Wenn sich de Famillich triff (Brigitte)
Der 11.11.Am 11.11. geht es wieder los und die Jecken feiern den Start in die neue Session! Im ansonsten meist eher tristen Monat November ziehen Tausende von bunt verkleideten Jecken in Richtung Altstadt zur großen Straßensitzung der Willi-Ostermann-Gesellschaft auf dem Heumarkt, auf die Schäl Sick zum Große Kölsche Countdown, der familienfreundlichen Sessionseröffnung der Grosse von 1823 in den Tanzbrunnen, auf die Zülpicher Straße, dem Hotspot für junge Jecken, oder in ihr Veedel wie zur Open Air Sessionseröffnung der Nippeser Bürgerwehr auf dem Wilhelmplatz in Nippes. Auch vor und nach dem 11.11. gibt es zahlreiche Veransta... More ist vorbei, die Sessionseröffnungen noch nicht. Viele KarnevalsgesellschaftenJeder feiert so Karneval wie er möchte. Viele Jecken haben sich in Vereinen zusammengeschlossen, die sich Karnevalsgesellschaften nennen. Meist sind sie an einer einheitlichen Uniform oder einem Kostüm und an einheitlichen Mützen zu erkennen. Ein Präsident oder eine Präsidentin leitet zusammen mit weiteren Jecken die Karnevalsgesellschaft. Sie organisieren Karnevalssitzungen, Bälle und Partys während der Session und andere Veranstaltungen und Treffen während des restlichen Jahres. Es gibt sehr unterschiedliche Karnevalsgesellschaften, so dass Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und Interessen alle ihren Platz im Karneva... More starten mit ihren Mitgliedern in einem kleineren Rahmen in die fünfte JahreszeitWeil Karneval eine außergewöhnliche Zeit ist, die den normalen Alltag unterbricht, nennen die Jecken sie die fünfte Jahreszeit – neben dem Frühling, dem Sommer, dem Herbst und dem Winter. More. So auch die Große Allgemeine, die mit ihrer „Famillich“ im Ballsaal des Leonardo Royal Hotel am Stadtwald zusammen kam. Dabei schwelgten noch alle in der Erinnerung an die grandiose letzte Session unter ihrem Motto: Wir waren DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More!
Mit Präsident Markus Meyer und Geschäftsführer Michael Everwand, Ex-Bauer und Ex-Jungfrau, ist das Kölner DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More 2019 bei der Familiengesellschaft zu zwei Drittel vertreten. Rund 300 Mitglieder zählt die Große Allgemeine, meist einfach nur GA genannt. Sie gehört damit zu den großen Familiengesellschaften im Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More und ist eine der ältesten dazu. Was „Familie“ bedeutet, ist bei der Sessionseröffnung zu erleben – man kennt sich untereinander, man freut sich über das Wiedersehen, geht herzlich miteinander um, nimmt Rücksicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse. Jung und Alt sind vertreten – in der GA ist das jüngste Mitglied ist gerade mal ein Jahr, das älteste immerhin schon 90 – und feiern gemeinsam Fastelovend.

Die GA-Flöhe
Nach der Begrüßung durch Präsident Markus Meyer standen als erstes die Pänznennen die Kölner ihre Kinder. More auf dem Programm. Auf ihre Flöhe, die Kinder- und Jugendtanzgruppe mit rund 50 Mädchen und Jungen, ist die GA besonders stolz. Mindestens ein Elternteil muss Mitglied in der Gesellschaft sein, wenn man bei den Flöhen mittanzen möchte. Das stärkt den Zusammenhalt! Die Pänznennen die Kölner ihre Kinder. More werden so schon früh mit den Traditionen des Fastelovend vertraut gemacht und natürlich an die Gesellschaft gebunden.

Wenn man die Begeisterung bei den Tänzen der ganz kleinen wie der großen Flöhe sieht, weiß man, wie viel Herzblut dahinter steckt. Trotz der kleinen Tanzfläche tanzten die Pänznennen die Kölner ihre Kinder. More ihr Programm mühelos, stellten den neuen Sessionstanz vor und wurden natürlich mit Riesenbeifall belohnt. Die Flöhe sind auf jeder Veranstaltung der GA dabei, ziehen im Rosenmontagszug mit und sind auch sonst auf vielen Bühnen im Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More unterwegs.

