Das Schlusswort hat der Wilfried
Die Session 2017/2018, so, wie der Wilfried sie erlebt hat: Wat wor joot? Wat wor schlääch? Wat wor unterirdisch?
Das Motto:
„Mer Kölsche Danze Us Der Reih“, ein tolles Motto, das die Tradition der TanzgruppenZu einer Karnevalssitzung gehört der Auftritt einer Tanzgruppe, die in der Regel zwei bis drei Tänze aufführt. Es gibt Tanzgruppen für Kinder und Jugendliche, für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren und nur selten sind alle Altersgruppen in einer Tanzgruppe vereint. Tanzen ist ein Hobby, d.h. alle Tänzerinnen und Tänzer machen das ehrenamtlich. Sie trainieren das ganze Jahr über mehrmals in der Woche neben Schule und Arbeit, um in der Session auftreten zu können. Und der Applaus der Zuschauer ist ihr Lohn! In Köln gibt es über 85 Tanzgruppen, die alle ihren eigenen Stil haben und die sich dadurch von den Gardetanzgrup... More im Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More und die herausragenden Leistungen aller Tänzerinnen und Tänzer in den Mittelpunkt gestellt hat. Aber dass es erst am Rosenmontag der endenden Session verkündet wurde, war schlecht für die Veranstalter der Sitzungen, deren Programm für die kommende Session ja schon komplett gebucht ist.

Sie konnten dann nicht mehr darauf reagieren und z.B. unsere tollen TanzgruppenZu einer Karnevalssitzung gehört der Auftritt einer Tanzgruppe, die in der Regel zwei bis drei Tänze aufführt. Es gibt Tanzgruppen für Kinder und Jugendliche, für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren und nur selten sind alle Altersgruppen in einer Tanzgruppe vereint. Tanzen ist ein Hobby, d.h. alle Tänzerinnen und Tänzer machen das ehrenamtlich. Sie trainieren das ganze Jahr über mehrmals in der Woche neben Schule und Arbeit, um in der Session auftreten zu können. Und der Applaus der Zuschauer ist ihr Lohn! In Köln gibt es über 85 Tanzgruppen, die alle ihren eigenen Stil haben und die sich dadurch von den Gardetanzgrup... More, auf die das Motto sich ja bezieht, in ihre Sitzungen einbauen. So gern sie das auch möchten. Schade, wenn nicht zu sagen Driss.
Motto: Daumen hoch ?
Zeitpunkt: Daumen runter ?
Das DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More:
Besser geht’s nicht. Drei unterschiedlichste Typen verkörperten PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More, BauerDer Bauer ist teil des Kölner Dreiugestirns. „Seine Deftigkeit“ symbolisiert die Wehrhaftigkeit der alten Reichsstadt Köln. Der Bauer geht auf eine historische Figur zurück. 1288 besiegten die Kölner Bürger den Erzbischof in der Schlacht von Worringen und regierten von da an in Köln. Unter ihnen soll auch der Bauer gewesen sein, der mit dem Dreschflegel kämpfte und die Stadtschlüssel am Arm trug. Der Bauer ist immer der Stärkste im Dreigestirn und muss die Stadt beschützen. Deshalb trägt er einen Hut mit 125 Pfauenfedern auf dem Kopf. Der ist sehr schwer und wiegt 1,6 Kilogramm. Die Pfauenfedern stehen für die Unst... More und JungfrauDie Jungfrau, „Ihre Lieblichkeit“, ist als beschützende Mutter Colonia Teil des Kölner Dreigestirns. Sie trägt ein Gewand wie die römische Stadtgründerin Agrippina und eine Krone, die wie eine Mauerkrone aussieht. Sie steht als Zeichen dafür, dass die Kölner Stadtmauer nicht erobert werden kann. Bei der Proklamation erhält die Jungfrau einen Spiegel, den sie den Jecken vorhalten kann, wenn diese sich nicht an die Regeln halten. More mit ihrer ureigenen natürlichen Art, die sich beim zuschauenden Volk sofort mitten in die kölsche Seele einnisteten. Daumen hoch! ?

