und hat damit auch ein eigenes Dreigestirn: Prinz Greger I., Bauer Stefan und Jungfrau Tinni.

Weiter…

Echte Fründe, echtes Jeföhl (Franz)

oder wie aus einer Idee ein Freundebuch mit kölschem Herzen wurde.

Freundebücher – wer kennt sie nicht? Diese Bücher, die durch Kinderzimmer, Schulranzen und Freundeskreise wandern. In die man sich einträgt, etwas über sich preisgibt und die man Jahre später wiederfindet und denkt: Ach guck mal … Genau dieses Gefühl wollten wir einfangen. Nur eben auf kölsche Art.

Weiter…

Endlich PriPro (Vera)

Gestern Abend hieß es für mich: Premiere bei der Prinzenproklamation. Zum ersten Mal durfte ich diese besondere Veranstaltung des Festkomitees Kölner Karneval nicht nur erleben, sondern auch als Blogger-Fotografin begleiten. Ein Abend, der ganz im Zeichen des kölschen Karnevals stand – festlich, laut, herzlich und voller Vorfreude auf das, was jetzt vor uns liegt.

Weiter…