FK-Präsident Christoph Kuckelkorn tritt zurück (Red.)
Das Ende einer Ära: Nach 21 Jahren ehrenamtlichen Engagements als Zugleiter des Rosenmontagszuges und Präsident des Festkomitees zieht sich Christoph Kuckelkorn aus beruflichen Gründen zurück.

Auf dem vorweihnachtlichen Präsidentenabend im Gürzenich schlug die Nachricht wie eine Bombe ein: Christoph Kuckelkorn gibt sein Amt als Präsident des Festkomitees Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More nach Aschermittwochbeginnt die Fastenzeit. In den katholischen Kirchen wird am Morgen eine Messe gefeiert, in der die Palmzweige, die am letzten Palmsonntag gesegnet wurden, verbrannt werden und aus ihrer Asche ein Kreuz als Symbol der Buße und Reinigung auf die Stirn der Gläubigen vom Priester gezeichnet. Mittags steht traditionell Fisch auf dem Speiseplan, denn nach katholischer Liturgie ist der Aschermittwoch ein strenger Fastentag, an dem man sich nur einmal satt essen und auf Fleisch verzichten sollte. More ab. Emotional wurde die Botschaft aufgenommen, es gab sogar Tränen. Christoph Kuckelkorn kommt aus einer karnevalsverrückten Familie und sagt: „Der Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More hat von frühester Kindheit an mein Leben geprägt. Nach 21 Jahren im geschäftsführenden Vorstand des Festkomitees ist es nun an der Zeit, meine Aufgaben in jüngere Hände zu legen.“ Als Grund nennt er seine beruflichen Verpflichtungen als Vorsitzender im Beirat des bundesweiten Bestatternetzwerks und im Tagesgeschäft.

Christoph Kuckelkorn ist seit 2005 Mitglied im geschäftsführenden Vorstand des Festkomitees und war dabei zwölf Jahre als Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges der kreative Kopf hinter dem größten Karnevalsumzug Europas. Seit 2017 ist er als Nachfolger von Markus Ritterbach FK-Präsident. In seine Amtszeit als Präsident fielen außergewöhnliche Zeiten wie die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg, die starke Spuren auch im Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More hinterlassen haben und das Festkomitee vor besondere Herausforderungen stellten. Besonders positiv in Erinnerung bleibt sicherlich den Kölner Jecken das Jubiläumsjahr, das die ganze Vielfalt des kölschen Fastelovends zeigte. In seiner Amtszeit wurde aus der Dachorganisation der Karnevalsvereine ein Verband, der innerhalb des Karnevals, aber auch in Richtung Politik mit Nachdruck die Interessen seiner Mitglieder vertritt und zu einer in der Stadtgesellschaft deutlich wahrnehmbaren Stimme geworden ist. Darüber hinaus hast er die nationale und internationale Vernetzung intensiv gefördert.

Was bleibt für die letzte Session?
„Zum Abschied schenken wir Chris eine Session, in der er sich ganz aufs Feiern konzentrieren kann, denn das ist in den vergangenen Jahren naturgemäß oft zu kurz gekommen”, so Vizepräsident Lutz Schade. „Vizepräsidentin Christine Flock, die Vorstandskollegen und ich übernehmen das Tagesgeschäft, so dass der Präsident sich möglichst von jeder unserer rund 140 Mitgliedsgesellschaften persönlich verabschieden kann.”

AppsolutJeck dankt Christoph Kuckelkorn für sein großes Engagement im Fastelovend und wünscht ihm in seiner letzten Session viele weitere schöne, unvergessliche Momente und tolle Begegnungen.