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Die Feier am 11.11:
Was unsere OB Frau Recker über diesen Tag sagte, ist voll und ganz richtig. Aber … wo sollen die Menschenmassen hin ? Wer nicht das Privileg von Karten hatte oder sich auf dem Heumarkt befand, musste sich auf den Straßen vergnügen und teilweise dort seinen Frust auslassen. Überfüllte Müllcontainer, Kotze, Wildpinkler, Besoffene, Scherben ohne Ende, keine Toilettenwagen prägten das Umfeld um die Altstadt. Hier ist die Politik gefragt, um diesen Feierwilligen Alternativen anzubieten. Und sie versuchen es, siehe den runden Tisch.

Trotzdem sollte es auch in und um der Altstadt Geränkeflaschen-Rückgabestellen geben, die meinethalben von wohltätigen Organisationen personalmäßig bestückt werden. Das Pfand geht dann an die Organistation über. Unsere Homeless People sammeln nämlich nur Plastikflaschen und Getränkedosen, da hier das Pfand wesentlich höher und das Eigengewicht der Behältnisse wesentlich leichter ist Weiberfastnachtist der Karnevalsdonnerstag, an dem überall in Köln der Straßenkarneval eröffnet wird. Traditionell wird um Punkt 11.11 Uhr der Straßenkarneval auf der Straßensitzung der Altstädter auf dem Alter Markt eröffnet. Oberbürgermeister, Festkomitee- Präsident und das Kölner Dreigestirn geben den offiziellen Startschuss für den Straßenkarneval. Nicht nur in der Altstadt, auch in vielen Veedeln wird der Straßenkarneval mit einer Feier eröffnet (findet ihr unter Terminen). Die früheste ist die auf dem Wilhelmplatz in Nippes, die bereits um 9.11 Uhr mit dem Aufmarsch des Spielmannszugs der Nippeser Bürgerwehr beginnt. Um 13... More hat sich schon viel gebessert dieses Jahr. Trotzdem hier: Daumen runter für das Verhalten dieser Feiernden. ?
Prinzenproklamation:
Mir hat sie gut gefallen. Mit diesem DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More eine Leichtigkeit. Nur dass manche der geladenen Gästeden Aufenthalt im Foyer der Anwesenheit im Saal vorziehen, geht bei mir nicht in den Kopf rein. Höhner und Konsorten spielten teilweise vor leeren Rängen, beschämend für das proklamierte DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More. Kurz rausgehen, ein Bier trinken ist doch okay, aber nicht mehr in den Saal zurückzukehren, für mich ein absolutes NO GO. Daumen runter. ?
Christoph Kuckelkorn, neuer Chef des Festkommitees:
Ein absoluter Gewinn. Volksnah, basisnah, immer da, wenn er gebraucht wurde. Feinfühlig mit kölschem Herz seine Ansprachen, bei Zick Eröm (der Dreigestirnverabschiedung ) sogar mit heißen Tränen im Gesicht.

Wer ihn sofort nach dem schrecklichen Pferdeunfall besorgt um seine Rosenmontagzugleute vor Ort gesehen hat, nicht nur um die Aktiven, sondern auch um die Zuschauer bemüht, hat bemerkt, dass hier ein ganz besonderer Mann das Sagen hat. Daumen hoch. ?
Fotografen, Profis oder Amateure in den Sälen:
Hier kommt mir die Galle hoch. Was sich da mittlerweile während einer Vorstellung störend in den Mittelgängen aufhält und rotzfrech einem die Sicht versperrt, um hunderte Fotos für eine Hempi Pempi Zeitung oder Internetseite zu schiessen, geht auf keine Kuhhaut. Profis wie Joachim Badura bemerkt man gar nicht. Die hocken, schnell aufstehen, flitsch flitsch und das Foto ist im Kasten.
Für Profis Daumen hoch. ?
Für Pseudofotografen Daumen ganz tief runter.?
Der Neuner-Tanz
Ach, Gänsehaut ohne Ende, Danke Dir Jens Hermes für diese Wahnsinns-Choreographie! Daumen weit, ganz weit nach oben.?

