Rocholomäus mit Pänz und Senioren (Nicci)

Traditionell finden sich einmal in der Session Senioren, sowie Familien mit kleinen Kindern an zwei verschiedenen Tagen bei der K.G. Rocholomäus in Ossendorf ein.
Dieses Jahr zum ersten Mal im neuen Rochuszentrumgegenüber der gleichnamigen Kirche, die bei der Namensgebung des Veedelsvereins eine wichtige Rolle gespielt hat.

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Diensdachszoch: Mit Humor in Nippes (Frank)

Der Diensdachszoch in Nippes mit seinen rund 50 teilnehmenden Gruppen und einer Wegstrecke von circa 4.5 Kilometern ist einer der größten Veedelszüge in Köln. Zugleich ist der Zoch sicher auch das ambitionierteste Projekt der Nippeser Bürgerwehr. Die Appelsinefunke organisieren den Zoch dieses Jahr zum 79. Mal. „Kölle un Neppes Alaaf“ für diese stolze Leistung!

Haben Sie am Abend des Rosenmontags vom jecken Treiben noch nicht genug? Dann stimmen Sie auf dem Heimweg ruhig schon einmal den nicht nur im Kölner Norden allseits bekannten Karnevalshit ab: „Loss mer jet noh Neppes jon, en Neppes krijgen mer Spass!“ Weiter…

Hinter den Kulissen mit Brings (Nicci)

Brings – eine Kölner Band, die man einfach mal erlebt haben muss. Mir wurde die Ehre zuteil, bei den Jungs für mehrere Auftritte hinter die Kulissen zu gucken und sie auf ihrer Tour durch die Kölner Säle zu begleiten. In der Vergangenheit habe ich bereits diverse Konzerte der Jungs besucht und war unter anderem im ausverkauften RheinEnergieSTADION, Dünnwald und sogar in der Eifel.

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Party im Gloria: „Sweet Fastelovend“ (Daisy)

So ziemlich jeder Kölner kennt das Gloria Theater, vor allem die lange Schlange im Eingangsbereich. So auch ich. Allerdings ist kennen wohl der falsche Begriff. Vielmehr bin ich bereits unendlich oft am Gloria vorbei gegangen, ohne je die Location von innen betrachtet zu haben. Sicherlich bin ich nicht die einzige, der das so ging.

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Die Session 2017 – Bilder vom Karneval in Köln (Joachim Rieger)

Mit meiner Kamera begleite ich die Jecken durch die Session 2017. Dabei bin ich vieles: Zuschauer, Chronist, Berichterstatter, Kommentator. Die Kamera hält im Bild fest, was geschieht, aber auch, welchen Teil des Geschehens ich durch meine persönliche Perspektive ausgewählt habe. So wird das Geschehen auf, hinter und neben den Bühnen zu einem Teil meines persönlichen Erlebens der Session.

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Figaros – Party pur im Tanzbrunnen (Frank)

Wenn ich das nächste Mal die Kostümsitzung der K.G. Kölsche Figaros e.V. besuche, verzichte ich auf das Tragen meiner Uniform. Denn dann verkleide ich mich lieber gleich als Fotoapparat. Warum? Nun, wenn ich normalerweise für AppSolut Jeck unterwegs bin und Bilder schieße, zieren sich die meisten, wenn ich um die Freigabe der Fotos für unseren Blog bitte. Nicht so bei dieser im wahrsten Sinn des Wortes „haarigen“ Veranstaltung.  Weiter…

Backstage – Hinter der Bühne während einer Sitzung (Der Wilfried)

„Die müsse nit joot sitze, die müsse joot spille!“ – so die Originalaussage eines Verantwortlichen über die Backstage in einem Festsaal während einer Sitzung. Der Backstagebereich: Das ist der heilige Raum hinter der Bühne, in dem sich die Künstler und die Roadies vor ihrem Sitzungsauftritt aufhalten. Es ist ein sehr wichtiger Bereich. Abgehetzte Bands und Künstler nutzen ihn meistens, um ein paar Minuten Ruhe zu haben.

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Auf „Klassenfahrt“ mit Querbeat (Nicci)

Querbeat Brass – eine, wie ich immer so schön sage, Kapelle, die den Stimmungspegel in allen Sitzungssälen anhebt und das Publikum mit viel Energie zum Feiern einlädt. Ich hatte die Ehre, die Band einen Abend lang durch ihren Sessionsalltag zu begleiten und möchte euch nun darüber berichten. Weiter…

Allein unter Männern – Altstädter Härekommers (Nicci)

Dass ich mal Gelegenheit bekommen würde einen Härekommers zu besuchen, hätte ich mir nicht vorstellen können. Immerhin handelt es sich hierbei um eine reine Herrenveranstaltung und außer auf der Bühne sind im ganzen Saal keine Frauen zu sehen. Außer mir. Ich war eingeladen solch einen Männertag zu dokumentieren.

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Straßenbahnsitzung: Bewegter Karneval (Sarah)

Als ich zum ersten Mal von der Straßenbahnsitzung gehört habe, wusste ich nicht so Recht, was ich davon halten sollte. Ich hatte keine Vorstellung, wie eine Sitzung auf so einem engen Raum bewerkstelligt werden könnte. Da ich grundsätzlich offen für Neues bin, habe ich mich riesig über die Einladung gefreut und war schon Tage vorher sehr gespannt.