Spielen für die Famillich
Auch das ist „Famillich“: Nach den Ehrungen der Flöhe gab es einen ungeplanten Programmpunkt. Robert Rothenbücher, Gitarrist bei den Filue und Vater eines Flöhchens, kam mit der Band spontan vorbei und machte Stimmung im Saal. Der Zeitplan geriet durcheinander, aber das störte niemanden.

Der Bellejeck
So mussten die Mitglieder auf die Vorstellung des neuen Bellejecks auch ein bisschen warten. Was eigentlich nicht weiter schlimm ist, denn der alte Bellejeckist eine Figur aus dem Mittelalter. Ihr Name kommt von bellen = rufen, schimpfen, Jeck = Narr, Spaßmacher. Schon damals durften die Spaßmacher an den Fürstenhöfen die Obrigkeit kritisieren, Missstände offenlegen und die Menschen zum Lachen, aber auch zum Nachdenken bringen. Der Bellejeck selbst zog vor allem an Weiberfastnacht von Haus zu Haus und prangerte mit Reimsprüchen an, was aus Sicht der Menschen nicht in Ordnung war. Mit seiner Belle (= Schelle) eröffnete er so den Karneval. Diese Tradition hat die Große Allgemeine vor einigen Jahren wiederaufleben lassen. Seitdem zieht der Bellejeck im grün-roten Narrenkleid a... More ist auch der neue: Willi Loeven wird auch in der Session 2020 diese zentrale Figur der Gesellschaft verkörpern.

Vor zwölf Jahren hatte die GA die alte Tradition dieser Narrenfigur wieder aufleben lassen. Sie war im Mittelalter närrischer Reimsprecher der Kölner Bauernbänke und sprach ab Weiberfastnachtist der Karnevalsdonnerstag, an dem überall in Köln der Straßenkarneval eröffnet wird. Traditionell wird um Punkt 11.11 Uhr der Straßenkarneval auf der Straßensitzung der Altstädter auf dem Alter Markt eröffnet. Oberbürgermeister, Festkomitee- Präsident und das Kölner Dreigestirn geben den offiziellen Startschuss für den Straßenkarneval. Nicht nur in der Altstadt, auch in vielen Veedeln wird der Straßenkarneval mit einer Feier eröffnet (findet ihr unter Terminen). Die früheste ist die auf dem Wilhelmplatz in Nippes, die bereits um 9.11 Uhr mit dem Aufmarsch des Spielmannszugs der Nippeser Bürgerwehr beginnt. Um 13... More auf dem Alter Markt mit klaren Worten den Klüngel bei der Obrigkeit an.