TanzgruppenZu einer Karnevalssitzung gehört der Auftritt einer Tanzgruppe, die in der Regel zwei bis drei Tänze aufführt. Es gibt Tanzgruppen für Kinder und Jugendliche, für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren und nur selten sind alle Altersgruppen in einer Tanzgruppe vereint. Tanzen ist ein Hobby, d.h. alle Tänzerinnen und Tänzer machen das ehrenamtlich. Sie trainieren das ganze Jahr über mehrmals in der Woche neben Schule und Arbeit, um in der Session auftreten zu können. Und der Applaus der Zuschauer ist ihr Lohn! In Köln gibt es über 85 Tanzgruppen, die alle ihren eigenen Stil haben und die sich dadurch von den Gardetanzgrup... More:
Im absolutem Focus in dieser Session. Und ihr habt Euch super verkauft. Alle waren konditionsmäßig voll da und genossen sichtlich diese einmalige Ehre, das SessionsmottoJede Session hat ein eigenes Motto, das zeigt, welches Thema dem Festkomitee in der fünften Jahreszeit wichtig ist. Die Persiflagewagen nehmen darauf Bezug. Auch die Jecken können sich mit ihren Kostümen, die Organisatoren bei der Planung der Sitzungen daran orientieren. Das Sessionsmotto wird vom Zugleiter am Ende des Rosenmontagszuges bekannt gegeben. More nach außen hin zu repräsentieren. Und das Publikum hat es Euch aus vollem Herzen gedankt. Wahnsinn, Klasse und keinerlei Kritik. Nur Positives. Daumen hoch.?
Zimmer 800 im Pullman Hotel
Das Konferenzzimmer des Dreigestirns, des Prinzenführers, der Adjudanten und der Equipeist das Gefolge des Dreigestirns. Es besteht unter anderem aus dem Prinzenführer, den Adjutanten, dem Hoffriseur, dem Equipeführer und 15 weiteren Begleitern. Diese kommen fast alle aus der Prinzen-Garde Köln (die Adjutant von Bauer und Jungfrau kommen aus der EhrenGarde). Wenn das Dreigestirn durch die Säle zieht, Veranstaltungen besucht oder andere Termine wahrnimmt, sind diese Männer immer dabei. More. Top Secret Room.Ich hatte die Ehre, dort des öfteren anwesend zu sein. Doch was da geschieht und besprochen wird, bleibt in Zimmer 800, und daran halte ich mich auch. Aber zwischen todernst und superlustig spielt sich da jede Facette des karnevalistischen Daseins ab. Ich habe es sehr genossen ab und zu dabei sein zu dürfen. Daumen, ohne was zu verraten hier ganz hoch.?
Pferde im Zug, ja oder nein?
Unsägliche Diskussionen mit Halbwahrheiten kommen gerade jetzt wieder nach dem Kutschenunfall auf. Diese Diskussion muss sachlich verlaufen. Wir haben im Rosenmontag eine Pferdetradition. Aber die Tradition hat sich verändert. Der Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More ist viel lauter und aggressiver geworden. An jeder Tribüne hämmern 100 Dezibel Musiklautstärke auf die Pferde ein, mancher Ansager brüllt den Namen des Reiterkorpsführers in das Mikrofon und fordert ein dreifaches AlaafAlaaf ist das wichtigste Wort im Kölner Karneval, Schlachtruf aller kölschen Jecken und wird ständig und immer dreimal gerufen..

Hier muss man ansetzen, um die Pferde psychisch nicht zu überfordern. Wenn Pferde kommen, Musik runter und keine brüllenden Mikrofondurchsagen. Das würde die Sache absolut entschärfen.
Wer die drastischen Maßnahmen gegenüber den berittenen Mitwirkenden und die Eignungsprüfungen auch für die Tiere kennt, weiß, daß hier super viel bis ans Limit getan wird, um soviel wie möglich in puncto Sicherheit für den Reiter, das Pferd und das Publikum zu unternehmen.
Wenn der Reporter des Express von Sedierung der Pferde vor dem Zug spricht, entbehrt das z.B die Grundlagen eines Sachverstandes. Bin gespannt wie die Sache ausgeht.
