Zum Schluss noch einmal Gutes tun! (Red.)
Das DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More der Jubiläumssession beendet seine Amtszeit. Traditionell ist die letzte Handlung als Trifolium die Übergabe der eingesammelten Spenden. Getreu dem Motto die Feier ist vorbei, nun wird die Zeche bezahlt, übergaben Prinz Boris, Bauer Marco und Jungfrau Agrippina an drei Vereine insgesamt die stolze Summe von 184 Tsd Euro. Je 90 Tsd Euro erhielten die Vereine „EIN HERZ FÜR RENTNER e.V.“ und „wünschdirwas e.V.“ und 4.156 € gingen an die CJG St. Ansgar.
Ein Teil der Spenden sollen helfen, das Leben von Senioren zu erleichtern, die sich trotz jahrelanger Arbeit kaum das Nötigste zum Leben leisten können. „Mit dieser Spende können wir unzählige Nöte der Rentner lindern und ihnen ein Leben in Würde ermöglichen“, so Sandra Bisping, 1. Vorsitzende von EIN HERZ FÜR RENTNER. Die beiden anderen Teile kommen insbesondere schwer und chronisch erkrankten Kindern und Jugendlichen zugute.

„Das strahlende Lächeln bei einer Wunscherfüllung und die immensen Glücksgefühle sind mit Geld nicht aufzuwiegen“ erklärte Nina Saure, Vorstandsvorsitzende von „wünschdirwas e.V.“ bei der Übergabe des Schecks.










