Glossar

Nachgefragt: Wie kommt der Rote Funk eigentlich zu seinem Namen?

Der Funken-Pastor, Walter Koll , heißt „Jebätboch“, Literat Michael Ströter ist et „Jlaspöttche“, Pressesprecher Günter Ebert wird „Blömche“ genannt und Burgvogt Ulrich Schlüter „Döppcheslecker“. Neue Funken wurden beim Regimentsexerzieren als Lackschöche, Schöckelpäd oder Latänepol eingeführt.Wie kommen diese Namen zustande, haben wir die „Laachduv vun d’r Ülepooz“, Heinz-Günther Hunold, Präsident und Kommandant der Roten Funken gefragt.

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Die Roten Funken gehen kötten (Daisy)

„Kötten“ ist kölsch und heißt sammeln oder um etwas bitten. Und das tun seit gestern die Roten Funken. Sie haben dafür spezielle Kötterbüchsen und beleben damit eine alte Tradition wieder! Dieses Mal sammeln sie für obdachlose Frauen in Köln!

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Nachgefragt: Warum trägt der Kölner Prinz Karneval rote Schuhe?

Wir haben Sigrid Krebs gefragt, die viele Jahre Pressesprecherin des Festkomitees Kölner Karneval war und ganz viel über Traditionen und Bräuche im Fastelovend weiß. Um uns zu erklären warum der Kölner Prinz Karneval rote Schuhe trägt, muss Sigrid Krebs ein bisschen ausholen…

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Rote Funken in Schwarz – Sessionsbeginn auf Melaten (Brigitte)

„Ist es in der heutigen Zeit nicht vielleicht wichtiger denn je, sich der Worte und ihrer Bedeutung bewusst zu werden, wenn oder bevor man sie ausspricht?“, fragt Heinz-Günther Hunold seine Korpskameraden vor der Gedenkstätte der Roten Funken auf Melaten. Er greift damit das neue Sessionsmotto „Uns Sproch es Heimat“ auf und stellt es in einen übergreifenden aktuellen Bezug. Sprache, Melaten und Fastelovend, noch dazu vor dem Elften im Elften? Was hat das miteinander zu tun? Eine ganze Menge! Aber der Reihe nach …

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Karneval einmal traditionell – Herrensitzung der Roten Funken (Alex)

Cowboys, Astronauten und Indianer gab es am Sonntag eher weniger zu sehen, denn auf der Herrensitzung der Roten Funken erscheinen die Gäste im Anzug oder in ihrer Litewka. So auch mein Freund Phil und ich. Wir waren zum ersten Mal auf einer so traditionellen Sitzung

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Die Session beginnt

Der Weihnachtsbaum steht, die Lichterketten hängen noch, Stollen, Lebkuchen und Plätzchen sind nicht alle aufgegessen und jetzt beginnt die Session. Korpsappelle, Einzug des Kölner Dreigestirns in die Hofburg, ökumenischer Gottesdienst im Dom, PriPro und die Sitzungen, der organisierte Jeck hat ab dem 2. Januar schon viel um die Ohren. Wie aber können sich die anderen Jecken auf die Session einstimmen? Wie wär’s mit einem jecken Spaziergang durch die Kölner Altstadt? Weiter…

Meine erste Session als Imi (Jan)

Ich bin ganz neu in Köln, der 11.11. stand an und mit ihm begann meine allererste Session hier in Köln. Nachdem ich schon letzte Woche zusammen mit Daisy bei den Neppeser Naaksühle Karnevalsluft schnuppern durfte, war die Party bei den Roten Funken meine zweite Veranstaltung in der Session. Bei den Naaksühlen konnte ich schon ein erstes Grundverständnis erlangen, was denn an dem Kölner Karneval so besonders ist. Bei der Sessionseröffnung bei den Roten Funken habe ich nun den Karneval in seiner kompletten Fülle am eigenen Leibe erfahren. Weiter…

11. em 11. – Rote Funken-Party im Maritim Hotel (Sarah)

Endlich wieder Session – ich war am Elften im Elften auf der Rote Funken-Party im Maritim und die Vorfreude war natürlich enorm. Gemeinsam mit meiner Bloggerkollegin Daisy und unserem Gastblogger Jan wollten wir das Maritim rocken und richtig schön feiern gehen. Und genau das kann man im Maritim Hotel auf jeden Fall, die „11. em 11. Rote Funken Alaaf“-Party ist der perfekte Einstieg in die neue Session. Weiter…

Alaaf, Mahlzeit! – Corps à la Küch (Alex)

Während die meisten Kölner noch versuchen, gewonnene Pfunde der Weihnachtstage los zu werden, mache ich mich am Montag Vormittag auf nach Kalk zum Corps à la Küch. Für mich geht es heute eigentlich nur ums Essen. Der Kalker Kindermittagstisch ist eine Institution, die von Elisabeth Klotz ins Leben gerufen wurde. Sie möchte Kindern, deren Familien nicht viel haben, ein warmes, gesundes und hoffentlich auch leckeres Mittagessen ermöglichen – das Ganze natürlich umsonst.
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