Glossar

Hellige: Danz met uns (Brigitte)

Danz met uns! Schöner kann eine Traditionstanzgruppe ihr Motto zum 200-jährigen Jubiläum nicht formulieren! Die festliche Eröffnung ihrer Jubiläumssession haben die Hellige Knäächte und Mägde genau nach diesem Prinzip gestaltet. Die Familich der Helligen, Freunde, Weggefährten und Gäste waren in der Volksbühne am Rudolfplatz zusammengekommen, um sich auf eine tänzerische Zeitreise zu begeben und glanzvoll unterhalten zu werden. Manch Überraschung eingeschlossen! Weiter…

Rote Funken: Doppeltermin (Vera)

Was macht ein Traditionskorps, wenn es eine Sitzung geplant und dann plötzlich keine Zeit mehr hat? Weil es nämlich das Kölner Dreigestirn stellt und weil dieses genau an diesem Tag proklamiert wird? Dieser Doppeltermin ist für Rote Funken-Präsident Heinz-Günther Hunold und sein Vorstand kein Problem:

Einmal Mariechen sein

Sie übergeben die Sitzungsleitung der  1. ECHT KÖLSCH Sitzung im Sartory einfach an die nächste Generation. Und so sieht sich Simon Beumling, einer der Jungen Wilden und im Vorstand des 1. Knubbels, auf einmal vor der Aufgabe eine Sitzung leiten zu müssen. Aber oh Schreck! Auch das Tanzpaar ist natürlich die meiste Zeit im Gürzenich! Als hätte man es geahnt, auch das konnte schnell gelöst werden, Simon Beumling war nämlich bereits in die Uniform der Tanzmarie geschlüpft! In Anlehnung an das 200-jährige Jubiläum wollten die jungen Wilden daran erinnern, das die ersten Tanzmariechen männlich waren. Für das Publikum war das nicht wichtig, es war ein Heidenspaß und eine Videobotschaft von Präsident samt Dreigestirn gab es noch dazu! Doppeltermin bei den Rote Funken? Kein Problem. Weiter…

Einzug mit großem Gefolge (Brigitte)

Anfang Januar: Es geht wieder los! Einer der ersten Termine im jecken Kalender ist der Einzug des designierten Dreigestirns in die Hofburg, das Dorint Hotel am Heumarkt. Im Jubiläumsjahr wird das Dreigestirn von einer der Jubiläumsgesellschaften gestellt: Prinz Boris I., Bauer Marco und Jungfrau Agrippina von den Kölsche Funke rut-wieß vun 1823. Ist etwas anders als sonst? Sischer dat! Weiter…

Der 11.11. – Himmel und Hölle (Wilfried)

Der 11.11.22. Morgens 6.30 Uhr war Aufstehen und Aufpimpen angesagt. Bemalte Hose, warme Schuhe, Karnevalsjacke an und natürlich schöne Aufkleber ins Gesicht. Danach alle Keyholder mit Eintrittskarten um den Hals und ab ging’s mit dem Taxi Richtung Heumarkt. Mensch und Hölle schon um 8 Uhr morgens auf Tour, von ausgelassenen Feiernden bis hin zum volltrunkenem Karnevalisten. Trotz 8 Grad war die Hohe Straße voll. Wie man bei dieser Temperatur schon eiskalten Schabau in sich reinschütten kann, erschließt sich meinen Gedankengängen nicht.  Weiter…

Funkenkölsch und Schokofunk (Vera)

Der Karneval genießt nach 200 Jahren eine kulinarische Auffrischung. Keine Angst, die Foyers und Säle rösche weiterhin nach Mettbrüttche und Wöösche … Wenn eine Gesellschaft ein Jubiläum feiern darf, machen sich die Vorstände und Mitglieder im Vorfeld schon viele Gedanken, wie man in diesem besonderen Jahr noch mal eine Schippe drauflegen kann. Im Falle der Kölsche Funke rut-wiess von 1823 e.V. ist es eher eine ganze Baggerladung geworden. Neben rund 70 Veranstaltungen, einer Jubiläumsspange, einem Dreigestirn und jeder Menge weiterer Highlights gibt es zwei Neuigkeiten, die vielleicht nicht so ganz gewöhnlich sind. Weiter…

Über das Schunkeln hinaus (Brigitte)

Wenn mehr als 70 Veranstaltungen im jecken Festkalender stehen, verliert man leicht den Überblick. Gut, dass es da bei den Roten Funken den „Disköösch met d’r Press“ gibt. Dann können besondere Veranstaltungen und Ereignisse im Jahr des 200-jährigen Jubiläums auch besonders hervorgehoben werden! Weiter…

Ein neues Wohnzimmer in der Südstadt (Brigitte)

Mit einem großen Bürgerfest haben die Roten Funken im Sommer den Umbau ihrer Ülepooz gefeiert. Das Haus solle der Stadtgesellschaft für Treffen und Feiern offen stehen, wurde verkündet und die Gäste zeigten sich begeistert von dem neuen Veranstaltungsbereich mit Innenhof und  Gewölbekeller. Nun galt es, das mit Leben zu füllen. Premiere war gestern und für mich steht eines fest: Es ist ein neues Wohnzimmer in der Südstadt entstanden! Den Vorraum schmücken jetzt die Zeichnungen von Dieter Beumling und den Gewölbekeller haben Gerd Köster, Frank Hocker und Helmut Krumminga mit einem grandiosen ersten Unplugged Konzert eingeweiht. Weiter…

Festlich mit Schwung ins Jubiläumskonzert (Red.)

