Festkomitee-Präsident Lutz Schade über die Zukunft des Kölner Karnevals (Brigitte)
„Morje es, wat Do drus mähs“ – das Motto der Session 2027 könnte kaum besser zum Amtsantritt von Lutz Schade passen. Noch keine hundert Tage ist er als Präsident des Festkomitees Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More im Amt, doch nach vier Jahren als Vizepräsident kennt er die Herausforderungen des organisierten Karnevals sehr genau. Gleichzeitig möchte er eigene Akzente setzen und dabei den Blick konsequent nach vorne richten.
Mit offenen Armen empfangen
Was ihn in den ersten Wochen besonders beeindruckt hat, ist die enorme Wertschätzung, die dem Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More in Köln und weit über die Stadt hinaus entgegengebracht wird. Überall in der Stadt werde er mit offenen Armen empfangen. Für Schade zeigt das, welchen Stellenwert der Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More in der Stadtgesellschaft besitzt. Gleichzeitig sei ihm erst jetzt bewusst geworden, wie vielfältig und umfangreich die Aufgaben des Präsidenten tatsächlich seien.

Mehr als ein Dachverband
Für Schade ist das Festkomitee mehr als die Interessenvertretung seiner Mitgliedsgesellschaften. Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More sei ein wichtiger Teil der Kölner Identität und müsse als gesellschaftliche Kraft verstanden werden.
„Der Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More ist die Fortsetzung der kölschen Lebensart in der Session“, beschreibt er seine Sichtweise. Das Besondere am Kölner Fastelovend lasse sich dabei mit drei zentralen Werten beschreiben: Frohsinn – das besondere Jecksein, das im Rheinland anders ist als woanders, Miteinander und gemeinsames Erleben und als drittens Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit.
Gerade dieses Selbstbewusstsein sei wichtig. Der Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More müsse weiterhin eine Stimme in der Stadtgesellschaft bleiben, Haltung zeigen und Entwicklungen kritisch begleiten. „Der Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More darf auch den Spiegel vorhalten“, macht Schade deutlich.
ALAAFAlaaf ist das wichtigste Wort im Kölner Karneval, Schlachtruf aller kölschen Jecken und wird ständig und immer dreimal gerufen. 2040 – die Zukunft beginnt heute
Eine zentrale Rolle spielt für den neuen Präsidenten der Strategieprozess „ALAAFAlaaf ist das wichtigste Wort im Kölner Karneval, Schlachtruf aller kölschen Jecken und wird ständig und immer dreimal gerufen. 2040“. Dahinter steht die Frage, wie der Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More in fünfzehn Jahren aussehen solle – und welche Weichen dafür heute gestellt werden müssten.
Besonders beschäftigt ihn dabei die Generation der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Während Kinder über Schulen, Vereine und Tanzgruppen früh an den Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More herangeführt werden, entsteht im Teenageralter häufig eine Lücke. Viele junge Menschen verlieren den Kontakt zum organisierten Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More und finden erst Jahre später – wenn überhaupt – wieder zurück.
Schade möchte deshalb neue Zugänge schaffen. Dabei gehe es nicht darum, Jugendliche und junge Menschen möglichst früh auf klassische Sitzungen zu bringen, sondern ihnen zeitgemäße und bezahlbare Angebote zu machen. Bestehende Initiativen der Gesellschaften sollten sichtbarer werden, neue Formate entwickelt und Kooperationen mit der Universität, der Handwerkskammer und anderen Institutionen aufgebaut werden.
„Wir dürfen nicht davon abhängig sein, dass Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More nur noch innerhalb von Familien weitergegeben wird“, betont er.

Ehrenamt neu denken
Eng verbunden mit dieser Frage ist die Zukunft des Ehrenamts. Auch hier beobachtet Schade einen Wandel. Die Bereitschaft, sich zu engagieren, sei durchaus vorhanden. Was sich verändert habe, seien die Erwartungen.
Junge Menschen seien heute flexibler, wechselten häufiger Wohnorte, Berufe oder Lebensmodelle. Die klassische Vereinsbiografie mit jahrzehntelanger Tätigkeit in derselben Funktion werde seltener.
Für die Karnevalsgesellschaften bedeutet das, neue Formen des Engagements zuzulassen. Kurzfristige Projekte, flexible Aufgaben und moderne Strukturen könnten helfen, junge Menschen dauerhaft einzubinden.
Brauchtum bezahlbar halten
Mit Sorge blickt Schade auf die wirtschaftlichen Entwicklungen. Steigende Kosten treffen sowohl die Gesellschaften als auch die Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen. Besonders kleinere Vereine gerieten zunehmend unter Druck. Eine einfache Lösung sieht Schade nicht. Umso wichtiger sei es, kreative und niedrigschwellige Angebote zu entwickeln, damit Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More auch künftig für alle zugänglich bleibe und nicht ausschließlich von großen kommerziellen Veranstaltungen geprägt werde.
