Glossar

Viel Freude beim Turmfest im Rohbau (Stefan)

Vergangenen Sonntag war Turmfest der Blauen Funken im Rohbau. Der Bauverein Sachsenturm hatte eingeladen und die Gäste brachten nicht nur gute Laune mit, sondern auch ein Präsent. NRW Ministerin Ina Scharrenbach überreichte dem Präsidenten des Bauvereins, Michael Müller, den Förderbescheid des Förderprogramms „Heimatzeugnis“ der Landesregierung in Höhe von 1.035.000 €.

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Die Hänneschensitzung – urkölsch und unübertrefflich! (Ulla)

Wenn eine Sitzung im Kölner Karneval als urkölsch bezeichnet werden darf, dann ist es die „Traditionelle Hänneschensitzung“ der „Löstije Knollendorfer“, der Gemeinschaft der Puppenspieler des Hänneschen Theaters. Die in den 1930er-Jahren gegründete Veranstaltung ist eine Institution. Karten dafür sind heiß begehrt und schwer zu bekommen. Werden diese doch eigentlich „vererbt“. Wie Sitzungspräsident Jacky von Guretzky-Cornitz so schön bei der Begrüßung des Publikums am Montag sagte: „Mer sin widder do un jeder Stohl hät och singe Fot widder erkannt“. Weiter…

Wenn sich die Funkenfamilich trifft (Brigitte)

Traditionell beginnen die Blauen Funken ihre Session mit dem Regimentsappell im Gürzenich. Es ist wie ein Familientreffen. Nach der Sessionseröffnung und der Weihnachtszeit hat man sich lange nicht gesehen und viel zu erzählen. Neben der Funkenfamilie sind auch befreundete Karnevalisten eingeladen und es ist der Moment, Danke zu sagen. Danke für das Engagement im Korps, Danke für langjährige Treue, Danke für den Einsatz im Fastelovend allgemein.

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Der Grundstein liegt, nun geht es los am Sachsenturm! (Red.)

Rundum freudige Gesichter am Sachsenturm am Mittwoch. Endlich kann mit dem Erweiterungsbau für die Blauen Funken begonnen werden, der erste Grundstein wurde gelegt! Zunächst stieg der Regimentsspielmannszug hinab in die Baugrube und brachte Schwung in die Sache. Oberbürgermeisterin Reker, Bauvereins-Präsident  Michael Müller und Blaue Funken Präsident Björn Griesemann legten dann den Grundstein und nach der Segnung von Pfarrer Klaus Thranberend und einigen Erinnerungsansprachen waren die Formalia auch erledigt und es konnte mir Freude gefeiert werden.

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Die Persiflagewagen des Rosenmontagszugs 2023 (Ulla)

Anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Festkomitees Kölner Karneval wird der Rosenmontagszug auf der rechten Rheinseite starten. Er wird über die Deutzer Brücke in die linksrheinisch gelegene Innenstadt ziehen und schlussendlich an der Severinstorburg enden. Dazu wurden die 23 Persiflagenwagen des Rosenmontagszuges in einer Nacht- und Nebelaktion auf die rechtsrheinische Seite gebracht und in der Messehalle 9 untergestellt. Anders als in der Wagenhalle am Maarweg konnten anlässlich des Richtfestes die einzelnen Wagen großzügig und rundum frei zugänglich präsentiert werden. Weiter…

Baugenehmigung für die Erweiterung des Sachsenturms erteilt (Red.)

Beim jährlichen Mitgliedertreffen gab es gestern große Freude. Michael Müller, Präsident des Gemeinnützigen Bauvereins Sachsenturm e.V., konnte die freudige Botschaft verkünden. Nach einer fast sieben Jahre andauernden Planungsphase wurde die Baugenehmigung für die Erweiterung des Sachsenturmes erteilt. Damit ist ein Meilenstein in der Geschichte des Sachsenturmes und für die Blauen Funken geschafft.

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Karl Peter Griesemann (* 11.03.1950 † 04.09.2022)

Nach einer langen Zeit der Ungewissheit und in Absprache mit der Familie mussten die Blauen Funken heute leider bekanntgeben, dass mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass der Ehrenpräsident der Blauen Funken Peter Griesemann, seine Ehegattin Juliane Griesemann, seine Tochter Lisa Griesemann und deren Lebensgefährte Paul Föllmer bei einem Flugzeugabsturz am 04. September 2022 ihr Leben verloren haben. Weiter…

Fertig! Ülepooz im neuen Glanz (Red.)

