Willie Tanner – Ein jeckes Resümee über unser erstes Jahr! (Fabian)

Was mit dem Projekt „WilhelmsJeck“ begann, feiert jetzt mit dem „Willie Tanner“ sein einjähriges Bestehen! „Ins kalte Wasser gesprungen!“ – Noch nie war eine Redewendung über eines meiner Projekte zutreffender als an Karneval 2018. Mit keinerlei gastronomischer Erfahrung machte ich mich mit meinen beiden Kumpels Martin und Felix an die Aufgabe eine Eckkneipe, mit bisher einem zweifelhaften Ruf, zu einer erfolgreichen Nippeser Karnevals-Location aufzuziehen. Und im bis jetzt, muss ich sagen, es war ein voller Erfolg! Nippes hatte uns als Karnevalskneipe akzeptiert und aufgenommen, hat kleine Startschwierigkeiten toleriert und unsere Besonderheiten wie stimmungsreiche Konzerte, Sprudelwasser „for free“ und unsere akzeptablen Preise honoriert! Weiter…

Rednerfrühschoppen: Viel Kölsch am Mittag (Stefan)

Rednerfrühschoppen, das ist ein neues Format im Kölner Karneval, da gehste hin, da schreibste drüber! Was meine Redakteurin so alles sagt. Sonntag Vormittag, Herrensitzung und dann auch noch schreiben? Das wird ja was werden. Kein Problem, Stefan, da kommen wir mit, da lassen wir Dich nicht allein. Und Kölsch gibts doch auch, oder? Schön, wenn man Kumpels hat, die einen verstehen. Kölsch gab’s tatsächlich. Viel zu trinken, aber noch mehr zu hören. Es geht ja diese Session um Sprache, um die kölsche zumeist. Also rein ins Vergnügen …

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Sabi Offergeld – Behaupten in der Männerdomäne (Nicci)

Nach Vera Drewke habe ich mit Sabi Offergeld gesprochen, die sich ebenfalls durch die Männerdomäne Kölner Karneval schlägt. Sabi ist die Frontfrau von „Pläsier“, der Band, die durch zwei weitere Mädels und drei Jungs ergänzt wird. Mit ihrem Sessionshit „Ihrefeld“ sind sie in diesem Jahr auf dem Weg, die Kölner Bühnen zu erobern.

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Die Roten Funken gehen kötten (Daisy)

„Kötten“ ist kölsch und heißt sammeln oder um etwas bitten. Und das tun seit gestern die Roten Funken. Sie haben dafür spezielle Kötterbüchsen und beleben damit eine alte Tradition wieder! Dieses Mal sammeln sie für obdachlose Frauen in Köln!

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Schmunzel-Karneval: „Määääst Do och Stimme?“ (Der Wilfried)

Erlebnisse zum Schmunzeln, bei denen ich heute noch selbst lauthals lachen muss. In meiner ganzen Zeit im Karneval bleiben mir ein paar Dinge unauslöschlich in Erinnerung – An ein paar lass ich Euch mal teilhaben …

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Die Drewke – Mit der Kamera durch die Session II (Vera)

Nicci hat die Fotografin Vera, oder auch „Die Drewke“ genannt, vorgestellt, die auf, vor und hinter den Bühnen im Karneval unterwegs ist. Bei ihrer Tätigkeit entwickelt sie ihre ganz eigene Sicht auf das Geschehen im Kölner Fastelovend. Hier zeigen wir Euch eine Auswahl ihrer Bilder … Weiter…

Rockemarieche sin jeck! (Sarah C.)

Einen Abend auf Tour mit den Rockemarieche. Einen Abend lang Bandmitglied sein! Zumindest fühlte ich mich so, denn die Mädels ließen mich nicht einfach nur dabei sein – ich durfte ein Teil sein. Gefühlt war ich an dem Abend also ein Rockemarieche, ganz ohne Instrument aber immerhin mit Collegejacke – Fashion kann ich.

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„CarnavalBrasil“ – Samba in Köln (Brigitte)

Carnaval Brasil – brasilianischer Karneval in der Fastelovendmetropole Köln, geht das? Wo der Kölner an sich doch auf seinen Dom, den Rhein und das kölsche Herz steht und Fastelovend über alles geht? „Auf jeden Fall“, meinen Katia Kuckelkorn und Magda Garrido und laden uns zur großen Karnevalsparty auf der MS RheinEnergie an Karnevalsfreitag ein, wenn brasilianische und Kölner Jecken mit Caipirinha und Kölsch zu brasilianischen Rhythmen tanzen. 

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Von neun bis neunzehn – 10 Jahre Immisitzung (Sarah Christine)

Lustig, tiefsinnig und kreativ – das beschreibt die diesjährige Immisitzung wohl am Besten. Ich wusste überhaupt nicht, was mich erwartet, schließlich gibt es von Sitzung zu Sitzung ja immer gewaltige Unterschiede. Das Motto „Jeder Jeck is von woanders“ war auf eine spezielle Art und Weise Programm, denn genau wie wir Jecken vielseitig und schwer in eine Schublade zu stecken sind, so waren es diese drei Stunden.  Weiter…

Viel Stoff in der Sauna (Alex)

Nach dem ganzen Weihnachts- und Neujahrsstress, mit dutzenden Feiern, unzähligen Glühweinen und viel zu viel Essen und den ersten Karnevalsaktivitäten kommt ein Saunabesuch gerade recht. Am vergangenen Wochenende haben meine Freundin und ich die Sauna im Wahnbad besucht.

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Die Zöch für Menschen mit Behinderung (Brigitte)

Karneval für alle“ lautet das Motto des Landschaftsverband Rheinland (LVR) bereits in der sechsten Session! Immer wieder werden neue kostenfreie Angebote erdacht, damit auch Menschen mit Behinderung feiern und schunkeln können.
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Die Kölner Tanzgruppen im Dilemma (Der Wilfried)

Zeiten wandeln sich. Gab es vor 25 Jahren zwei Handvoll Tanzgruppen, gibt es jetzt über 40 Gruppierungen. Und alle wollen auf der Bühne stehen, um dem Publikum das zu zeigen, was sie können und gelernt haben. Aber die Anzahl der Auftritte hat sich nicht vermehrt. Das heißt, alle Tanzgruppen, die momentan aktiv sind, kämpfen um diese Plätze. Und das ist ein Hauen und ein Stechen, was da gerade abgeht. Das bleibt nicht im Verborgenen, gerade wenn altgediente Tanzgruppen am Existenzminimum herumtanzen. Sogar das Festkomitee schaltete sich im letzten Jahr durch das Motto ein und ließ alle TG im Rosenmontagszug mitgehen. Aber warum ist das so und weshalb ist es so gekommen?

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