Heute eröffnet der Bellejeckist eine Figur aus dem Mittelalter. Ihr Name kommt von bellen = rufen, schimpfen, Jeck = Narr, Spaßmacher. Schon damals durften die Spaßmacher an den Fürstenhöfen die Obrigkeit kritisieren, Missstände offenlegen und die Menschen zum Lachen, aber auch zum Nachdenken bringen. Der Bellejeck selbst zog vor allem an Weiberfastnacht von Haus zu Haus und prangerte mit Reimsprüchen an, was aus Sicht der Menschen nicht in Ordnung war. Mit seiner Belle (= Schelle) eröffnete er so den Karneval. Diese Tradition hat die Große Allgemeine vor einigen Jahren wiederaufleben lassen. Seitdem zieht der Bellejeck im grün-roten Narrenkleid a... More den Straßenkarnevalwird draußen, auf der Straße oder einem Platz gefeiert, ob bei einer Freiluftsitzung, vor den Kneipen oder am Zugweg. Traditionell eröffnet wird der Straßenkarneval an Weiberfastnacht. More und mittlerweile ist der Bellejeckzoch aus dem jecke Geschehen an Weiberfastnachtist der Karnevalsdonnerstag, an dem überall in Köln der Straßenkarneval eröffnet wird. Traditionell wird um Punkt 11.11 Uhr der Straßenkarneval auf der Straßensitzung der Altstädter auf dem Alter Markt eröffnet. Oberbürgermeister, Festkomitee- Präsident und das Kölner Dreigestirn geben den offiziellen Startschuss für den Straßenkarneval. Nicht nur in der Altstadt, auch in vielen Veedeln wird der Straßenkarneval mit einer Feier eröffnet (findet ihr unter Terminen). Die früheste ist die auf dem Wilhelmplatz in Nippes, die bereits um 9.11 Uhr mit dem Aufmarsch des Spielmannszugs der Nippeser Bürgerwehr beginnt. Um 13... More nicht mehr wegzudenken. Dann ziehen die Jecken, Abordnungen vieler Gesellschaften und verschiedene Spielmannszügen vom Bahnhof zur HofburgDie Hofburg ist die Residenz des Kölner Dreigestirns. Kurz vor der Proklamation ziehen das Dreigestirn und seine Adjutanten in Begleitung ihrer und befreundeter Gesellschaften mit großem Spektakel um 11.11 Uhr in die Hofburg ein. Seit vielen Jahren fungiert das Hotel Pullman Cologne in der Helenenstraße als diese. Dort überreicht ihnen der Hoteldirektor in einer jecken Feierstunde den goldenen Schlüssel. Bis Aschermittwoch residieren sie hier und können sich jeweils nachts ein paar Stunden von den Strapazen ihrer Auftritte erholen. More, und holen mit dem Ruf „opston, opston…“ das DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More aus den Federn. Für PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More, BauerDer Bauer ist teil des Kölner Dreiugestirns. „Seine Deftigkeit“ symbolisiert die Wehrhaftigkeit der alten Reichsstadt Köln. Der Bauer geht auf eine historische Figur zurück. 1288 besiegten die Kölner Bürger den Erzbischof in der Schlacht von Worringen und regierten von da an in Köln. Unter ihnen soll auch der Bauer gewesen sein, der mit dem Dreschflegel kämpfte und die Stadtschlüssel am Arm trug. Der Bauer ist immer der Stärkste im Dreigestirn und muss die Stadt beschützen. Deshalb trägt er einen Hut mit 125 Pfauenfedern auf dem Kopf. Der ist sehr schwer und wiegt 1,6 Kilogramm. Die Pfauenfedern stehen für die Unst... More und JungfrauDie Jungfrau, „Ihre Lieblichkeit“, ist als beschützende Mutter Colonia Teil des Kölner Dreigestirns. Sie trägt ein Gewand wie die römische Stadtgründerin Agrippina und eine Krone, die wie eine Mauerkrone aussieht. Sie steht als Zeichen dafür, dass die Kölner Stadtmauer nicht erobert werden kann. Bei der Proklamation erhält die Jungfrau einen Spiegel, den sie den Jecken vorhalten kann, wenn diese sich nicht an die Regeln halten. More ist das der erste Termin an Weiberfastnachtist der Karnevalsdonnerstag, an dem überall in Köln der Straßenkarneval eröffnet wird. Traditionell wird um Punkt 11.11 Uhr der Straßenkarneval auf der Straßensitzung der Altstädter auf dem Alter Markt eröffnet. Oberbürgermeister, Festkomitee- Präsident und das Kölner Dreigestirn geben den offiziellen Startschuss für den Straßenkarneval. Nicht nur in der Altstadt, auch in vielen Veedeln wird der Straßenkarneval mit einer Feier eröffnet (findet ihr unter Terminen). Die früheste ist die auf dem Wilhelmplatz in Nippes, die bereits um 9.11 Uhr mit dem Aufmarsch des Spielmannszugs der Nippeser Bürgerwehr beginnt. Um 13... More noch vor der Eröffnung des Straßenkarnevals in Nippes und auf dem Alter Markt. Aber wie Markus Meyer jetzt aus eigener Erfahrung weiß, ist dieser Termin doch ganz schön früh!
Die GA geht gerne auch schon mal neue Wege
Wenn eine Gesellschaft in der Session das erste Mal zusammenkommt, werden immer Danksagungen ausgesprochen, Ordenwerden auch im Karneval als Anerkennung für besondere Verdienste verliehen. Freunde und Förderer der Gesellschaften, Künstler, illustre Gäste und edle Spender werden mit Orden ausgezeichnet, aber auch jeder Jeck kann sich selber einen Sessionsorden kaufen. Sollten Orden in den Anfängen einmal die Ordensflut der preußischen Obrigkeit persiflieren, sind sie inzwischen zu begehrten Sammlerobjekten geworden. Denn die Karnevalsgesellschaften haben den Ehrgeiz, jedes Jahr künstlerisch wertvolle und aktuelle Exemplare zu entwickeln, und so gibt es in jeder Session eine Vielzahl an bunt schillernden Orden. Besonders begehrt ist die P... More und Auszeichnungen verliehen. Nach dem Motto, wer sich für die Gesellschaft einsetzt, soll das auch in der Session zeigen können. Potential gibt es bei der GA sehr viel, weil sie eine ganze Menge aktiver Gesellschaftsteile besitzt.