Die Veedel brauchen Unterstützung
Eine besondere Herausforderung stellen die steigenden Sicherheitsanforderungen für Veedelszüge und den Straßenkarnevalwird draußen, auf der Straße oder einem Platz gefeiert, ob bei einer Freiluftsitzung, vor den Kneipen oder am Zugweg. Traditionell eröffnet wird der Straßenkarneval an Weiberfastnacht. More dar. Zusätzliche Auflagen führen vielerorts zu erheblichen Mehrkosten. In anderen Städten mussten bereits Umzüge abgesagt werden. Das Festkomitee möchte hier stärker unterstützen. Mit der Erfahrung aus der Organisation des Rosenmontagszuges würden Vereine unabhängig von ihrer Mitgliedschaft im Festkomitee beraten und bei Sicherheitsfragen begleitet. Die Workshops stünden allen offen. Dabei gehe es auch darum, zwischen notwendigen Maßnahmen und überzogenen Anforderungen zu unterscheiden.


Zwischen Brauchtum und Eventkultur
Eine der spannendsten Diskussionen betrifft die Frage, wo Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More aufhört und Eventkultur beginnt. Für Lutz Schade zeichnet sich bereits heute ein klares Bild ab: Die große Mehrheit der Jecken verbindet den Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More mit der Zeit zwischen dem 11. November und Aschermittwochbeginnt die Fastenzeit. In den katholischen Kirchen wird am Morgen eine Messe gefeiert, in der die Palmzweige, die am letzten Palmsonntag gesegnet wurden, verbrannt werden und aus ihrer Asche ein Kreuz als Symbol der Buße und Reinigung auf die Stirn der Gläubigen vom Priester gezeichnet. Mittags steht traditionell Fisch auf dem Speiseplan, denn nach katholischer Liturgie ist der Aschermittwoch ein strenger Fastentag, an dem man sich nur einmal satt essen und auf Fleisch verzichten sollte. More – die Adventszeit ausgenommen. Dieses Ergebnis habe sich auch im Strategieprozess „ALAAFAlaaf ist das wichtigste Wort im Kölner Karneval, Schlachtruf aller kölschen Jecken und wird ständig und immer dreimal gerufen. 2040“ deutlich gezeigt. Mehrere tausend Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche Karnevalisten wurden dazu in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Hochschule befragt.
Für das Festkomitee bedeutet das, künftig noch genauer hinzuschauen. Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More soll wieder stärker als saisonales Brauchtum wahrgenommen werden. So bleibt das Fest etwas besonderes und wird nicht beliebig.
Deswegen soll die Uniformordnung für Gesellschaften strikter ausgelegt werden. Schade spricht sich dafür aus, karnevalistische Symbole und Traditionen bewusster einzusetzen und die Unterschiede zwischen Vereinsleben, Kölscher Kultur und Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More klarer herauszuarbeiten.
Gleichzeitig sieht er kein Problem darin, dass kölsche Musik das ganze Jahr über gespielt wird. Bands wie Kasalla, Cat Ballou oder die Höhner transportierten weit mehr als Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More. Sie stünden für ein kölsches Lebensgefühl, das Menschen weit über Köln und den Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More hinaus begeistert. „Kölsch ist mehr als Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More – der Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More ist ein Teil davon“, fasst Schade zusammen. Gerade diese Strahlkraft zeige, wie lebendig die Kölsche Kultur geblieben ist. Die Herausforderung bestehe darin, auch künftig die Balance zwischen gelebtem Brauchtum und kommerzieller Eventkultur zu bewahren.
Nachhaltigkeit als Zukunftsaufgabe
Auch beim Thema Nachhaltigkeit sieht der neue Festkomitee-Präsident Handlungsbedarf. Dabei gehe es längst nicht nur um die Diskussion über Wurfmaterial. Vielmehr müsse Nachhaltigkeit ganzheitlich gedacht werden.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Qualität statt Quantität beim Kamellewerfen. Hochwertigeres Wurfmaterial werde von den Jecken eher aufgehoben und seltener achtlos liegen gelassen. Gleichzeitig beobachtet Schade bereits einen Trend zu geringeren Mengen und bewussterem Einsatz von Ressourcen. Wirf nur das, was du selbst essen würdest, ist eine alte karnevalistische Weisheit, die heute aktueller denn je erscheine.
Darüber hinaus gehe es um umweltfreundlichere Zugfahrzeuge, die Vermeidung von Abfällen und einen nachhaltigeren Umgang mit Kostümen. Second-Hand-Angebote, Tauschbörsen und langlebige Verkleidungen seien aus seiner Sicht wichtige Bausteine. Wegwerfprodukte hätten im Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More der Zukunft immer weniger Platz.
Gemeinschaft als Antwort auf den gesellschaftlichen Wandel
Die gesellschaftlichen Veränderungen machen auch vor dem Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More nicht halt. Viele Menschen binden sich heute weniger langfristig an Vereine, Engagement erfolgt häufiger projektbezogen und spontaner als früher. Gleichzeitig nimmt die gesellschaftliche Polarisierung zu.
