„Macht mal keine Scherze, Jungs!“ (Brigitte)
Halbzeit. Wie war die erste Hälfte der Session, wie habt ihr sie erlebt, was hat euch gefallen, was fandet ihr nicht so gut, freut ihr euch auf Rosenmontag, wie kam es zur Idee des Familiendreigestirns … Fragen über Fragen. Um sie alle zu beantworten, um auf die erste Hälfte der Session zurückzublicken und persönliche Eindrücke wiederzugeben, gibt es die Halbzeit-Pressekonferenz des Kölner Dreigestirns in der HofburgDie Hofburg ist die Residenz des Kölner Dreigestirns. Kurz vor der Proklamation ziehen das Dreigestirn und seine Adjutanten in Begleitung ihrer und befreundeter Gesellschaften mit großem Spektakel um 11.11 Uhr in die Hofburg ein. Seit vielen Jahren fungiert das Hotel Pullman Cologne in der Helenenstraße als diese. Dort überreicht ihnen der Hoteldirektor in einer jecken Feierstunde den goldenen Schlüssel. Bis Aschermittwoch residieren sie hier und können sich jeweils nachts ein paar Stunden von den Strapazen ihrer Auftritte erholen. More.

Prinz Sascha I.
Wie sein Tag beginnt, erzählt PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More Sascha I. und das klingt stressig Bei mehr als 400 Auftritten, manchmal 18 an einem Tag, manchmal auch nur acht bis neun, bleibt wenig Zeit, um einfach mal gemütlich mit der Equipeist das Gefolge des Dreigestirns. Es besteht unter anderem aus dem Prinzenführer, den Adjutanten, dem Hoffriseur, dem Equipeführer und 15 weiteren Begleitern. Diese kommen fast alle aus der Prinzen-Garde Köln (die Adjutant von Bauer und Jungfrau kommen aus der EhrenGarde). Wenn das Dreigestirn durch die Säle zieht, Veranstaltungen besucht oder andere Termine wahrnimmt, sind diese Männer immer dabei. More zusammenzusitzen und die Eindrücke sacken zu lassen. Aber egal ob Mädchen– oder Seniorensitzungist eine Karnevalssitzung, die in der Regel in Seniorenheimen stattfindet und speziell für ältere Menschen konzipiert ist More, für ihn sind alle Termine auf ihre Art schön. Am meisten freut sich Sascha I., wnen die Jecken zuhören, mitfeiern und mit dem DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More Spaß haben. Das Schöne an den sozialen Terminen, also den Auftritten in Krankenhäusern, Senioreneinrichtungen usw., die gut ein Drittel aller Termine ausmachen, ist die Nähe zum Publikum, so dass man die Freude in den Augen der Menschen auch sehen kann.

Was ihn maßlos ärgert und bei jeder Halbzeit-Pressekonferenz Thema ist, ist das ständige Betteln um die PrinzenspangeDas Dreigestirn hat seinen eigenen Orden, den es ausschließlich selber verleiht. Das kleine Schmuckstück ist sehr begehrt und eine große Ehre für alle die, die mit der Prinzenspange ausgezeichnet werden. More. Die ist für Menschen gedacht, die etwas Gutes tun, und sie ist Ausdruck einer besonderen Wertschätzung. Deshalb bekommt sie auch nicht jeder!

Bauer Werner
BauerDer Bauer ist teil des Kölner Dreiugestirns. „Seine Deftigkeit“ symbolisiert die Wehrhaftigkeit der alten Reichsstadt Köln. Der Bauer geht auf eine historische Figur zurück. 1288 besiegten die Kölner Bürger den Erzbischof in der Schlacht von Worringen und regierten von da an in Köln. Unter ihnen soll auch der Bauer gewesen sein, der mit dem Dreschflegel kämpfte und die Stadtschlüssel am Arm trug. Der Bauer ist immer der Stärkste im Dreigestirn und muss die Stadt beschützen. Deshalb trägt er einen Hut mit 125 Pfauenfedern auf dem Kopf. Der ist sehr schwer und wiegt 1,6 Kilogramm. Die Pfauenfedern stehen für die Unst... More Werner geht ganz in seiner Rolle auf. Was ihn fasziniert ist die Empathie der Jecken, die er sich so überwältigend nicht vorgestellt hat. Einen bleibenden Eindruck hat bei ihm der Besuch auf der Palliativstation hinterlassen. Er hatte befürchtet, dass ihm dieser Besuch sehr schwer fallen würde, aber das Gegenteil war der Fall. Das lag an den Patienten, die das DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More mit leuchtenden Augen begrüßten. Die Wahnsinnsstrahlkraft des Ornats überrascht ihn immer wieder.
Für ihn ist die Session einfach zu kurz. Es gibt so viele Termine, dass kaum Zeit bleibt, mit den Menschen zu reden, Fotos zu machen …