Mit einem festlichen Jubiläumskonzert in der Philharmonie haben Rote Funken und die Grosse von 1823 ihr 200-jähriges Jubiläum eingeläutet: „So klingt Köln, die Ouvertüre zur Jubiläumssession“! Auf dem Programm standen klassische wie kölsche Musik aus 200 Jahren Musikgeschichte, präsentiert vom Gürzenich-Orchester Köln gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester der Rheinischen Musikschule unter der Leitung von Markus Stenz und Alvaro Palmen.  Weiter…

200 Jahre „Die Grosse von 1823“

Keine zwei Monate sind es mehr bis zur Auftaktveranstaltung ins große Jubiläumsjahr! Schließlich feiern wir „200 Jahre (organisierten) Kölner Karneval“! Am 11.11. startet die „Die Grosse von 1823“ mit dem „Grossen Kölschen Countdown“ im Tanzbrunnen in ihre Jubiläumssession. Da wurde es Zeit, auf einer Pressekonferenz eine kleine Vorschau auf das große Ereignis zu geben. Weiter…

Fertig! Ülepooz im neuen Glanz (Red.)

„Rut un wies, wie lieb ich dich“, sangen die Bläck Fööss und viel besser kann man das Bürgerfest der Roten Funken zum Umbau der Ülepooz nicht beschreiben. Mit Tanz, Musik, Kölsch und Häppchen wurde den ganzen Tag ausgelassen gefeiert. Bürger, befreundete Gesellschaften, Rote Funken und Familie waren gekommen, um sich das neue architektonische Prunkstück anzuschauen und zu erleben. Nach 21 Jahren Planung und kurzer Bauzeit ist es geschafft und die Roten Funken können stolz auf ihren Entlastungsbau sein. Viele Steine mussten in dieser Zeit aus dem Weg geräumt werden, der letzte große Brocken erst am Freitag, als der Prüfstatiker sein Okay gegeben hat, wie Domvogt und Architekt des Entlastungsbaus, Ulli Schlüter mit großer Erleichterung erzählte.

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Jo, dann hammer dat Jeföhl, dat mer noch lääve! (Vera)

Herrenfrühschoppen der Roten Funken! Nach zwei Jahren mal wieder ein Stück Normalität im Gürzenich! Nur: Aus der geplanten Herrensitzung wurde ein Herrenfrühshoppen. Ort und Zeit bleiben identisch. Statt Hämmchen gibt es Brötchen, Croissants und Rührei. Statt langen Tischreihen gibt es geselligere runde Tische.

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Startschuss für das große Jubiläum: 200 Jahre Karneval (REd.)

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: 2023 wird der Kölner Karneval 200 Jahre alt! Und ganz Köln soll mitfeiern! Genauso alt sind das Festkomitee Kölner Karneval, die Große von 1823, die Roten Funken und die Helligen Knäächte un Mägde. Auf einer Pressekonferenz haben Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn mit den Präsidenten der drei Jubiläumsgesellschaften den Startschuss für das große Jubiläum gegeben. Ein bisschen verraten, was kommen wird, haben sie auch … Weiter…

Jecke Spendenflut trotz Corona (Red.)

Rund zwei Millionen Euro spenden die Kölner Jecken in jeder Session! Diese Spenden sind bei vielen gemeinnützigen Organisationen und Hilfsprojekten ein fester Posten im Etat. Deshalb waren die Befürchtungen groß, dass in der Coronasession angesichts des Totalausfalls von Veranstaltungen Gelder dort fehlen, wo sie am nötigsten gebraucht werden. Doch viele Karnevalsgesellschaften sind unglaublich kreativ geworden und setzen mit den unterschiedlichsten Spendensammelaktionen Zeichen der Solidarität! Das passt wunderbar zum Sessonsmotto „Nur zesamme sin mer Fastelovend!“ Weiter…

Die Drewke: Funken im Alltag (Brigitte)

Wenn es im meist grauen und trüben Januar auf einmal Rot leuchtet, dann ist das meist ein Roter Funk und Vera Drewke nicht weit. Die Fotografin, die gerne und oft im kölschen Fastelovend unterwegs ist, hat sich nämlich für die diesjährige Session ein besonderes Projekt vorgenommen: Funken in ihrer Uniform am Arbeitsplatz zu fotografieren. Weiter…