Für Schade liegt genau darin eine große Chance des Karnevals. Karnevalsgesellschaften seien Orte echter Begegnung und persönlicher Gemeinschaft – etwas, das in einer zunehmend digitalen Welt wieder an Bedeutung gewönne. Während soziale Netzwerke oft Distanz schafften, ermögliche das Vereinsleben unmittelbare Erlebnisse und echte Verbundenheit.
Allerdings zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Gesellschaften. Große Traditionskorpsist eine Ehrenbezeichnung. Zum Traditionskorps wird eine Gesellschaft vom Festkomitee-Praesidenten ernannt, weil sie sich mit ihrer Brauchtumsförderung in den historischen Uniformen um den Karneval verdient gemacht hat. Derzeit gibt es im Kölner Karneval neun Traditionskorps: die Roten und die Blauen Funken, die Ehrengarde, die Nippeser Bürgerwehr, die Bürgergarde blau-gold, die Prinzengarde, die Altstädter, der Treue Husar und das Reiterkorps Jan von Werth. More profitieren häufig von hoher Sichtbarkeit und starken Marken. Kleinere und mittlere Gesellschaften benötigen dagegen mehr Unterstützung, insbesondere bei Kommunikation, Nachwuchsgewinnung und Social Media. Das Festkomitee will deshalb seine Beratungs- und Weiterbildungsangebote weiter ausbauen, damit die Vielfalt der Kölner Karnevalslandschaft erhalten bleibt.
Digitalisierung und KI: Hilfsmittel statt Ersatz
Beim Thema Künstliche Intelligenz bleibt Lutz Schade gelassen. Für ihn steht fest: Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More lebt vom persönlichen Miteinander. Schunkeln, Singen, Lachen und Feiern ließen sich nicht digital ersetzen. Die besondere Atmosphäre einer Sitzungist eine Karnevalsveranstaltung zwischen der Proklamation und Karnevalsdienstag mit einem bunt gemischten Bühnenprogramm: Tanzgruppen und Korpsgesellschaften ziehen in den Saal und präsentieren ihre Tanzkünste, Büttenredner widmen sich mit Witz und Ironie den großen und kleinen Themen der Welt und kölsche Musiker reißen das Publikum von den Stühlen. Highlights sind der Einzug des Dreigestirns und die Ansprache des Prinzen an sein „Narrenvolk“. More, eines Veedelszugs oder des Rosenmontagszugs entstehe durch Menschen, nicht durch Algorithmen.
Dennoch sieht er Chancen in neuen Technologien, etwa in Verwaltung und Organisation. Dort könnten Prozesse vereinfacht und Ressourcen effizienter genutzt werden. Digitalisierung könne unterstützen, organisieren und kommunizieren – den Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More selbst werde sie aber nicht ersetzen.
Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More bleibt Gemeinschaft
Ob Jugendförderung, Ehrenamt, Straßenkarnevalwird draußen, auf der Straße oder einem Platz gefeiert, ob bei einer Freiluftsitzung, vor den Kneipen oder am Zugweg. Traditionell eröffnet wird der Straßenkarneval an Weiberfastnacht. More oder gesellschaftlicher Wandel – letztlich führt für Lutz Schade alles zu einer zentralen Frage zurück: Wie bleibt das besondere Gemeinschaftsgefühl des Kölner Karnevals erhalten?
Seine Antwort ist klar. Der Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More müsse weiterhin Menschen zusammenbringen – unabhängig von Alter, Herkunft oder sozialem Hintergrund. Genau darin liege seine größte Stärke.
Oder, um es mit dem Sessionsmottoist jedes Jahr ein anderes, unter dem der Rosenmontagszug durch de Straßen zieht. Es wird vom Zugleiter am Karnevalsdienstag bekannt gegeben. 2017 lautet es „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“. More zu sagen:
Die Zukunft des Fastelovends entsteht nicht irgendwann. Sie beginnt heute – mit dem, was jeder Einzelne daraus macht.

Zur Person
Lutz Schade lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Bergisch Gladbach-Bensberg und arbeitet als Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Gesellschafts- und Steuerrecht. Seit 2009 engagiert er sich bei den Blaue Funken, zunächst als Schriftführer, später als Senatspräsident. Im Herbst 2022 wurde er Vizepräsident des Festkomitee Kölner Karnevalvertritt die Interessen von mehr als hundert Karnevalsgesellschaften und Vereinen. Seine Aufgabenliste reicht von der Organisation des Rosenmontagszuges, der Wahl und Vorbereitung des Dreigestirns, der Durchführung der Proklamation, der Jugend- und Nachwuchsförderung über die Darstellung des Kölner Karnevals in der Presse, die Vermarktung des Sessionslogos, die Übertragungsrechte für Hörfunk- und Fernsehsitzungen, die Vertretung gegenüber Stadt und Öffentlichkeit bis hin zur Dokumentation der eigenen Geschichte im Kölner Karnevalsmuseum. More, im März 2026 schließlich als Nachfolger von Christoph Kuckelkorn zum Präsidenten gewählt.
Fotos © BKB (Porträts), Vera Drewke (in Uniform)