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Kölsch zu singen, zu trinken, zu fühlen (Frank)

Typisch Kölsch! „Kniet nieder!“ steht in weißen Lettern auf dem Rücken der roten Trainingsjacken. Darunter – wie sollte es anders sein – prangt das Logo des FC mit dem Geißbock darüber. Zu bewundern war dies am vergangenen Freitag an einem mit sechs Mann besetzten Tisch im Brauhaus „Gaffel am Dom“.

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Mit Nicci bei „Loss mer Singe“ im Gaffel am Dom (Alex)

Am Abend haben meine Kollegin Nicci und ich uns verabredet, um zu singen und Karneval zu feiern – beim „Loss mer singe“ -Einsingkonzert. Wir treffen uns am Bahnhofsvorplatz, es ist kurz vor sieben an einem „normalen“ Mittwoch Abend. Wir gehen über die Straße zum Eingang, holen unsere Einlassbändchen und schon sind wir im Gaffel am Dom. Vor uns tut sich der große Saal auf, wo schon hunderte Jecken stehen. Die Stühle und Tische sind beiseite geräumt um Platz für alle „Einsinger“ zu schaffen.
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Die Tradition im Korps
 (Der Wilfried)

Tradition im Karneval hat viele Gesichter. Auf den Straßen, in den Kneipen, auf den Bühnen und dahinter, in den Gesellschaften und Vereinen, auf meiner Therapeutenliege, eigentlich sieht man Karneval überall in Köln. Mal fröhlich, mal ernst, mal ausgelassen, machmal betrunken, immer aber bunt. Und eines gilt unabänderlich: Jeder Jeck ist anders!

Eine Besonderheit stellen die „Traditionskorps“ im Kölner Karneval dar und dort besonders die „Führungsriege“. Auch das sind „Typen“ im Kölner Karneval und sie sind wichtig, halten sie doch die Tradition hoch und geben sie an die nächste Generation weiter. Sonst funktioniert der Karneval auch nicht, sonst verkommt er zur bloßen Party.

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Immisitzung – Karneval mal anders! (Daisy)

Am Samstag war ein ganz besonderer Tag für mich. Zum einen, da ich selbst noch nie auf der Immisitzung war, und zum anderen, weil ich das erste Mal für appsolutjeck unterwegs sein durfte. Ich war mir nicht sicher, was mich erwarten würde. Wie es sich aber als echtes kölsches Mädchen gehört, bin ich immer zum Pferde stehlen bereit.

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King Loui: Schubidu-Musik nicht nur für Pänz (Alex)

„Pänz, Pänz, wo man jeht un steht, nur Pänz“. So fühle ich mich, wenn ich an vergangenen Sonntag denke. Ich war in Rodenkirchen um mir „King Loui“ anzuschauen. Eine noch sehr junge, in meinen Augen auch sehr talentierte Karnevalsband.

Die vier Jungs, Max, Pascal, Thor und Kai, haben einen Auftritt bei der Kindersitzung der Fidelen Zunftbrüder im Gymnasium Rodenkirchen.
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„Stääne“ für die „Köchesitzung“ (Sarah)

Letzten Freitag war ich auf der „Köchesitzung“ des Colonia Kochkunstverein und Gasteria 1884 e.V. in der Kölner Hofburg, dem Hotel Pullman Cologne. Eigentlich ist diese Sitzung nichts Neues für mich, denn weil ich bei einer der Partnergesellschaften des Vereins angestellt bin, habe ich schon mehrfach besuchen dürfen. Dieses Mal jedoch habe ich sie aus einer ganz anderen Perspektive erlebt, denn ich durfte die Brille der Bloggerin aufsetzen. Weiter…

Prinzen-Garde: 111 Jahre Liebe und Leidenschaft (Nicci)

Die Prinzen-Garde feiert diese Session ihr 111 jähriges Jubiläum. Eine Zahl, die jecker kaum sein könnte und natürlich auch gebührend zelebriert werden sollte. Das Thema hat mein Interesse geweckt. Um mehr darüber zu erfahren, habe ich mir einen Gesprächspartner gesucht, der sich mitten im Geschehen der Prinzen-Garde tummelt. Und nicht nur da. Marcus Gottschalk tanzte 2012 selber schon als Prinz Karneval durch die Sitzungssäle und ist heute im Festkomitee Kölner Karneval dafür zuständig, die Termine und Auftritte des Dreigestirns zu koordinieren. Weiter…

Pullman: … jetzt im Wechselschritt! (2. Teil Frank)

Ihr erinnert euch, ich komme vom Sternmarsch in Bonn und fahre ins Pullman Cologne. Alex kann sich nicht die Bemerkung verkneifen: „Wenn die uns mit `nem Clio vorfahren sehen, kriegen wir keine Schnitte.“ Als ich jedoch direkt gegenüber dem Hotel einen Parkplatz erhasche, sind alle Bedenken schnell zerstreut. Martin stellt indes fest, dass er seine seidene Prunkmütze wohl in Bonn verloren hat.

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