TALK´n´SING mit Nici Kempermann (Franz)

In Köln ist wirklich für jeden etwas dabei. Doch es fehlte bisher ein Talkformat, das nicht nur prominente Gäste einlädt, um über aktuelle Themen der Stadt zu diskutieren, sondern auch kölsche Lieder gemeinsam zu singen. Genau aus diesem Grund haben die beiden Vollblutmusiker Christian Kock und Jean Odenthal, auch als „das kölsche Mitsing-Doppelpack“ Kocki und Schang bekannt, das einzigartige Format TALK´n´SING ins Leben gerufen. Ein Mitsing-Konzert, bei dem Gäste aus den Bereichen Kultur, Sport, Politik und Gastronomie als Talkgäste mitwirken. Der Kölner Szenewirt und „FC Podcaster“ Martin Schlüter übernimmt bei TALK´n´SING die Rolle des Moderators. Weiter…

Die Golde Muuz 2023 (Ulla)

Seit 1973, also schon 50 Jahre, verleihen Die Muuzemändelcher 1949 e. V., Kölns älteste Karnevalistenvereinigung, die Golde Muuz an Personen und Gruppen, die sich in besonderer Weise um das kölsche Brauchtum, die kölsche Lebensart und die kölsche Kultur verdient gemacht haben. Zum Kreis der Geehrten gehören Persönlichkeiten des Kölner Lebens wie der verstorbene Oberbürgermeister Theo Burauen, der mit der ersten „Golde Muuz bedacht wurde, oder Willy Schneider, Gerhard Jussenhoven und Willy Millowitsch. Weiter…

Nur ein Karnevalsverein (Brigitte)

11.11. und wir sind in Kalk. Richtig gehört. Kalk ist ja nicht unbedingt als karnevalistischer Hotspot bekannt. Aber im Bürgerhaus ist richtig was los! Unter dem Motto KALK ALAAF starten die Jecken hier mit der ganzen Familich, mit Tamtam und Rambazamba in die neue Session! Und das dank eines neuen Vereins, der die jecke Szene in Köln bereichert: „Nur ein Karnevalsverein e.V.“ … Da haben Kölner doch sofort ein Lied im Kopf, oder? Weiter…

Kölsche Musik – Interview mit Georg Hinz (Brigitte)

Mit Liederzetteln für die Freunde vom Niederrhein fing alles an, inzwischen ist Loss mer singe mehr als 20 Jahre alt und nicht nur eine Mitsinginitiative. Die Idee, unbekannten Interpreten die gleichen Chancen zu geben wie den Großen des Fastelovends, hat sich durchgesetzt und bewegt inzwischen Zehntausende zum Mitsingen. Die jährlich wiederkehrenden Mitsingabende sind heute ein absolutes Erfolgsprojekt.

Wir sprachen mit Georg Hinz, dem Gründer und Initiator des Projekts, über Gesang und den großen Erfolg der kölschen Musik. Weiter…

Mädche vum Rhing – DER STAMMTISCH

Als mich Nicole Kempermann und Sophie Gesthuysen im März fragten, ob ich als erstes Mädche zu Gast in ihrem neuen Podcast „MÄDCHE VUM RHING DER PODCAST“ sein möchte, konnte noch keiner ahnen welch wundervolle Energie die beiden damit freisetzen würden. Ein Podcast über Frauen in der Kölner Kulturszene – da war ich direkt Feuer und Flamme und fühlte mich sehr geehrt dabei sein zu dürfen.  Weiter…

Colombina Colonia: Zeit statt Geld schenken (Brigitte)

Kölns erste Damen-Karnevalsgesellschaft engagiert sich seit 25 Jahren für Menschen in Köln, die nicht auf der Sonnenseite stehen. Frauen und Kinder, die Hilfe brauchen, stehen dabei im Mittelpunkt. Mit ihren Geldspenden konnten sie schon viel bewegen. Geld reicht aber manchmal nicht aus, persönliche Hilfe ist gefragt. Und genau diese leisten Tanja Vollmer und ihre Kolleginnen im Weidenpescher Frauenwohnheim des IB (Internationaler Bund). Weiter…

„Mädche vum Rhing“ (Brigitte)