Für laienhafte Diskussionen Daumen runter.?
Für fachmäßige Diskussionen Daumen hoch.?
Redner und Musikgruppen in dieser Session
Höhner auf hochdeutsch, Brings auf hochdeutsch? Das zeigt, dass der Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More die regionalen Grenzen sprengt. Schade ist es, aber auch aus Sicht der Gruppen nachvollziehbar. Das neue Motto wird hier was ändern.

Kasalla war der absolute Publikumsmagnet. Wenn man diesen charismatischen Sänger Basti auf der Bühne sieht, weiß man auch warum.
Bernd Stelter in Top-Form, Guido Cantz ist der absolute Profi, der Blötschkopp Marc Metzger sehr eigenwillig, kommt er oder kommt er nicht ? Wenn er einmal losgelassen wird, gibt es kein Halten. Gesundheitlich angeschlagen ist er immer noch eine scharfzüngige charmante Diva, die einen Saal abreißen kann.
Den Räuber mit ihrem Superhit – Für die Iwigkeit – gönne ich den Erfolg vom ganzen Herzen, zumal Charly die Band verlassen hat und der neue Frontmann Torben sich keinen besseren Einstand hätte wünschen können. An der Seite der liebenswerte Chaot Schrader, ehemals Gitarist bei Guildo Horn und seinen orthopädischen Strümpfen, und beide bringen diese Band wieder absolut nach vorne.

Bläck Fööss: Meine Band. Die neuen Sänger Mirco und Piet gliedern sich nahtlos ein. Gerade der Womenizer Mirco bringt gesangs- und aussehendmäßig die Frauenherzen zum Schmelzen. Sie gliedern sich ohne Wenn und Aber in diese Reihe der Karnevalsdinosaurier ein. Es gibt keinen besseren Gesang als denjenigen der Fööss. Hartmut, Bömmel, Gus und Andreas müssen sich im Bandbus wieder an andere Gesprächsthemen gewöhnen. Welche das sind, sag ich nicht.
Alles in allem war ich von den Leistungen aller Bands sehr angetan. Bei mancher Nachwuchsband frage ich mich aber immer wieder, warum die rumlaufen wie die Heckenpenner. Stil ist nicht das Ende eines Besens. Manche übertreiben es ein bisschen, anziehtechnisch und geruchstechnisch und verkaufen dies noch als intellektuelle Note.
Trotzdem für alle Bands, seien es die Fööss, Paveier, Brings, Räuber, Kasalla, Cat Ballou und alle anderen Bands: Daumen hoch. ?
Der Sitzungskarneval
Er erreicht eine neue Dimension. Gerade die Mädchensitzungen. Ich habe mich backstage bei der Sitzungist eine Karnevalsveranstaltun in der Session, bei der die Jecken gemeinsam feiern, gute Laune und Spaß haben. In der Regel führt ein Präsident oder eine Präsidentin mit dem Elferrat an der Seite durch das Programm. Bei einer traditionellen Karnevalssitzung treten Redner, Musikbands, Tanzgruppen, Traditionskorps und das Dreigestirn auf. Es gibt viele verschiedene Arten von Sitzungen – für Kinder, für Männer, für Frauen, für Senioren, für Familien, Sitzungen in Abendkleidung, im Kostüm – und an verschiedenen Orten – im Saal, in der Pfarrei, in der Schule … Und dann gibt es noch die alternativen Sitzungen, die wie e... More der Damen der Ostermann-Gesellschaft an einem Sonntag aufgehalten. Stimmung und Lautstärke wie im FC Stadion. Wahnsinn. Sitzen ist sowieso nicht drin.