Jungfrau Frieda
Bei ihr ist klar, was ihr nicht gefällt. Aufgrund eines Muskelfaserrisses musste Friedrich Klupsch schon Auftritte absagen, aber dank Ärztlicher- und Physiobetreuung ist er zuversichtlich, seinen Traum zu Ende leben zu können. Der Tag, an dem die anderen beiden alleine auf die Bühne ziehen mussten, war für ihn einer der schlimmsten. Er lobt den Zusammenhalt der kompletten Mannschaft. Egal ob Fahrer, Hotelangestellter, Adjudantur oder DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More, alle seien wie eine Familie zusammengewachsen und helfen sich gegenseitig.
Familien-Dreigestirn
Anders als es manche vermuten, empfinden alle drei es als Vorteil, aus einer Familie zu kommen. Man kennt sich in- und auswendig. Auch sonst arbeitet man jeden Tag über Stunden zusammen. Man weiß einfach, wie die anderen ticken, wie man miteinander umgehen muss, so dass kaum Konflikte entstehen. Ganz im Gegenteil, man wächst noch weiter zusammen. Auch das macht die gemeinsame Zeit als DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More unvergesslich.
Doch wie kommt man auf so eine Idee, die im Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More ja eine Premiere ist. Sascha erzählt, er habe schon von klein an geträumt, einmal PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More zu sein, und seiner Familie damit immer in den Ohren gelegen. Selbst nach Eishockeyspielen in weit entfernte Ecken Deutschlands und der Rückkehr am frühen Morgen musste sein Vater mit ihm zum Rosenmontagszugist der Höhepunkt der jecken Session, bei dem sich rund eine Million kostümierte Jecken am Straßenrand drängeln, um gemeinsam das „schönste Ereignis“ im ganzen Jahr – wie die Kölner meinen – zu feiern. Ein besonderes Erlebnis ist es, am frühen Morgen in der Südstadt die Stimmung zu erleben, wenn die Persiflage-, Fest- und Bagagewagen eintreffen und allmählich die über 11.000 Zugteilnehmer in ihren bunten Kostümen und Uniformen eintreffen. Die Zuschauer haben sich schon lange ihre Plätze gesichert – wobei der echte Karnevalsjeck in der Regel seit Jahren seinen „Stammplatz“ hat – und für die Zeit bis zum Z... More gehen. Irgendwann sei dann auch bei dem der Funke übergesprungen.
Aber Friedrich wollte immer nur JungfrauDie Jungfrau, „Ihre Lieblichkeit“, ist als beschützende Mutter Colonia Teil des Kölner Dreigestirns. Sie trägt ein Gewand wie die römische Stadtgründerin Agrippina und eine Krone, die wie eine Mauerkrone aussieht. Sie steht als Zeichen dafür, dass die Kölner Stadtmauer nicht erobert werden kann. Bei der Proklamation erhält die Jungfrau einen Spiegel, den sie den Jecken vorhalten kann, wenn diese sich nicht an die Regeln halten. More sein. Nachdem ein erster Versuch, JungfrauDie Jungfrau, „Ihre Lieblichkeit“, ist als beschützende Mutter Colonia Teil des Kölner Dreigestirns. Sie trägt ein Gewand wie die römische Stadtgründerin Agrippina und eine Krone, die wie eine Mauerkrone aussieht. Sie steht als Zeichen dafür, dass die Kölner Stadtmauer nicht erobert werden kann. Bei der Proklamation erhält die Jungfrau einen Spiegel, den sie den Jecken vorhalten kann, wenn diese sich nicht an die Regeln halten. More im DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More zu werden, gescheitert war, erzählte er seinem Bruder Werner von der Idee. Und für den war nach kurzer Bedenkzeit klar: Wenn, dann werde ich BauerDer Bauer ist teil des Kölner Dreiugestirns. „Seine Deftigkeit“ symbolisiert die Wehrhaftigkeit der alten Reichsstadt Köln. Der Bauer geht auf eine historische Figur zurück. 1288 besiegten die Kölner Bürger den Erzbischof in der Schlacht von Worringen und regierten von da an in Köln. Unter ihnen soll auch der Bauer gewesen sein, der mit dem Dreschflegel kämpfte und die Stadtschlüssel am Arm trug. Der Bauer ist immer der Stärkste im Dreigestirn und muss die Stadt beschützen. Deshalb trägt er einen Hut mit 125 Pfauenfedern auf dem Kopf. Der ist sehr schwer und wiegt 1,6 Kilogramm. Die Pfauenfedern stehen für die Unst... More! Ich ziehe weder Strumpfhose noch ein Kleid an!
Jetzt fehlte den beiden nur noch der PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More. Für Friedrich stand fest: Es gibt nur einen, der schon immer davon geträumt hat und schon PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More in der Familie ist. Als sie ihn einweihten, schaute Sascha sie ungläubig: „Macht mal keine Scherze, Jungs!“