Zwei davon fallen ein wenig aus der Reihe: die “Kayjass-Wiever”, ein weiblicher Senat, der in der Männerdomäne Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More nicht so oft vorkommt. Sie feiern ganz viel zusammen, stellen den ElferratDer Elferrat ist ein Gruppe von elf Personen, die zu beiden Seiten des Sitzungspräsidenten oder der Sitzungspräsidentin sitzt und die Aufgabe hat, ihm oder ihr hilfreich unter die Arme zu greifen und Bützje, Orden oder Präsente an die auftretenden Künstler zu verteilen. More bei der Mädchensitzungoder Damensitzung ist eine Veranstaltung, bei der Frauen ganz unter sich feiern. Nur Sitzungspräsident und Elferrat dürfen, müssen aber nicht männlich sein und männliche Künstler sind natürlich auch zugelassen More und zusammen mit dem Senat den auf der Großen Kostümsitzungist eine klassische traditionelle Sitzung mit einem bunt gemischtem Bühnenprogramm, zu der alle Gäste kostümiert kommen. More.
Die andere Gruppe ist der Ambulante Krankendienst, kurz AKD genannt. Hier zeigt sich wieder das Hätz, das im Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More so oft besungen wird. Der AKD bringt Menschen, die nicht mehr an der 5. Jahreszeit teilnehmen können, den Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More ins Haus. „Essen auf Rädern“ – nur karnevalistisch. Die Mitglieder der GA besuchen Pflegeheime und Hospize und singen und schunkeln gemeinsam mit den Bewohnern – und haben mittlerweile auch schon ein Off-Sessions-Programm für die anderen vier Jahreszeiten. Eine wirklich tolle Idee!
Die GA geht auch gerne mal neue Wege . So wurde beispielsweise der Stammtisch der Vorsitzenden der Kölner KarnevalsgesellschaftenJeder feiert so Karneval wie er möchte. Viele Jecken haben sich in Vereinen zusammengeschlossen, die sich Karnevalsgesellschaften nennen. Meist sind sie an einer einheitlichen Uniform oder einem Kostüm und an einheitlichen Mützen zu erkennen. Ein Präsident oder eine Präsidentin leitet zusammen mit weiteren Jecken die Karnevalsgesellschaft. Sie organisieren Karnevalssitzungen, Bälle und Partys während der Session und andere Veranstaltungen und Treffen während des restlichen Jahres. Es gibt sehr unterschiedliche Karnevalsgesellschaften, so dass Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und Interessen alle ihren Platz im Karneva... More vor zehn Jahren vom heutigen Ehrenpräsidenten Kurt Niehaus ins Leben gerufen. Weil die Präsidenten sich regelmäßig beim Festkomitee trafen, die Vorsitzenden aber wenig Kontakt untereinander hatten. Heute ist das ein fester Termin im jecken Terminkalender.

Seit 1969 organisiert die GA die größte Seniorensitzungist eine Karnevalssitzung, die in der Regel in Seniorenheimen stattfindet und speziell für ältere Menschen konzipiert ist More in der Region, die AWO-Sitzung für die Arbeiterwohlfahrt. Doch beim 50. Mal ist auch ein weinendes Auge dabei, es wird die letzte AWO-Sitzung sein.
Musikalische Einlage
Die Labbese standen auf dem Programm und dann sorgte CDU-Politiker Wolfgang Bosbach für eine Überraschung. Er wollte mitsingen! Man kennt sich nämlich, Musiker wie Bosbach kommen aus Bergisch-Gladbach und so sangen sie gemeinsam „E janz klein Stöck vun Kölle“.
För dat äsch Kölsche Hätz
Damit war die Hauptperson des nächsten Programmpunkts bestens eingeführt, denn Wolfgang Bosbach ist der Preisträger des Ordens „För dat äsch Kölsche Hätz“. Dieser wurde in diesem Jahr zum 50. Mal verliehen – immer an Menschen, die das kölsche Brauchtum über die Grenzen Kölns hinaus bekannt gemacht haben.

Was Bosbach nicht wusste, Christoph Daum, mit dem er den ganzen Abend an einem Tisch gesessen hatte, hielt die Laudatio. Eigentlich hätte das Hans Süper, der Preisträger aus dem vorherigen Jahr, übernehmen sollen, er hatte aber aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen.

Mit Brass mit 5 und J-.Weber ging das Programm zu Ende, der Abend aber noch lange nicht. Die Famillich feierte weiter …











