Das Dreigestirn fährt elektrisch durch den Karneval (Redaktion)
„Ford. Die tun was“ war einer der bekanntesten Werbeslogans der Ford-Werke GmbH. Im Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More gilt dies schon seit mehr 70 Jahren. Denn der Kölner Autobauer und das Festkomitee Kölner Karnevalkommt von „Carne vale! Fleisch, lebe wohl!“und bringt den Charakter des Festes als Freudenfest vor der langen Fastenzeit zum Ausdruck bringt. More sind seit 1951 als Partner fest verbunden. Ford sorgt für die Mobilität der Dreigestirne, ihrer Equipen und des Festkomitees sowie für die Bagagewagen im Rosenmontagszugist der Höhepunkt der jecken Session, bei dem sich rund eine Million kostümierte Jecken am Straßenrand drängeln, um gemeinsam das „schönste Ereignis“ im ganzen Jahr – wie die Kölner meinen – zu feiern. Ein besonderes Erlebnis ist es, am frühen Morgen in der Südstadt die Stimmung zu erleben, wenn die Persiflage-, Fest- und Bagagewagen eintreffen und allmählich die über 11.000 Zugteilnehmer in ihren bunten Kostümen und Uniformen eintreffen. Die Zuschauer haben sich schon lange ihre Plätze gesichert – wobei der echte Karnevalsjeck in der Regel seit Jahren seinen „Stammplatz“ hat – und für die Zeit bis zum Z... More. Jetzt fällt der Rosenmontagszug, so wie die Jecken ihn kennen, coronabedingt ein zweites Mal aus und finden die meisten Karnevalsveranstaltungen nicht statt. Auf ihren Ford müssen PrinzDer Prinz Karneval ist der höchste Repräsentant des Kölner Karnevals. und wird vom Bauer und der Jungfrau begleitet. Sein Ornat ähnelt der Robe früherer hoch gestellter Adeligen. Der Prinz trägt ein weißes Unterkleid, darüber einen prächtigen mit Mantel mit Hermelinbesatz, Pluderhosen, weiße Strumpfhosen und rote Schuhe, wie sie früher die Könige und Päpste trugen. Auf dem Kopf hat er einen Hut mit vier Fasanenfedern. Die Farben haben eine besondere Bedeutung: Die weiße und die rote Feder stehen für die Stadt Köln, die gelbe für die Kirche und die grüne für die Menschen. Als Insignie erhält er eine Pritsche. Si... More Sven I., BauerDer Bauer ist teil des Kölner Dreiugestirns. „Seine Deftigkeit“ symbolisiert die Wehrhaftigkeit der alten Reichsstadt Köln. Der Bauer geht auf eine historische Figur zurück. 1288 besiegten die Kölner Bürger den Erzbischof in der Schlacht von Worringen und regierten von da an in Köln. Unter ihnen soll auch der Bauer gewesen sein, der mit dem Dreschflegel kämpfte und die Stadtschlüssel am Arm trug. Der Bauer ist immer der Stärkste im Dreigestirn und muss die Stadt beschützen. Deshalb trägt er einen Hut mit 125 Pfauenfedern auf dem Kopf. Der ist sehr schwer und wiegt 1,6 Kilogramm. Die Pfauenfedern stehen für die Unst... More Gereon und JungfrauDie Jungfrau, „Ihre Lieblichkeit“, ist als beschützende Mutter Colonia Teil des Kölner Dreigestirns. Sie trägt ein Gewand wie die römische Stadtgründerin Agrippina und eine Krone, die wie eine Mauerkrone aussieht. Sie steht als Zeichen dafür, dass die Kölner Stadtmauer nicht erobert werden kann. Bei der Proklamation erhält die Jungfrau einen Spiegel, den sie den Jecken vorhalten kann, wenn diese sich nicht an die Regeln halten. More Gerdemie dennoch nicht verzichten: Sie fahren mit dem neuesten FORD Kuga PHEV durch die Session!
Zu den festen Terminen in der Session gehört die offizielle Wagenübergabe der Ford-Werke an das Kölner Dreigestirn, traditionell in der Eventhalle des Karnevalsmuseum mit einem kleinen Programm. In Coronazeiten trifft man sich auf dem Parkplatz und bei gefühlte 0 Grad ist die Übergabe schnell vollzogen.

Hans-Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH übergibt offiziell die Fahrzeuge: Das DreigestirnDreigestirn, auch Trifolium genannt, besteht aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals und bekommen bei der Proklamation die Macht über die Stadt bis Aschermittwoch übertragen. Seit 1883 bilden sie eine feste Einheit, seit 1938 werden sie als Dreigestirn bezeichnet. More ist mit drei Ford Kuga Plug-in-Hybride mobil und kann so rund 60 Kilometer rein elektrisch zu seinen Terminen fahren. Die Blicke angezogen hat aber auch das Fahrzeug von Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn, er fährt diese Session den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E mit Allradantrieb und der großen 88-kWh-Batterie. Damit kommt er auf eine elektrische Reichweite von 540 Kilometern.

Insgesamt zwölf Fahrzeuge stellen die Ford-Werke diese Session zur Verfügung und für diese treue Partnerschaft auch in diesen schweren Pandemie-Zeiten dankt der Festkomitee-Präsident ausdrücklich. Zumal die Ford Werke unterstützt von der RheinEnergie AG in dieser Session eine Wallbox zum „Strom tanken“ an die Wagenhalle des Karnevalsmuseums installiert haben. Ein weiterer Schritt zum klimafreundlichen Fastelovend, denn hier fließt ausschließlich Ökostrom.

Wird es nächstes Jahr eine Session geben, wie wir sie kennen?, wird Hans-Jörg Klein gefragt. Er ist zuversichtlich, denn der Tag der Wagenübergabe ist genau 11 Tage vor seinem Eintritt ins Rentenalter und wenn das kein positives Zeichen ist … Wir hoffen alle mit ihm!