„Rut un wies, wie lieb ich dich“, sangen die Bläck Fööss und viel besser kann man das Bürgerfest der Roten Funken zum Umbau der Ülepooz nicht beschreiben. Mit Tanz, Musik, Kölsch und Häppchen wurde den ganzen Tag ausgelassen gefeiert. Bürger, befreundete Gesellschaften, Rote Funken und Familie waren gekommen, um sich das neue architektonische Prunkstück anzuschauen und zu erleben. Nach 21 Jahren Planung und kurzer Bauzeit ist es geschafft und die Roten Funken können stolz auf ihren Entlastungsbau sein. Viele Steine mussten in dieser Zeit aus dem Weg geräumt werden, der letzte große Brocken erst am Freitag, als der Prüfstatiker sein Okay gegeben hat, wie Domvogt und Architekt des Entlastungsbaus, Ulli Schlüter mit großer Erleichterung erzählte.

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Sachsenturm darf erweitert werden (Redaktion)

Es gibt auch gute Nachrichten in dieser Zeit: Der Rat der Stadt Köln hat nun endgültig die Weichen in Richtung Erweiterung des Sachsenturms der Blauen Funken gestellt. Seit mehr als fünf Jahren haben Stadtverwaltung und  der Gemeinnützige Bauverein Sachsenturm e.V. an einer baulichen Lösung gearbeitet, die mit dem Denkmalschutz des Sachsenturms und der denkmalwerten Grünfläche vereinbar ist. Das Ergebnis ist ein Erweiterungsbau nach dem Entwurf des Teams Anderhalten, der nur geringfügig in Natur und Landschaft eingreift, dafür externe Ausgleichsmaßnahmen vorsieht und einen neuen Saal schafft, der auch der Öffentlichkeit als Veranstaltungsort zur Verfügung stehen wird. Weiter…

“Engel auf Erden“ (Redaktion)

Blaue Funken vor der Uniklinik? Die Marie (Marie Steffens) mit dabei und diverse Kameras – da muss es schon eine besondere Aktion geben. Und so war es auch: Die Blauen Funken möchten dem Klinikpersonal „Danke“ sagen und ihnen Respekt bezeugen für ihren großen Einsatz bei der Bekämpfung der Pandemie! Für die Blauen Funken sind sie „Engel auf Erden“. Damit das auch für alle anderen sichtbar wird, haben sie eigens einen Pin entworfen und der wurde heute an erster Stelle in der Uniklinik überreicht. Weiter…

Die kleinen Momente der Session (Redaktion)

Die zweite Corona-Session, aber etwas ist anders. Wir sind nicht im totalen Lockdown und können unser Brauchtum zumindest ein bisschen leben. Zwar schunkeln wir nicht in vollen Sälen und singen nicht in überfüllten Kneipen. Doch die Karnevalsgesellschaften sind kreativ, ihre Mitglieder treffen sich in kleinen Corona-konformen Veranstaltungen und es gibt wenigstens ein bisschen Fastelovendgefühl! Weiter…

Blaue Funken: Spende für die Rosenmontagszugspferde (Red.)

Während der Pandemie hat es nicht nur die Kulturschaffenden, ihre Mitarbeiter im Hintergrund und die Eventbranche schwer getroffen, auch die Reitställe haben große finanzielle Einbußen hinzunehmen: kein Reitunterricht, keine Pferde für Hochzeiten, Schützenfeste, Karneval etc. Und den fehlenden Einnahmen stehen natürlich die gleichbleibenden Unterhaltskosten der Tiere entgegen – u.a. für die Impfung der Rosenmontagszugspferde. Für die Blauen Funken, die seit vielen Jahren mit ihren Pferdelieferanten eng verbunden sind, war das ein Grund zu helfen. Weiter…

Blaue Funken: „Gentlemen Early Pint“ (Nico)

Im Dschungel der virtuellen Veranstaltungen ein piefiges Format wie einen internen „Herrenfrühschoppen“ zu releasen, klingt zunächst mehr als nur befremdlich. Aber beginnen wir vorne, an einem illustren Abend dreier Blauer Funken auf der Suche nach Möglichkeit trotz Lockdown und oftmals stundenlanger Videokonferenzen im Beruf eine Lösung für den mangelnden Sozialkontakt zu finden. Eine Lösung, die nicht vergleichbar sein sollte und den besonderen Touch haben musste. Weiter…

Jecke spenden in der Pandemie (Redaktion)

Fast 940.000 Euro erreicht! Die Aktion „Mer looße üch nit allein“ zugunsten von hilfsbedürftigen Künstlern und Helfern, Tanzgruppen und Spielmannszügen ist ein voller Erfolg! Und das Dreigestirn konnte in dieser auftrittsarmen Session über 130.000 Euro für die TrauBe e.V., ein Verein, der die Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ermöglicht, sammeln. Es ist unglaublich, wieviel die Jecken bislang schon gespendet haben. Weiter…

Trotz alledem: D’r Zoch kütt! (Ulla)

Dass der Kölner ein wenig merkwürdig – mer Kölsche würden sagen beklopp – in Bezug auf seinen Karneval ist, darüber ist man sich in Deutschland schon einig. Aber dass er auf seinen Rosenmontagszug selbst in Zeiten der Pandemie nicht verzichten will und kann, hat wohl jeden Nichtkölner zum Kopfschütteln gebracht.  Weiter…