„Mir han dеr Welt su vill ze bietе“, singt Nici Kempermann in ihrem Song. Und es gibt wohl kaum einen besseren Titel für einen Podcast, der Frauen aus der Kölner Kulturszene auf und hinter der Bühne vorstellen möchte – von der Musikerin bis zur Klofrau. Im März nach Aschermittwoch ist der Podcast mit ganz viel Power gestartet. Wer Lust auf einen spannenden und lustigen Mädelsabend hat, sollte da unbedingt reinhören! Weiter…

„Funke meets Effzeh (FC)“ (Vera)

Die Roten Funken haben in ihrer Jubiläumssession ein spezielles Kulturprogramm ausgearbeitet und zu mehreren Talkrunden in die neu gestaltete untere Wachstube eingeladen. Themen waren unter anderem Frauen im Karneval, Kirche und Karneval oder „Von der Ülepooz zum Wolkenkratzer.“ Gestern fand der letzte Talk zum Thema FC statt und der hatte es in sich. Nicht weil es heiß her ging, sondern weil die Runde so interessant war, dass wir wahrscheinlich noch drei Abende damit hätten füllen können. Weiter…

Der Grundstein liegt, nun geht es los am Sachsenturm! (Red.)

Rundum freudige Gesichter am Sachsenturm am Mittwoch. Endlich kann mit dem Erweiterungsbau für die Blauen Funken begonnen werden, der erste Grundstein wurde gelegt! Zunächst stieg der Regimentsspielmannszug hinab in die Baugrube und brachte Schwung in die Sache. Oberbürgermeisterin Reker, Bauvereins-Präsident  Michael Müller und Blaue Funken Präsident Björn Griesemann legten dann den Grundstein und nach der Segnung von Pfarrer Klaus Thranberend und einigen Erinnerungsansprachen waren die Formalia auch erledigt und es konnte mir Freude gefeiert werden.

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Vorhang auf: Der Mottoschal (Red.)

Im 28. Stock des KölnTriangle, in der KölnSKY Bar, wurde heute mit (leider regenverhangenem) Blick über die Stadt der neue Mottoschal präsentiert: tiefrot wie ein Theatervorhang, mit bunten Pompons und an den Enden mit goldenen Quasten verziert, mit dem Motto und buntem Konfetti auf der Innenseite. Erster Eindruck: superschön! Weiter…

Einstimmung auf die Session (Joachim Badura)

Es gibt ein untrügliches Zeichen, dass es nicht mehr lange dauert, bis die Session beginnt: Wenn Joachim Badura seine Bilder im Großen Satory-Saal aufhängt, ist der 11.11. nicht mehr weit. Jedes Jahr und das seit 25 Jahren (wegen Corona ist es  allerdings erst die 24. Ausstellung) stimmt der Kölner Karnevalsfotograf die Jecken mit 35 Bildern der vergangenen Session auf die kommende ein. Und erinnert mit diesem Rückblick beim Jeckespill im Rest der Welt daran, wie viel Freude der Fastelovend bereiten kann. Weiter…

Das Kölner Kinderdreigestirn 2024 (Red.)

Jedes Jahr ist’s wieder gleich spannend. Wer wird das neue Kinderdreigestirn 2024? Passend zum Sessionsmotto „Wat e Theater – Wat e Jeckespill“ werden die Drei im Möbelfundus der Bühnen Köln vorgestellt: Kinderprinz Julius I. (Kürten), Kinderbauer Severin (Rombach) und Kinderjungfrau Benedikta (von Stülpnagel)! Weiter…

Der Treue Husar wird Dreigestirn (Brigitte)

Donnerstag Nachmittag Volksbühne am Rudolfplatz. Das Festkomitee gibt das designierte Dreigestirn der Session 2024 bekannt. Pressesprecher Michael Kramp verspricht noch ein klein wenig Spannung. Ein Trompeter mit Klavierbegleitung stimmt mit leisen Tönen eine Melodie an: „Es war einmal…“ Spannung ist ab sofort nur noch für diejenigen, die den allbekannten Tönen keinen Text zuordnen können. Doch solche gibt es im Köln nur wenige, im Saal gar keine.

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„Wat e Theater – Wat e Jeckespill“ (Red.)

„Wat e Theater – wat e Jeckespill” steht für den Stoßseufzer der kölschen Jecken, die mit Fassungslosigkeit auf das Weltgeschehen blicken. Unter diesem Motto starten wir in die Session 2024. Das Team von AppsolutJeck verabschiedet sich bis dahin mit einem dreifachen KÖLLE ALAAF!