Herrensitzungen tauen auch langsam auf, zumal bei fast allen Sitzungen dieser Art Bier am Tisch bestellt werden kann. Trotzdem brauchen unsere Herren der Schöpfung ultimativ lange, um in die Gänge zu kommen. Bei den normalen Sitzungen hat sich eine Unsitte eingeschlichen, dass Gäste bei Gruppen einfach vor die Bühne laufen und dort wie wild gewordene Groupies anfangen rumzuzappeln. Ich bin ein erklärter Feind von Konfetti. Akzeptiere aber auch andere Meinungen. Wenn man in den ersten Reihen sitzt, liegen diese Drecksviecher auf der Oberfläche der sündhaftteuren Getränke. Die Bühne sieht aus wie Sau und alle TanzgruppenZu einer Karnevalssitzung gehört der Auftritt einer Tanzgruppe, die in der Regel zwei bis drei Tänze aufführt. Es gibt Tanzgruppen für Kinder und Jugendliche, für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren und nur selten sind alle Altersgruppen in einer Tanzgruppe vereint. Tanzen ist ein Hobby, d.h. alle Tänzerinnen und Tänzer machen das ehrenamtlich. Sie trainieren das ganze Jahr über mehrmals in der Woche neben Schule und Arbeit, um in der Session auftreten zu können. Und der Applaus der Zuschauer ist ihr Lohn! In Köln gibt es über 85 Tanzgruppen, die alle ihren eigenen Stil haben und die sich dadurch von den Gardetanzgrup... More haben Rutschschwierigkeiten beim nachfolgenden Auftritt.
Aber okay, meine Meinung, zumal selbst unsere TanzgruppenZu einer Karnevalssitzung gehört der Auftritt einer Tanzgruppe, die in der Regel zwei bis drei Tänze aufführt. Es gibt Tanzgruppen für Kinder und Jugendliche, für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren und nur selten sind alle Altersgruppen in einer Tanzgruppe vereint. Tanzen ist ein Hobby, d.h. alle Tänzerinnen und Tänzer machen das ehrenamtlich. Sie trainieren das ganze Jahr über mehrmals in der Woche neben Schule und Arbeit, um in der Session auftreten zu können. Und der Applaus der Zuschauer ist ihr Lohn! In Köln gibt es über 85 Tanzgruppen, die alle ihren eigenen Stil haben und die sich dadurch von den Gardetanzgrup... More anfangen mit Konfettikanonen beim Schlussakkord zu schießen. Es sieht spektakulär aus, das Auge isst ja mit, aber Bühne, Elferratstisch und alles andere sehen furchtbar aus.Ich habe selbst vor der Bühne zappelnde Groupies gesehen, die einem Micky Nauber von den Domstürmern während des Schlussakkords so eine Konfettikanone mitten ins Gesicht geschossen haben. Oder bei einem Auftritt der Micky Brühl Band, wo so viel Konfetti von hinten auf die Band geschossen wurde, dass die Keybordspieler ihre Tasten nicht mehr sehen konnten. Gut ich bin dagegen, andere sind dafür. Es gibt schon Säle, in denen diese Art der optischen Bereicherung strengstens verboten ist.
Für die Stimmung in den Sälen Daumen hoch. ?
Für Konfetti Daumen runter. ?
Polizei und Rettungskräfte
Sie halten im Notfall den Kopf für uns hin. Unmassen von Polizeibeamten standen während des Rosenmontagszuges an der Seite. Freundlich, aber sehr direkt in der Umsetzung ihrer vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen. Ich weiß nicht ob es ihnen auch Spaß macht, aber ich habe keinen schlecht gelaunten Beamten gesehen.
Die Rettungs- und Einsatzkräfte haben ihr Können beim Kutschenunfall gezeigt. Das war 100%ig. Die Organisation klappte hier wie am Schnürchen.
Die Zuschauer am Appellhofplatz, sofern nicht unter Schock, solidarisierten sich mit den Einsatzkräften. Handyfotografen wurden massivst angegangen. Decken wurden als Sichtschutz hochgehalten um Gafferfotos zu vermeiden. Dabei standen die Zuschauer mit dem Rücken zu den am Boden liegenden Verletzten um ein Durchdringen von Nichtberechtigten zu verhindern.
Hier der Daumen ganz weit hoch! ?
Das war in einer kleinen Zusammenfassung mein subjektiver Eindruck der Session 2017/2018. Sollte ich jemanden auf den Schlips getreten haben, bitte ich um Nachsicht.
Bis zur Session 2018/2019, Euer Wilfried











